US-Regierung trainiert Jugendliche für den Einsatz gegen Kriegsveteranen

Veröffentlicht: 20. Mai 2009 von infowars in faschismus, Kommunismus, USA, Waffen
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USA

Paul Joseph Watson & Kurt Nimmo
Prisonplanet.com
15. Mai 2009



„Seit zehn Minuten ist hier das Chaos ausgebrochen in dieser Stadt an der mexikanischen Grenze. Der Schütze, ein frustrierter Irak-Kriegsveteran, hat bereits zwei Menschen erschossen. Einer sitzt zusammengesackt in seinem Bürostuhl, der andere liegt in einer Blutlache auf dem Boden.“


So beginnt ein schockierender Artikel der New York Times über Boy Scout Pfadfinder, die vom Department of Homeland Security für Einsätze gegen „inländische Terroristen“ ausgebildet werden. Der Definition des Heimatschutzministeriums nach fallen darunter mittlerweile offiziell auch Kriegsveteranen und gewöhnliche US-Bürger. Homeland Security und FBI sind offenbar darin involviert, jugendliche Pfadfinder zu trainieren und zu indoktrinieren um sie zur Gestapo von morgen zu formen.

„Unser Ziel ist es, mehr Agenten auszubilden,“


sagt der leitende Grenzschutzbeamte April McKee der New York Times.

„Früher ging es mehr um die Grundlagen, aber heute liegt unser Schwerpunkt auf Terrorismus, illegaler Einwanderung, Drogen- und Menschenschmuggel,“


sagt Johnny Longoria, ein anderer Beamter der Border Patrol. Sehen wir hier den Aufbau von Jugendbrigaden nach dem Vorbild der Hitlerjugend, die man für mögliche kommende Programme zur Masseninternierung von Bürgern und der Konfiszierung von privaten Schusswaffen im Rahmen eines nationalen Notstandes einsetzen würde? In Nazi-Deutschland ersetzte die Hitlerjugend die Pfadfinderorganisationen. Das Training der Hitlerjugend war im Gegensatz zu dem der Pfadfinder, bei denen es mehr um Erziehung und persönliche Entwicklung geht, von militärischem Charakter. Kinder zwischen 10 und 14 Jahren wurden erst im sogenannten Jungvolk trainiert, ältere ab 14 Jahren dann in der Hitlerjugend, um später zu führenden Nazi-Funktionären ausgebildet zu werden. Auf ihrem Höhepunkt im Jahr 1940, und nachdem die Mitgliedschaft zur Pflicht geworden war, hatte die Hitlerjugend nicht weniger als 8 Millionen Mitglieder. Anders als wie man es von tradtionellen Pfadfinderlehrgängen kennt, übt die Regierung die Jungendlichen in den USA jetzt offenbar nicht mehr in Aktivitäten wie Sport, Camping, Überlebenskunst und Führungsqualitäten sondern trainiert sie um

„Terrorismus, illegale Einwanderung und die eskalierende Gewalt an der mexikanischen Grenze zu bekämpfen.“


Im Rahmen des sogenannten Explorer-Programms führen sie militärische Übungen zur Bekämpfung Aufständischer durch.
In einem Szenario üben die Jungs die Durchführung von Drogenrazzien und die Ausschaltung widerspenstiger Akteure.

„Dreh ihn mit dem Gesicht zum Boden und drück dein Knie in seinen Rücken. Du wirst sehen, dann hält er garantiert die Klappe,“


sagt einer der Grenzschutzbeamten. In anderen Situationen trainieren die Pfadfinder die Entwaffnung und Verhaftung von „Terrorverdächtigen“, womit auch Irak-Kriegsveteranen gemeint sind. Sie lernen dabei auch die Identifizierung von Feinden. Bei einem Wettkampf in Arizona trug einer der Rollenspieler traditionelle arabische Kleidung.

„Wenn wir uns 9/11 anschauen und wie wohl ein Terrorist aus dem Nahen Osten aussehen würde, dann müsste unser Rollenspieler vielleicht auch so angezogen sein. Aber würden sie das als politisch korrekt bezeichnen?“


sagt A.J. Lowenthal, ein Sheriff Deputy aus Imperial County, Kalifornien. Ob politisch korrekt oder nicht, Homeland Security und das FBI wissen, dass Araber nicht der wirkliche Feind sind – “Rechtsextremisten” sind es. Letzten Monat berichteten Infowars über ein Dokument des National Infrastructure Coordinating Center des Heimatschutzministeriums, in dem Verfechter des Zweiten Verfassungszusatzes, Kriegsveteranen, Abtreibungsgegner und Milizmitglieder als „gefährliche Terroristen“ bezeichnet werden. Ein darauf folgendes Dokument des DHS mit dem Namen „Domestic Extremism Lexicon“ bezeichnet generell regierungskritische Menschen, die „die Authorität der Bundesregierung zu Gunsten bundesstaatlicher oder lokaler Regierungen in Frage stellen“ als potentielle Terroristen.

„Islamistische Gruppierungen werden in diesem Dokument ausdrücklich nicht genannt,“


schreibt Benjamin Sarlin für den Daily Beast. Das neue Gestapo-Pfadfinderprogramm wird die neue Hitlerjugend – oder besser “Obama-Jugend” – für die Anforderungen einer totalitären globalistischen Zukunft trainieren. Während der geplante Zusammenbruch der Wirtschaft voranschreitet und die Arbeitslosigkeit ansteigt kümmert sich die Regierung um die wirtschaftlich Gestrandeten.

„Als Folge der riesigen Stimuluspakete zur Ankurbelung der Wirtschaft wird man im Jahr 2010 sehr viele neue Stellen schaffen. Zu den Behörden, die davon profitieren, werden das Verteidigungsministerium, das Handelsministerium, Homeland Security und das Ministerium für Veteranenangelegenheiten gehören,“


schreibt Judi Hasson für Fierce Government. Die Gestapo- Pfadfinder wird man zur Bekämpfung von “Rechtsextremisten” benötigen, wenn diese sich weigern werden, ihre Waffen nach dem nächsten Terroranschlag unter falscher Flagge oder der nächsten künstlich herbeigeführten Pandemie abzugeben. Man wird SWAT-Scouts rufen um sich um all jene Menschen zu kümmern, die sich weigern werden, irgendwelche Zwangsimpfungen über sich ergehen zu lassen. Polizeistaats-Pfadfinder werden die Speerspitze für Obamas millionenstarkes Civilian National Security Corps werden, welches

„genauso stark, genauso schlagkräftig, genauso gut finanziert wie das Militär“


werden soll (Zitat Barack Obama). Es ist die Aufgabe der New York Times, jener “linksliberalen” Propagandapublikation, der amerikanischen Bevölkerung die Militarisierung der Boy Scout Pfadfinder schmackhaft zu machen. Dabei bedient man sich altbekannter Schreckgespenster wie arabischer Terroristen, Drogenhändler und Marihuana-Pflanzer als Ausrede dafür, warum dies alles notwendig sei. In der realen Welt aber sorgt sich die Regierung nicht in erster Linie um Drogendealer, schließlich sind Regierung und Wall Street selbst zur Genüge in den Drogenhandel involviert. Sie sorgen sich um die wachsende Opposition, die sich angesichts der Zerstörung von Verfassung und Rechtsstaatlichkeit formiert und die sich gegen die Schaffung einer Weltregierung unter der Ägide internationaler Banken und krimineller Konzerne ausspricht.

Kommentare
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