Archiv für 30. April 2009

David Icke, one of the most visible, outspoken and controversial speakers and writers about the Illuminati and the New World Order control agenda, will need practically no introduction to most readers of this page. (mehr …)

Am 5. Mai 2009 wird es eine Abstimmung im EU Parlament zu den umstrittenen Internetsperren geben.

Das freie Netz scheint in Gefahr, warnt man auf „Blackout Europe„. Nach dieser Abstimmung wird es „keinen Weg zurück geben!(mehr …)

Letztes Jahr hatte die britische Regierung beschlossen, eine zentrale Datenbank aufzubauen, in der alle Informationen, die von den Telefon- und Internetprovidern im Rahmen der Telekommunikations-Vorratsdatenspeicherung für 12 Monate gesammelt werden müssen, zusammengeführt werden. Bei der Vorratsdatenspeicherung bleibt es weiterhin, Innenministerin Jacqui Smith gab jedoch bekannt, dass die heftig umstrittene Superdatenbank nun doch nicht kommen wird, da die Folgen für die Privatsphäre zu groß seien.

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Im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt äußerte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) bedenken, dass schon bald die Rufe nach Sperrung von nicht kinderpornografischen Webseiten zunehmen könnten.

Die Ministerin kritisiert, dass die beschlossene Infrastruktur zur gezielten Sperrung von Internetseiten grundsätzlich, und nicht nur im Kampf gegen Kinderpornografie, eingesetzt werden könnte: „Ich gehe davon aus, dass dadurch Begehrlichkeiten geweckt werden, auch Inhalte ausländischer Anbieter zu reglementieren, die keinen Bezug zu Kinderpornografie aufweisen. […] Befürchtungen, die Liste sperrwürdiger Inhalte würde sehr schnell sehr lang werden, sind in meinen Augen berechtigt“, sagte Zypries im Gespräch mit dem Abendblatt.

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In Sachen Internet-Überwachung geht man in Großbritannien in die nächste Runde und lässt dabei Maßnahmen wie die deutsche Vorratsdatenspeicherung weit hinter sich.

Großbritannien macht auch in Bezug auf die Internet-Nutzung seinem Ruf als bestüberwachtes Land Europas wieder alle Ehre. Zwar hat sich die Regierung (angeblich auf Druck der konservativen Opposition) von Plänen für eine zentrale Super-Datenbank, in der Details aller Internet-Verbindungen, Telefongespräche und E-Mails gespeichert werden, verabschiedet. Die einzelnen Provider sollen jedoch sehr umfangreiche Nutzungsprotokolle ihrer Kunden „für die Sicherheitsbehörden bereithalten und organisieren„. Zu den Behörden, die Zugriff auf diese Daten haben sollen, zählt neben der Polizei auch der Geheimdienst MI5.

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Schweinegrippe: WHO erhöht Alarmstufe

Veröffentlicht: 30. April 2009 von infowars in Gesundheit, Schweinegrippe/ Pandemie, UN
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WHO verschärft Pandemie-Warnung um eine Stufe: „Risiko für eine weltweite Ausbreitung der Schweinegrippe deutlich verschärft.“ Reisebeschränkungen möglich. Schließung der Grenzen „nicht empfohlen“. Nachgewiesene Fälle jedoch bisher spärlich. Todeszahlen manipuliert?

Die WHO hebt die Warnstufe wegen der Schweinegrippe an. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation hat sich das Risiko für eine weltweite Ausbreitung der Schweinegrippe deutlich verschärft.

Die UN-Organisation hob ihre Pandemie-Warnung am Montagabend um einen Rang auf Stufe vier an.

Die Organisation rufe die Staaten mit allem Nachdruck zu weiteren Vorsorgemaßnahmen auf, sagte ein WHO-Vertreter. Wie diese aber im einzelnen aussehen sollen, wurde nicht näher spezifiert.

Die WHO empfehle aber weder die Schließung von Grenzen noch Einschränkungen für den Reiseverkehr. Nach Meinung der Experten sei es noch immer möglich, eine Pandemie zu verhindern.  Allerdings könne dies auch die Einschränkung des Reiseverkehrs bedeuten.

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Staatshilfe sollen nur systemrelevante Unternehmen wie die HRE erhalten, aber wer ist das „Personal zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“, das bevorzugt antivirale Medikamente bei einer Grippeepidemie erhalten soll?

Bei der Finanzkrise wurde klar, dass nicht allen geholfen wird oder geholfen werden kann. Schnell kam die Rede davon auf, dass Rettungspakete nur „systemrelevanten“ Instituten oder Unternehmen zukommen könne, deren Untergang „systemische“ Auswirkungen haben, also das Finanz- oder Wirtschaftssystem durch eine Art Dominoeffekt mit sich reißen könne. Man teilt also Banken, Unternehmen oder Wirtschaftszweige in Klassen ein, so dass die einen – wie die HRE – unterstützt werden sollen, während man andere scheitern lässt, weil dadurch kein so großer oder eben kein systemrelevanter Schaden entstehen sol.

Die gegenwärtige Schweinegrippe, die möglicherweise eine Epidemie oder gar eine Pandemie werden könnte, passt im Unterschied zur Finanzkrise ins Bild, schließlich wurde schon seit Jahren von „Experten“ gewarnt, dass demnächst eine gefährliche Pandemie kommen müsse. Und im Gegensatz zur Finanzkrise wurden daher auch entsprechende Notfallpläne ausgearbeitet (Wenn die Vogelgrippe kommt). Im Hinblick auf den Schutz „systemrelevanter“ Elemente findet man in dem vom Robert Koch-Institut 2007 gemeinsam mit Bund und Ländern ausgearbeiteten Nationalen Influenzapandemieplan eine interessante Parallele. Sie hat auch damit zu tun, dass ebenso wenig allen Banken und Unternehmen in der Finanz- und Wirtschaftskrise geholfen werden, wie allen Menschen während einer Pandemie.

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Google-Chef und Microsoft-Manager werden Berater des US-Präsidenten

Veröffentlicht: 30. April 2009 von infowars in Obama, USA
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Der US-amerikanische Präsident Barack Obama hat die neuen Mitglieder seines Beratungsgremiums für Wissenschaft und Technik bekannt gegeben. Unter den 20 Mitgliedern des President’s Council of Advisors on Science and Technology (PCAST) befinden sich mit dem Google-CEO Eric Schmidt und Microsofts Forschungs- und Strategie-Chef Craig Mundie zwei prominente Vertreter der IT-Branche.

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Am Dienstag entscheidet die Weltgesundheitsbehörde WHO in ihrem Genfer Hauptquartier selbst, ob sie de facto zu einer Weltgesundheitsregierung wird. Zusammen mit „internationalen Experten“ entscheidet die WHO über die Anhebung des weltweiten „Pandemie Alarm Levels“ auf „Phase 4“ (1). Weltweit agieren die Staaten dann nach den Vorgaben eines „Nationalen Pandemieplans“, welchen die WHO selbst ausgearbeitet hat.

Wikipedia (2):

„Der Nationale Pandemieplan wurde im Rahmen des globalen Aufrufs der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Pandemie-Vorsorge im Jahr 2004 (Pandemic Preparedness Project) erstellt und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Er ist damit Teil der Nationalen Katastrophenvorsorgeplanung.“

Dieser Nationale Pandemieplan (3) definiert, wie ein Eskalations- und Entwicklungsszenario nach den Vorgaben der WHO auszusehen hat. (mehr …)