Archiv für 16. Mai 2009

Geithner
Weltbank-Präsident Robert Zoellick, der sich kürzlich für eine Weltregierung aussprach, wird auch teilnehmen

Paul Joseph Watson
Prisonplanet.com
14. Mai 2009


Einem Bericht der London Times nach wird US-Finanzminister Timothy Geithner höchstwahrscheinlich an der derzeit stattfindenden Bilderberg-Konferenz teilnehmen, bei der Top-Globalisten die wirtschaftliche Zukunft des Planeten hinter verschlossenen Türen besprechen. Unabhängig davon konnte auch der Investigativ- journalist Jim Tucker die sehr wahrscheinliche Präsenz von Geithner bestätigen. Der Artikel der Times verlautbart, dass “US-Finanzminster Tim Geithners offizieller Terminplan für die nächsten zwei Tagen merkwürdigerweise leer ist”, worauf der Artikel spekuliert, dass er somit wohl in Vouliagmeni (Griechenland) an der jährlichen, elitären Zusammenkunft teilnehmen wird. Damit folgt er dem Vorsitzenden der Federal Reserve Bank, Ben Bernanke, der letztes Jahr bei Bilderberg in Washington D.C. teilnahm, damals nur wenige Monate vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers und dem offiziellen Start der Wirtschaftskrise. (mehr …)

Skelton
Der für den London Guardian berichtende Komiker Charlie Skelton kontaktiert Infowars

Steve Watson
Infowars.net
14. Mai 2009


Infoblog Media


Der für den London Guardian über das Bilderberg-Treffen berichtende Komiker Skelton wurde von der griechischen Polizei verhaftet nachdem er in der Nähe des Bilderberg-Hotels Fotos geschossen hatte. Charlie Skelton hat mittlerweile auch das Infowars-Team kontaktiert, um seinen Standpunkt klarzustellen und zu erklären, weshalb er über die Konferenz in einer humoristischen Weise berichtet. In seinem dritten Artikel für den Guardian beschreibt er einen Vorfall mit bewaffneten griechischen Polizisten in der Nähe des Astir Palace Resorts nahe Athen bei dem er bedroht wurde, sich ausweisen musste und schließlich verhaftet wurde nachdem er Fotos von der malerischen Aussicht auf das Mittelmeer gemacht hatte. Skelton beschreibt die Situation nach wie vor humoristisch, möchte es aber verstanden haben, dass seine Verhaftung eine sehr ernste Angelegenheit war:

Es kam der Mann mit dem Maschinengewehr. Es kam der Mann mit dem speziellen Spiegelstab mit dem man unter Autos nach Bomben sucht. Es war das erste Mal in meinem Leben, und hoffentlich das letzte Mal, dass man mich mit einem Spiegelstab einschüchtert. Sie umkreisten mich. Der Typ auf dem Foto mit der erhobenen linken Hand und der Pistole in der rechten stieß mich mehrmals in die Schulter und rief: „Gib mir die Kamera! Gib mir einfach die Kamera!“. Die Typen um mich herum riefen: „Löschen! Löschen! Löschen!“, worauf ein kleines Tauziehen um meine Kamera entbrannte, das aber keiner von uns wirklich ernst nahm und ich gewann.

Danach hieß es: „Geh in den Wagen! Geh in den Wagen!“ Ich wollte aber nicht in den Wagen. Ich erinnere mich wie ich sagte: „Einer von euch hat ein Maschinengewehr und ihr schreit mich an, ich verstehe nicht warum, ich hab nur ein Foto gemacht, das alles hier kommt mir sehr komisch vor. Was geht hier vor sich?“


Skelton sagt, dass er auf die Polizeiwache mitgenommen wurde wo man ihn aufforderte das Foto zu löschen, was er verweigerte. Später ließ ihn die Polizei jedoch gehen. Wir haben in unserem gestrigen Artikel darauf hingewiesen, dass die Absicht des Guardian offenbar darin liegt, mit Hilfe einer komödiantischen Berichterstattung über Bilderberg die Bedeutung dieser internationalen politischen Konferenz herunterzuspielen.
Allerdings hat uns Mr. Skelton mittlerweile kontaktiert und berichtet, dass er ein Fan von Infowars sei und dass dies für ihn die einzige Möglichkeit sei, in einer Mainstream-Publikation überhaupt über Bilderberg berichten zu können. Tatsächlich lässt er in seinem dritten Artikel auch durchscheinen, dass die Medien seiner Meinung nach über Bilderberg berichten sollten, dies in der Praxis aber überhaupt nicht der Fall zu sein scheint:

Und dann traf es mich wie der Schlag: Es gibt tatsächlich keine Fotografen hier. Nichts. Kein einziger Vertreter der Massenmedien. Keine einzige Kamera auf einem Stativ. Nichts. Nichts passiert hier. Es gibt nichts zu berichten.

Die Limousinen treffen ein. Es gibt nichts zu berichten.

Sie haben die ganze Halbinsel abgesperrt. Es gibt Straßensperren. Maschinengewehre. Aber nichts zu berichten.


Hier findet das 57. Bilderberg-Treffen statt. Es gibt nichts zu berichten.

Susan Boyle zupft sich die Augenbrauen! Endlich gibt es etwas zu berichten.


Mr. Skelton wird heute in der Alex Jones Show auftreten um seinen Standpunkt noch einmal klarzustellen und über seine Verhaftung zu berichten.

Youtube
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Tuesday, May 12, 2009


Infoblog Media


Die Videoplattform YouTube beschleunigte heute ihr aggressives Vorgehen gegen die freie Meinungsäußerung durch die Sperrung des Videokanals „Infowarrior“, der als Ersatz für den zuvor zensierten Kanal von Alex Jones gedacht war. Beim Versuch, den Infowarrior Kanal-anzuschauen, erscheint nur noch die Meldung: „This account is suspended.“ (mehr …)

Bericht über Bilderberg – 15/1

Veröffentlicht: 16. Mai 2009 von infowars in Bilderberg, Geheimgesellschaften, Geopolitik
Schlagwörter:

alles-schallundrauch.blogspot.com

Update 15.05.2009 – 10:00h

Tag vier ist angebrochen. Kaum geschlafen und total übermüdet wachte ich heute Morgen auf. “Oh Gott ist mir schlecht, Kopfschmerzen und rot von Kopf bis Fuss. Sonnenbrand überall.” Also heute Morgen erstmal nur ein Schall und Rauch – Reporter unterwegs. Sam zog sich an und begab sich in die Lobby, wo Gerhardt, Jim und seine beiden Kollegen bereits auf ihn warteten.

Heute geht es raus, raus aufs Meer. Wir hatten uns ein Boot gemietet, was uns für heute und Morgen samt Skipper zur Verfügung steht. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht doch noch eine Nahaufnahme des einen oder anderen VIPs schiessen könnten. Kissinger oder Rockefeller mit Coktail und Badehose am Strand.

Ich und Jim sind hier im Hotel geblieben und warten gespannt auf die Rückkehr unserer Seefahrer. Sobald unsere Reporter wieder da sind, werde ich berichten.

Christoph

Sam ist also heute mit dem Schiff unterwegs und versucht näher ran zu kommen um was heraus zu finden. Er hofft die griechische Marine oder US Navy welche die Halbinsel bewacht sie nicht abfängt.

Es wird vermutet, die vierstündige Streikaktion gestern war ein Fake, damit der Luftraum mit einer „plausiblen“ Ausrede gesperrt werden und die Bonzen ungestört reinfliegen konnten. Sind dann per Schiff zur Hotelanlage, denn nur ganz wenige sind mit dem Auto gekommen.

11:20h – Das Schiff ist von der Marine abgefangen worden und auf dem Weg zurück, möglicherweise sind Fotos gelungen.

Ich habe noch keine Teilnehmerliste gesehen, deshalb muss man indirekt sich Informationen zusammensuchen. Weltbankchef Robert Zoellick ist da, sowie US-Finanzminister Timothy Geithner, EZB-Chef Jean-Claude Trichet und auch Sepp Ackergaul von der Täusche Bank. Dann sind ja die wichtigsten Finanzverbrecher zusammen um neues zu entscheiden. Ich schätze es wird demnächst grössere Veränderungen in der Politik und im Finanzbereich geben.

Über die Teilnahme des finnischen Prämierminister Matti Vanhanen und Finanzminister Jyrki Katainen, sowie US-Vizeaussenminister James Steinberg habe ich bereits berichtet.

12:00h Ach ich war grad einkaufen, die Polizei unten an der Kreuzung trägt jetzt andere Uniformen. Alle in Schwarz gekleidet, mit so einer Ami Schirmmütze und stark bewaffnet. Chris

14:00h Charlie Skelton berichtet, dass er schon zum zweiten Mal zur Polizeistation gehen musste und über seine Tätigkeit ausgefragt wurde. „Wie lange sind sie da? Von wo kommen sie genau her? Sind sie alleine hier? Was ist ihr Beruf?“ Er sagt, er wird von zwei Polizisten in zivil die ganze Zeit verfolgt. Als er am Morgen zum Frühstück ging, sassen sie schon dort und haben ihn beobachtet. Danach ging er raus auf die Strasse sie waren sofort hinter ihm her. Er hat ihnen den Namen Nick und John gegeben. (mehr …)

ronpaul.blog.de

Nachdem das Finanzministerium nach jüngsten Presseberichten ein ‚Bad Bank‘ Konzept durch das Kabinett hat beschliessen lassen ist es ganz offiziell: Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ist verrückt. Und zwar nach eigener Aussage!

Siehe Headline der Tagesschau vom 18.Januar 2009:

steinbrück_verrückt

Ich sag nur: Gute Nacht Deutschland!

Bad Banks sind eine Bad Idea

Veröffentlicht: 16. Mai 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Deutschland, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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ifo Präsident Sinn erklärt in seinem neuen Buch „Kasino-Kapitalismus“, wie das Bankensystem zur Spielwiese von Glücksrittern wurde, und benennt die Fehler im deutschen Rettungspaket. „Bad Banks sind eine Bad Idea – eine schlechte Idee. Sie läuft darauf hinaus, das Vermögen der Bankaktionäre zu erhöhen und das der Steuerzahlerzu verringern“.

Als Ursache für die Bankenkrise sieht Sinn das spekulative Verhalten der  US-amerikanischen Hausbesitzer und Banken aufgrund verschiedener Haftungsbeschränkungen.
Die Privathaushalte finanzierten selbst diedubiosesten Objekte, weil sie wussten, dass sie im Falle des Misserfolgs nicht mit ihrem sonstigen Vermögen oder ihrem Arbeitseinkommen würden haften müssen.

Banken gaben die Kredite, weil auch sie angesichts ihres geringen Eigenkapitals asymmetrisch an den Gewinnen und Verlusten ihres Geschäfts beteiligt waren. Die Gewinne wurden privatisiert, die Verluste wurden sozialisiert. Sinn zeigt eindrucksvoll, wie sich die immer lascheren gesetzlichen Eigenkapitalanforderungen auf die Geschäftspolitik der Banken ausgewirkt haben: Nur weil das Verlustrisiko großteils auf Fremdkapitalgeber oder den Steuerzahler abgewälzt wurde, konnten die Banken Traumrenditen von 25 Prozent und mehr auf ihr Eigenkapital erzielen.

„Das Problem liegt nicht in erster Linie in der fehlenden Moral der Akteure, sondern in den falschen Anreizen, die aus der beschränkten Haftung der Banken in Verbindung mit einer allzu laschen Regulierung entstehen. Weil es den Banken erlaubt ist, ihr Geschäft mit einem Minimum an Eigenkapital zu betreiben, finden sie es attraktiv, mit dem Geld ihrer Kunden auf den Weltkapitalmärkten Roulette zu spielen“, sagt Professor Sinn.

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Der vom Mainstream propagandaartig verbreitete „Einbruch bei den Steuereinnahmen 2009“ täuscht darüber hinweg, das Deutschland auch 2009 die dritthöchsten Steuereinnahmen in der Geschichte verbucht.

Nach Veröffentlichung der Prognose des Arbeitskreises Steuerschätzung für die Steuereinnahmen des laufenden Jahres wird der Staat im Jahr 2009 aller Voraussicht nach die dritthöchsten Steuereinnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik erzielen. Das meldet  der Bund der Steuerzahler Deutschland.

Auch im Vergleich zu 2005, dem Beginn dieser Legislaturperiode, werden die prognostizierten Steuereinnahmen 2009 noch immer deutlich höher ausfallen – und zwar um ca. 75 Milliarden Euro.

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Fiktives Kapital, realer Krieg

Veröffentlicht: 16. Mai 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Geopolitik, Krieg

Von Jürgen Elsaesser

Bei der aktuellen Weltwirtschaftskrise geht es nicht nur um Ökonomie, sondern auch um Imperialismus: Weniger die verschärfte Ausbeutung durch das Industriekapital («Überakkumulation») als die spekulativen Attacken des internationalen Finanzkapitals von seinen Hauptbastionen in den USA und Grossbritannien aus haben zu der säkulären Katastrophe geführt, deren Anfänge wir gerade erleben.

Planmässig wurden «finanzielle Massenvernichtungswaffen» installiert und so ganze Industrieregionen in verbrannte Erde verwandelt. Da die internationale Regulierung des weltweiten Casinos von Washington und London blockiert wird, muss nun der Nationalstaat handeln: In Deutschland dürfen die Grossbanken, die sich an der Erdrosselung der Realwirtschaft beteiligen, nicht gerettet werden. Notwendig ist vielmehr ihre entschädigungslose Verstaatlichung und strenge demokratische Kontrolle.

Der folgende Text ist ein stark gekürzter Auszug aus dem gerade erschienenen Buch:

Jürgen Elsässer, Nationalstaat und Globalisierung. Verlag Manuscriptum. ISBN-13: 978-3937801476
101 Seiten im bibliophilen Kleinformat, Hardcover, 8.80 Euro

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Bundesinnenminister Schäubles Ansichten zur aktuellen wirtschaftlichen und sozialen Situation in Deutschland..

… zu den Armen, die nicht ärmer geworden sind,

… zu den 3 Millionen armen Kindern die es in Deutschland nicht gibt, wie er den Begriff Armut definiert, trotz Bericht des Kinderschutzbundes,

… über ein Einhalten eines sozialverträglichen Niveaus, bei 826000 Vermögensmillionären in Deutschland,

… dass wir den Eliten sagen müssen, dass sie die freiheitliche Ordnung zerstören,

… dass diese (Eliten) selber nicht bewusst sind …aber viele von ihnen haben eingesehen… aber die Menschen sind so

… dass es bei den Schulden drauf ankommt, ob die Schulden im Verhältnis zum Gesamtvolkseinkommen wachsen,

… dass wir gut Schulden zurückzahlen können

… dass wir den Bankern kein Geld gegeben haben, das Geld ist beim Konsumenten, dass der Konsument nicht „unser“ Problem sei,

… das Geld geben letztendlich Vertrauen sei,

… der Mittelstand bekommt jetzt schwieriger Kredite von den Banken, weil er Eigenkapital und Vertrauenswürdigkeit mit einbringen muss,

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Kreative Zerstörung

Veröffentlicht: 16. Mai 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, USA, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Amerika und Europa werden die schlimmsten Rezessionen der Nachkriegszeit erleben. Kreative Zerstörung fördert die Gesundung –  weiteres Schuldenmachen ist Gift!

In den Finanzmärkten herrscht ein immer wieder kehrender Kampf zwischen einer deflationären Kreditkontraktion und einer von den Zentralbanken forcierten Inflation.
Zwar hat nicht jeder Amerikaner Kreditkartenschulden und auch nicht jeder Amerikaner hat eine Hypothek auf sein Haus, jedoch führt ein durch die Krise bedingter Rückgang in den Konsumausgaben und ein Erhöhen der Sparquote zu einem schmerzvollen Anpassungsprozess.

Neue Abhörzentrale in Köln

Veröffentlicht: 16. Mai 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, Deutschland
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Das Bundesverwaltungsamt wird zum „Service- und Competence-Center TKÜ“, der Bundesrechnungshof steht dem kritisch gegenüber

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mag es gerne ganz sicher. Dazu gehören auch ganz große Ohren und Augen bei den Sicherheitsdiensten. Nur schaffen die es nicht, dem technischen Fortschritt in der Telekommunikation in der nötigen Schnelligkeit zu begegnen. Wenn etwas nicht so richtig läuft, gründet man hierzulande normalerweise einen Arbeitskreis, eine Kommission und, wenn es ganz schlimm wird, eine neue Behörde. Es scheint ganz schlimm zu sein, deshalb entsteht in Köln beim Bundesverwaltungsamt die technische Abhörzentrale des Bundes. Das findet nicht nur der Bundesrechnungshof komisch.

Mutation einer Verwaltungsbehörde

Das Bundesverwaltungsamt (BVA) ist seiner Selbstdarstellung zufolge der „zentrale Dienstleister des Bundes“. Es nimmt mehr als 100 verschiedene Aufgaben wahr. Es ist zuständig für so unterschiedliche Bereiche wie das Ausländerzentralregister, das deutsche Auslandsschulwesen, Beihilfe-Regelungen für Bundesbedienstete, Darlehensverwaltung und -einzug nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG), und es ist beteiligt am Verfahren zur Verleihung der Zelter- und PRO-MUSICA-Plaketten durch den Bundespräsidenten. Das BVA in Köln ist also eine Art behördlicher Gemischtwarenladen, mit all dem betraut, wofür sich eine eigene Behörde nicht lohnte, oder auch für Aufgaben, an denen andere Behördenchefs nicht so richtig Lust hatten.

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Die Polizeibehörden sollen zukünftig einfacher Informationen austauschen können, die sie beispielsweise über Online-Durchsuchungen bei Verdächtigen erlangen. Eine entsprechende Gesetzgebung wurde auf den Weg gebracht.

Derzeit sei es bei grenzüberschreitenden Ermittlungen mitunter kompliziert, Daten auszutauschen. Grund seien die unterschiedlichen Rechtsordnungen in den Mitgliedsstaaten der EU, erklärte Sharon Lemon, Expertin für Online-Kriminalität bei der Abteilung Organisierte Kriminalität (SOCA) der britischen Polizei, gegenüber dem ‚Register‚.

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Nach dem großen Erfolg der Petition gegen die Kinderporno-Sperren machen sich die Befürworter der Zensur nun zum Gegenschlag bereit.

Bereits in den letzten Tagen hatte die Deutsche Kinderhilfe öffentlich Unterschriften für die Pläne von Familienministerin Ursula von der Leyen gesammelt. Anders als es der Name denken lässt ein Verein mit denkbar schlechtem Image. Die engen Verbindungen zu einem Bielefelder Direkt-Marketing-Unternehmen führten zu Spekulationen, dass der Kinderschutz nur als Deckmantel für das Sammeln von Adressen dienen könnte. (mehr …)

Die deutsche Musikindustrie will nach französischem Vorbild ein Internetverbot für Urheberrechtsverletzer auch in der Bundesrepublik. Die in Frankreich beschlossene Einführung von Verwarnungen und Zugangssperren für illegales Herunterladen aus dem Internet zeige, wie man mit massenhafter Verletzung des Urheberrechts effizient umgehen könne, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie, Dieter Gorny. Die Musikindustrie macht vor allem illegales Kopieren von urheberrechtlich geschützter Musik für einen Großteil der Milliarden-Einbußen verantwortlich; Tauschbörsen und nicht lizenzierte CD-Kopien hätten das Geschäftsmodell eines gesamten Industriezweiges ins Wanken gebracht.

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Mehr als 80.000 Bürger haben mittlerweile die Online-Petition gegen das von der Bundesregierung geplante Kinderpornografie-Gesetz unterzeichnet. Nun wenden sich auch «Eltern in IT-Berufen» gegen die Netzsperren.

Der Protest von Netzaktivisten gegen einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Sperrung von Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt hält an. Die erfolgreichen Online-Petition gegen den Entwurf erhält nach wie vor Zuspruch. Nun haben sich auch «Eltern in IT-Berufen» mit einer öffentlichen Erklärung zu Wort gemeldet.

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USA
England auf Platz 5, gleich hinter den schlimmsten aller Diktaturen

Steve Watson
Infowars.net
Dienstag, 12. Mai 2009



In einer Studie, die Länder danach bewertet wie sehr sie ihre Bürger elektronisch überwachen, werden die USA auf Platz 6 und Großbritannien auf Platz 5 eingeordnet. Beide Länder liegen direkt hinter China, Nord-Korea, Weißrussland und Russland in Bezug auf staatliche Überwachung. Die Studie namens “The Electronic Police State“ (PDF-Datei) enthält Daten, die von verschiedenen Organisationen erhoben wurden, unter ihnen das Electronic Privacy Information Center, Reporter ohne Grenzen, Freedom House, das Ludwig von Mises Institut und die Heritage Foundation. 52 Länder wurden anhand von 17 Kriterien danach bewertet, wie sehr sie sich bereits in elektronische Polizeistaaten verwandelt haben. (mehr …)