Archiv für 22. Mai 2009

Wie üblich wurde heute wieder einmal in Konzernmedien und Staatspresse eine internationale Affäre über Bevölkerungsbespitzelung durch Konzerne und staatliche Geheimdienste mit viel Herumreiten auf Sex-Geschichten für´s tumbe Pack übertüncht.

Laut einer heute veröffentlichten Story des „Handelsblattes“ spionierte der Konzerngeheimdienst des deutschen „Telekom“-Konzerns über angeheuerte private Spionagefirmen systematisch „potentielle Mitarbeiter“ und Personen in Kroatien, Mazedonien, Slowenien und Ungarn aus. In einem „Tagesschau“-Artikel (1) heisst es dazu heute wörtlich:

„Das Dossier sei von einer deutschen Detektei erstellt worden. Den Akten der Konzernsicherheit zufolge war auch der Bundesnachrichtendienst eine Quelle für persönliche Angaben künftiger Mitarbeiter.“

Das heisst: der deutsche staatliche Auslandsgeheimdienst – dem Betätigung im Inland verboten ist – hat mit kommerziellen Spionagefirmen und Konzerngeheimdiensten innerhalb Deutschlands zusammengearbeitet. Nun muss man erst recht die Frage nach der Zusammenarbeit der deutschen Inlandsgeheimdienste und deren Kooperation mit Konzerngeheimdiensten in der Republik stellen.

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Blocher bestätigt, er war bei Bilderberg

Veröffentlicht: 22. Mai 2009 von infowars in Bilderberg

Gestern Mittwoch den 20. Mai hat Christoph Blocher in seiner regelmässigen Interview-Serie auf Teleblocher zu meiner Veröffentlichung der Teilnehmerliste am Montag und Meldung, er wäre bei Bilderberg gewesen am Dienstag, Stellung genommen. Er bestätigt, „ja ich habe teilgenommen“ und er beschreibt seine Eindrücke die er in Athen erlebt hat.

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Christoph Blocher war bei Bilderberg

Veröffentlicht: 22. Mai 2009 von infowars in Bilderberg, Geheimgesellschaften

… sagen zwei Insider aus seinem Umfeld und sagen auch die Indizien und Beweise.

Als ich die Einladung/Teilnehmerliste des Bilderbergtreffens aus dem Griechischen übersetzte, ist mir schon der Atem einen Moment gestockt. Was? Christoph Blocher bei den Bilderbergern in Athen? Ausgerechnet er? Wo ich doch erst bei der Kampagne gegen das Freizügigkeitsabkommen vor der Abstimmung seinen Vortrag am 13. Januar 2009 vor gefüllter Halle erlebt habe und seine Argumente schlüssig und richtig fand. Ich bat ihn anschliessend um ein Interview, dem er zustimmte, was aber seine Leute um ihn herum später verweigerten. (mehr …)