Archiv für 28. April 2009

In einem biologischen Forschungszentrum des US-Millitärs sind drei Proben eines gefährlichen Virus unter dubiosen Umständen verschwunden. Bereits 2005 schlug die Weltgesundheitsorganisation Alarm, weil Todes-Viren verschickt wurden – aber nie den Empfänger erreichten.

Im Jahre 2005 machte eine Meldung Schlagzeilen, welche damals die Welt aufschreckte: Einige Proben des versehentlich von einem amerikanischen Labor in die ganze Welt verschickten, tödlichen Grippevirus sind offenbar verlorengegangen. Der Grippe-Experte der Weltgesundheitsorganisation (WHO)  stellte fest, bei einigen Laboratorien, die auf der Versandliste gestanden hätten, seien die Proben des potenziell tödlichen Virus nie angekommen. (mehr …)

Wie nicht anders zu erwarten, haben die USA nun den Alarmzustand wegen Schweinegrippe ausgerufen. Künftig werden alle Reisenden aus betroffenen Gebieten überwacht – kündigte Heimatschutzministerin an. Weltbank gibt Mexiko 200 Mio. Dollar Kredit zur Bekämpfung des Virus.

Mit dem Ausrufen des „Alarmzustandes“ in den USA hat die Schweinegrippe-Hysterie ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. In den USA gab es bis zum Sonntag angeblich 20 bestätigte Krankheitsfälle, davon 8 Schüler eines Privatgymnasiums in New York – keiner der US-Patienten war bis dahin gestorben. Einige sind sogar schon wieder auf dem Wege der Besserung. (mehr …)

USA

Kurt Nimmo
Infowars
April 26, 2009



Wie in dem AP-Video unten zu sehen ist, reagieren Länder auf der ganzen Welt auf den Ausbruch der Schweinegrippe (H1N1) in Mexiko mit Quarantänen und Reisewarnungen. Die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen kündigte bei einem Treffen am Samstag an, Maßnahmen gegen das „Pandemie-Potential“ zu entwickeln das von Mexiko ausgehe. Die Bedrohung wird seltsamerweise nicht ernst genug genommen um Regierungsfunktionäre in den Vereinigten Staaten dazu zu bewegen, die Grenze zu schließen.

Falls der Ausbruch tatsächlich zu einer globalen Pandemie eskaliert, wie die WHO anzunehmen scheint, können wir nicht nur mit Quarantänen rechnen sondern mit der Verhängung des
Kriegsrechts in den Vereinigten Staaten. Die Regierung hat sich seit einiger Zeit auf ein solches Szenario vorbereitet. Ende 2007 gab die Bush-Administration eine „Direktive“ heraus zur Etablierung einer „Nationalen Bereitschaftsstrategie in den Bereichen Medizin und öffentliche Gesundheit“; basierend auf „Biodefense for the 21st Century“ (PDF). HSPD 21, kurz für Homeland Security Presidential Directive, definiert ein „katastrophales Ereignis im Bezug auf Gesundheit“ als

„jedes natürliche oder durch Menschen geschaffene Ereignis, darunter Terrorismus, das in einer Anzahl von kranken oder verletzten Personen resultiert die genügt, um die Möglichkeiten der unmittelbaren örtlichen und regionalen Einsatz- und Gesundheitssysteme zu überfordern.“


HSPD 21 schuf ein „Academic Joint Program for Disaster Medicine and Public Health“ an einem National Center for Disaster Medicine and Public Health bei der Uniformed Services University of the Health Sciences. Es bildete ein Team aus dem Gesundheitsministerium und dem Verteidigungsministerium um „die jeweiligen zivilen und militärischen Missionen durchzuführen.“ (mehr …)