Bilderberg Insider-Report: Konferenzteilnehmer fordern globales Gesundheitsministerium und Finanzministerium

Veröffentlicht: 19. Mai 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Bilderberg, Gesundheit, New World Order/ Neue Weltordnung, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Astir
Jim Tucker, langjähriger Inverstigativjournalist, berichtet über die diesjährige Bilderberg-Agenda

Paul Joseph Watson
Prisonplanet.com
16. Mai 2009



Der erfahrene Investigativjournalist Jim Tucker hat die diesjährige Agenda der Bilderberg-Konferenz aufgedeckt. Offenbar einigte man sich darauf, ein globales Gesundheitsministerium sowie ein globales Finanzministerium zu schaffen und man kam überein, eine kurze aber dafür sehr heftige Wirtschaftsdepression an Stelle einer länger andauernden loszutreten. In einem am Freitag gesendeten Exklusivinterview in der Alex Jones Show sagte Tucker, dass der ehemalige schwedische Premierminister und regelmäßige Bilderberg- Teilnehmer Carl Bildt

Eine Rede gehalten habe in der er dafür plädierte, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ein Welt-Gesundheitsministerium und den Internationalen Währungsfond (IWF) in ein Welt-Finanzministerium zu verwandeln. Beide sollen natürlich den Vereinten Nationen unterstehen.


Tucker wies darauf hin, dass diese Maßnahmen einen gewaltigen Schritt in Richtung Weltregierung bedeuten würden; ein Ziel auf das die Bilderberger schon seit Jahrzehnten hinarbeiten und eigentlich schon im Laufe der letzten 10 Jahre realisiert haben wollten. Er berichtete auch, dass man die gegenwärtige Wirtschaftskrise sowie die herbeigeredete Gefahr einer globalen Pandemie als Argumente nutzen würde um einmal mehr noch mehr Macht in noch weniger Händen zu zentralisieren. Tucker sagte auch, dass Bildt über Erderwärmung gesprochen habe und in dem Kontext eine globale Steuer auf CO2-Emissionen forderte, was ebenfalls seit vielen Jahren ein Gesprächsthema auf der Konferenz ist. Eine globale, direkt an die UN abzuführende Steuer würde man Schritt für Schritt einführen, zunächst als eine kaum bemerkbare Steuer auf Treibstoff, die man aber schnell erhöhen würde, sobald sie erst einmal eingeführt ist.

Bezüglich des wichtigen Lissabonvertrages, der letztes Jahr nach dem Nein der irischen Wähler vorerst gescheitert war, berichtete Tucker, dass man eine Gruppe von Repräsentanten in privater Weise nach Irland schicken würde, damit diese hinter den Kulissen mit irischen Politikern über eine neue, erfolgreiche Absegnung des Vertragen sprechen. Die EU verlangt, dass alle Mitgliedsländer den Vertrag ratifiziert haben bevor er in Kraft treten kann. Die irischen Wahlberechtigten werden dieses Jahr erneut in einem Referendum abstimmen müssen obwohl sie den Vertrag bereits letztes Jahr abgelehnt hatten. Ein anderes wichtiges Thema auf der diesjährigen Konferenz sei auch die Notwendigkeit, Obama „zu einer Ratifizierung der Mitgliedschaft im Internationalen Strafgerichtshof zu bewegen“ indem man dem Senat den Vertrag zur Abstimmung vorlegen würde. Tucker sagte:

Die Taktik dazu wird folgendermaßen aussehen: Obama wird die zahlreichen linksliberalen Demokraten im Kongress mit süßen Worten umgarnen. Diese wollen eine Mitgliedschaft der USA im Internationalen Strafgerichtshof sowieso schon, nur fürchten sie sich noch vor einer Abstimmung im Kongress, da die Mehrheit der Bürger diesen herben Verlust nationaler Souveränität nicht unterstützen würde. Sie seien politische Feiglinge. Also wird Obama ein paar nette Worte an sie richten und ihnen sagen, macht euch keine Sorgen, wir werden nach den Wahlen von 2010 mehr Linksliberale im Senat haben also können wir das ab Januar 2011 durchziehen und ihr könnt den Vertrag an einem Samstagabend ratifizieren – wenn es für die Medien bereits zu spät ist die Sonntagsausgaben der Zeitungen und Talkshows noch inhaltlich abzuändern… so wird es keine politischen Repressalien geben.


Tucker bestätigte auch die vor ein paar Tagen von Daniel Estulin herausgegebene Information, wonach die Bilderberger darüber stritten ob es eine kurze und heftige oder lange und schmerzvolle Depression geben würde.

US-Finanzminster Geithner und Carl Bildt sprachen sich für eine kurze Depression statt einer 10 Jahre lang dauernden aus… nicht zuletzt deshalb, weil eine zehnjährige Depression viele der Industriellen und Unternehmer unter den Bilderbergern selbst schaden würde, auch wenn sie nach wie vor zunächst einmal immer das Ziel von Machtzentralisierung vor Augen haben und dies über die Schaffung und Stärkung globaler Institutionen erreichen wollen. Doch sie sind trotz allem immernoch scharf auf’s Geldverdienen und eine dermaßen lange Depression würde dafür sorgen, dass niemand mehr ihre Spielzeuge kaufen kann… also will man die Depression lieber kurz halten,


sagte Tucker. Am Ende des Gesprächs wollte Tucker auch wissen lassen, dass viele der Bilderberg-Teilnehmer auf der diesjährigen Konferenz offenbar verbitterte Gesichter machten und dass die Dinge für sie geopolitisch

anscheinend nicht so gut laufen. In Amerika und auch in Europa spricht man zunehmend über sie und ihr Programm trifft auf immer mehr Widerstand.
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