Studie: Forschungsergebnisse werden vermutlich häufig manipuliert

Veröffentlicht: 2. Juni 2009 von infowars in Korruption, Nachrichten, Wissenschaft/ Technik

Die meisten Manipulationen, die Wissenschaftler vornehmen, um ihre Forschung besser zu präsentieren, für eine Veröffentlichung aufzuhübschen oder ihren Geldgebern anzupassen, werden nicht bekannt werden. Daniele Fanelli von der University of Edinburgh hat in einer Studie, die in der Open-Access-Zeitschrift PLoS ONE erschienen ist, eine erste Metaanalyse von Umfragen unter Wissenschaftlern durchgeführt. Betrügereien oder Fälschungen sind demnach gar nicht so selten, besonders anfällig ist dafür die medizinische und pharmazeutische Forschung.

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Kommentare
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