Archiv für 20. Mai 2009

Das Alibi von Cem

Veröffentlicht: 20. Mai 2009 von infowars in Bilderberg, Deutschland, Geheimgesellschaften
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Mit dem Erscheinen seines Namens auf der Einladungsliste der Bilderberger ist nicht bewiesen Cem Özdemir war in Athen. Nur, die Teilnahme an der DGB-Demo am Samstag den 16.05. in Berlin schliesst eine Teilnahme aber auch nicht aus. Das ist kein Alibi. Das Bilderberg-Treffen begann am Donnerstag Vormittag den 14. Mai und ging bis Samstagabend den 16. Er hätte also durchaus Donnerstag und Freitag teilnehmen können und ist dann rechtzeitig am Samstagmorgen zur Demo zurückgeflogen. Sind ja nur 2 Stunden Flug von Athen. Aber das ist Spekulation. (mehr …)

Codex Alimentarius, Belege für die Zweifler

Veröffentlicht: 20. Mai 2009 von infowars in Gesundheit
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Codex Alimentarius wird nicht eingeführt werden, denn es handelt sich dabei nicht um ein Gesetz oder eine Verordnung sondern um eine Gruppe innerhalb der WHO, die es schon seit 30 oder noch mehr Jahren gibt.

War ein Kommentar auf einen meiner Posts.

Das kommende Zitierte stammt von den Seiten unseres Bundesministeriums, Quelle

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USA

Paul Joseph Watson & Kurt Nimmo
Prisonplanet.com
15. Mai 2009



„Seit zehn Minuten ist hier das Chaos ausgebrochen in dieser Stadt an der mexikanischen Grenze. Der Schütze, ein frustrierter Irak-Kriegsveteran, hat bereits zwei Menschen erschossen. Einer sitzt zusammengesackt in seinem Bürostuhl, der andere liegt in einer Blutlache auf dem Boden.“


So beginnt ein schockierender Artikel der New York Times über Boy Scout Pfadfinder, die vom Department of Homeland Security für Einsätze gegen „inländische Terroristen“ ausgebildet werden. Der Definition des Heimatschutzministeriums nach fallen darunter mittlerweile offiziell auch Kriegsveteranen und gewöhnliche US-Bürger. Homeland Security und FBI sind offenbar darin involviert, jugendliche Pfadfinder zu trainieren und zu indoktrinieren um sie zur Gestapo von morgen zu formen.

„Unser Ziel ist es, mehr Agenten auszubilden,“


sagt der leitende Grenzschutzbeamte April McKee der New York Times.

„Früher ging es mehr um die Grundlagen, aber heute liegt unser Schwerpunkt auf Terrorismus, illegaler Einwanderung, Drogen- und Menschenschmuggel,“


sagt Johnny Longoria, ein anderer Beamter der Border Patrol. Sehen wir hier den Aufbau von Jugendbrigaden nach dem Vorbild der Hitlerjugend, die man für mögliche kommende Programme zur Masseninternierung von Bürgern und der Konfiszierung von privaten Schusswaffen im Rahmen eines nationalen Notstandes einsetzen würde? In Nazi-Deutschland ersetzte die Hitlerjugend die Pfadfinderorganisationen. Das Training der Hitlerjugend war im Gegensatz zu dem der Pfadfinder, bei denen es mehr um Erziehung und persönliche Entwicklung geht, von militärischem Charakter. Kinder zwischen 10 und 14 Jahren wurden erst im sogenannten Jungvolk trainiert, ältere ab 14 Jahren dann in der Hitlerjugend, um später zu führenden Nazi-Funktionären ausgebildet zu werden. Auf ihrem Höhepunkt im Jahr 1940, und nachdem die Mitgliedschaft zur Pflicht geworden war, hatte die Hitlerjugend nicht weniger als 8 Millionen Mitglieder. (mehr …)

EUWie Dokumente zeigen, wurde einflussreichen Ökonomen und Industriellen befohlen, die Naziherrschaft durch die Schaffung eines einheitlichen europäischen Marktes zu erhalten

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Montag, 11.Mai 2009




Ein Schriftsteller, der Material für sein fiktionales Buch sammelte in dem Top-Nazis nach dem Ende des zweiten Weltkrieges ihre Macht erhalten wollten, indem sie ein viertes Reich in den Ausmaßen einer Europäischen Union anstrebten, fand überraschend heraus, dass diese konspirativen Überlegungen tatsächlich existierten. In einem Artikel der Daily Mail legt Adam Lebor offen, wie er den US Military Intelligence Report EW-Pa 128, der auch als „The Red House Report “ bekannt ist, enthüllte, in dem beschrieben wird wie sich Nazi-Größen am 10. August 1944 im Bewusstsein des drohenden Untergangs bei einer geheimen Zusammenkunft in dem Straßburger Hotel Maison Rouge trafen, um eine gesamteuropäische wirtschaftliche Großmacht zu gründen, die auf einem gemeinsamen Markt Europas basieren sollte. (mehr …)

Kein Platz für Infokrieger in YouTube‘s Hulu-Universum

Veröffentlicht: 20. Mai 2009 von infowars in internet, Zensur
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Hulu
Kurt Nimmo
Infowars.com
12. Mai 2009



Es ist keine Überraschung, dass YouTube Jason Bermas‘ Nutzerkanal namens „Infowarrior“ abgeschaltet hat. Zusätzlich zu Clips aus Jasons Radioshow diente der Kanal auch als Ersatz für den Alex Jones Channel, der Anfang dieses Monats gekappt wurde nachdem die Pittsburgh Post-Gazette angeblich eine Beschwerde eingelegt hatte, weil Alex Jones den Ausdruck eines Artikels von deren Webseite in seiner Radio/TV-Show gezeigt hatte. YouTube sieht dies als Copyright-Verletzung an was etwas absurd erscheint wenn wir uns daran erinnern, dass Viacom gegen Google gerichtlich vorgegangen war und Entschädigungen in Höhe von $ 1 Milliarde verlangte, weil Google es über seinen Videodienst Nutzern erlaubte, urheberrechtlich geschütztes Material von Viacom hochzuladen. Der Vorfall mit der Pittsburgh Post-Gazette war aber nur ein Vorwand. YouTube hat mittlerweile keinerlei Verwendung mehr für Alex Jones und tausende anderer Nutzer, die aus YouTube das gemacht haben was die Seite heute ist. Mehr noch, all die YouTube-Benutzer wurden im Grunde gezielt dafür genutzt um die Seite über die letzten Jahre aufzubauen und populär zu machen, nur um sie ab jetzt als Mittel für Googles Vision eines komplett durchkommerzialisierten Internets zu kapern. (mehr …)

Der Irak-Krieg

Veröffentlicht: 20. Mai 2009 von infowars in Irak, Krieg, Propaganda

Geschönte Nachrichten –

Den USA war es im Laufe des letzten Jahres gelungen, ein sehr rosiges Bild von der Entwicklung im Irak zu zeichnen. Die großen westlichen Medien spielten mit. Viele Berichte mühten sich zu zeigen, wie sehr schon wieder eine gewisse Normalität eingekehrt sei. (mehr …)

Das Treffen von US-Präsident Obama und dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu und Reaktionen aus dem Nahen Osten

Große Bewegungen in den entscheidenden Schlüsselfragen war vom Treffen der beiden Staatsoberhäupter nicht zu erwarten. Die gestrige Unterhaltung im Weißen Haus, die von manchen Beobachtern als persönliches Duell mit geschichtsträchtigem Hintergrund gewertet wurde, resultierte in diplomatischen Äußerungen, die wenig riskieren und nichts verändern. Die Distanz zwischen den USA und Israel habe sich vergrößert, ist schon eine der bemerkenswerteren Schlussfolgerungen, die als Fazit des Treffens gezogen werden.

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