Landesdienst: David Gergen, das „City Year“ und die Agenda des sozialen Wandels (Teil II)

Veröffentlicht: 5. Juni 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, faschismus, Hitler, Nachrichten, New World Order/ Neue Weltordnung, Obama, Polizeistaat, USA
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Gergen

Der frühere Präsidentenberater David Gergen drängt über 70 Organisationen in eine „neue Ordnung“ der gemeinsamen Aufopferung

Aaron Dykes
Jones Report
May 25, 2009

Der Globalist David Gergen repräsentiert den wahren Sinn des „Wandels“ der mit Barack Obamas Wahl gekommen ist. Der Enthusiasmus für den neuen Präsidenten wurde begleitet mit dem Ruf nach Landesdiensten und Aufopferung – dies hatte der ehemalige Präsidentenberater Gergen bereits Jahre zuvor in die Agenda miteingebracht. Vor der Wahl 2008 gehörte er zu jenen, die sich für eine Erweiterung des Americorps von derzeit ca. 75.000 Freiwilligen auf über 250.000 Freiwillige aussprachen. Dieser Anstieg wurde sehr schnell bewilligt – auf exakt diese Zahl – durch die Verabschiedung des National Service Act in den Einführungswochen der Obama-Administration. In der Tat gehören Americorps und ihre Tochtergesellschaften, einschließlich City Year, unter das Dach des Department of Homeland Security. Dies gilt auch für die private ( aber der Regierung verbundenen) Corporation for National and Community Service (CNCS). Diese Verwischung zwischen öffentlichen und privaten Institutionen ist auffällig und beunruhigend. Frank Morales schreibt (Homeland Defense: The Pentagon declares War on America):

„Als Folge von 9/11 war das CNCS voll integriert in die ‚Homeland Defense‘ Anstrengungen.

Im März 2002 veröffentlichte die Gesellschaft eine ‚Bekanntmachung über die Verfügbarkeit der Mittel zur Stärkung der Gemeinden und Organisationen bei der Nutzung von Dienstleistenden und Freiwilligen‘ um die Homeland Security zu unterstützen. Mit dem Schwerpunkt auf ‚öffentliche Sicherheit‘ und ‚der Polizei mehr Zeit zu geben‘, seien diese Zuschüsse ‚zur Unterstützung der Gemeinden, sich in den Krieg gegen den Terrorismus an der Heimatfront einzubringen.‘ Im Bereich der ‚öffentlichen Sicherheit‘ sollen die Zuschüsse ‚dazu beitragen, Mitarbeiter zur Unterstützung der Polizei anzuwerben …für Aufgaben und andere Funktionen, die auch von nicht vereidigten Beamten durchgeführt werden können.‘ Zwar sind diese Freiwilligen ’nicht bewaffnet und dürfen auch niemanden festnehmen, aber sie erfüllen wichtige Funktionen, einschließlich der Organisation von Nachbarschaftswachen…‘ und ‚organisieren Gruppen um Kriminalität und Unordnung ausfindig zu machen und darauf zu reagieren.“


City Year vertritt wie auch andere Gruppen eindeutig eine globale bzw. Eine-Welt Politik. Die Vorstände, darunter auch David Gergen, sowie Mitglieder sagen dies. Ein City Year Flyer wirbt auch mit dem Slogan:

„BE THE CHANGE, ADVANCING GLOBAL CITIZEN SERVICE.“


David Gergen kritisierte die Vietnam-Generation, weil sie keine gemeinsame Sache vertrat, und impliziert dadurch, dass kollektive Opfer ein Teil von dem waren, was die „Greatest Generation“ des Zweiten Weltkriegs leistete. Im März 2007 sagte er den Studenten der LBJ School of Public Affairs an der Universität von Texas, der Generation nach den „Baby Boomern“, daß sie hoffen können „wieder dieses Gefühl herzustellen, daß wir alle zusammen stehen – nicht nur für den Aufbau eines besseren Amerikas, sondern einer besseren Welt.“ In einem Bericht über City Year hat USA Today in der weitgehend pro-Obama eingestellten sogenannten „millenial generation“ eine wachsende Bereitschaft festgestellt, solche Dienste zu leisten. Dies könnte inspiriert sein durch Katastrophen wie 9/11 und dem Hurrikan „Katrina“.

„Im Gegensatz zu den kulturell polarisierten Baby-Boomern oder der zynischen Generation X, sei dies ‚eine Generation von Aktivisten‘.’Mehr als 80% der Millennials haben es getan, weil es gefordert wurde.“


David Gergen ist seit langem ein Befürworter der Dienste. Wikipedia beschreibt den Präsidentschaftsberater und CNN- Korrespondenten als „bekannten Befürworter von verbindlichen Landesdiensten.“ Gergen half am Jahrestag des 11. September während des Wahljahres 2008, das „Service Forum“ auf den Weg zu bringen. Die Präsidentschaftskandidaten McCain und Obama sprachen sich für mehr Dienste aus. Obama bekräftigte die Notwendigkeit einer zivilen Verteidigung, bekräftigte seinen National Service Plan und bereitete die Menschen auf eine Zeit der Opfer vor, auf Reduzierung der Kraftstoff-Emissionen, Energieeffizienz und all die anderen „grünen“ Maßnahmen. Obama wies weiter auf die Notwendigkeit hin, Jugendliche von frühem Alter an in Dienste einzubinden.

Landesdienst: David Gergen, das „City Year“ und die Agenda des sozialen Wandels (Teil I)

Kommentare
  1. Danke für diesen Informativen Beitrag, aber wir sollten darüber nicht vergessen, dass dieser Barack Obama nicht der ist, der er zu sein vorgibt:
    http://klarseher.wordpress.com/2009/06/05/die-wahrheit-uber-„barack-obama“/
    Change we can believe in? Wohl kaum…

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