Britische Komission beschwor Bedrohung durch Bioterror

Veröffentlicht: 27. April 2009 von infowars in Schweinegrippe/ Pandemie
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Bioterror

Kurt Nimmo
Infowars
25. April 2009


Eine Komission in Großbritannien warnte im November 2008, dass über zwei Dutzend Nationen bald Opfer eines „Bioterror-Vorfalls“ werden sollen. Das Institute of Public Policy Research verlautbarte, dass eine Bedrohung durch Pandemien wie SARS oder die Vogelgrippe innerhalb der nächsten 18 Monate

„die Weltwirtschaft von einer ernsthaften Rezession in eine globale Depression stürzen könnte,“


laut dem Telegraph.  Die IPPR-Komission wird angeführt von Lord Ashdown und Lord Robertson, der ehemalige NATO- Generalsekretär, und beinhaltet Lord Guthrie, der ehemalige Chief of the Defense Staff sowie Sir David Omand, der ehemalige Security and Intelligence Coordinator im Cabinet Office. Es ist nicht nur al-Kaida, das allgegenwärtige Gespenst  und Propagandawerkzeug, die diese Seuchen verbreiten soll, sondern „isolierte Individuen mit relevanter Erfahrung
können nun gefährlicher sein als vormals.“ Darüberhinaus soll die Existenz „schwacher Staaten“, die in einem „Kreis der Instabilität“ liegen der sich von der Küste Westafrikas durch die Ostküste des Kontinents und bis zur Region des persischen Golfs nach Zentralasien ersteckt, eine Bedrohung darstellen. Weitere „Spannungspunkte“ sind u.a. Haiti, Burma, Sri Lanka und Simbabwe, also Länder der dritten Welt die in den Plan der Globalisten für eine Weltregierung integriert werden sollen.
Die Komission fodert dass die NATO und die Europäische Union der schwächelnden Afrikanischen Union helfen; ein integraler Teil des von den Vereinten Nationen, der EU und der USA unterstützten Plans. Die Afrikanische Union wird laut dem IPPR „wahrscheinlich in den nächsten fünf bis zehn Jahren am meisten auf die Probe gestellt werden.“

„Bioterroranschläge die nicht nur von organisierten Gruppen verübt werden, sondern von Individuen mit der Expertise und Zugang zu einem Labor, sind eine ernste Bedrohung im 21. Jahrhundert,“


warnte Lord Rees, Präsident der Royal Society und ein Mitglied der Komission. Die aktiven Individuen auf dem Feld des Bioterrors sind jedoch nicht in Afrika oder Sri Lanka zu finden, sondern in den USA, Europa und der ehemaligen Sowjetunion. Nachdem Präsident Roosevelt die Schaffung des US-Programms für biologische Kriegsführung im Jahr 1941 angeordnet hatte, führten das Militär und die CIA zahlreiche Experimente an amerikanischen Bürgern durch, darunter die Freisetzung von Moskitos die das Dengue-Fieber trugen in Georgia und Florida, Tests über biologische Kriegsführung in Puerto Rico, die Freisetzung von Bacillus Globigii durch ein Uboot im Hafen von Oahu, Hawaii, sowie dutzende weitere Vorfälle von denen die meisten noch geheim sind. Das US-Biowaffenprogramm wird als dermaßen wichtig betrachtet dass am 25. Juli 2001 jeglicher Konsens blockiert wurde über die Biological and Toxin Weapons Convention. Wie zu der Zeit berichtet wurde, basierte die Opposition der USA zu der Konvention auf den Befürchtungen, dass Inspektionen von US-Einrichtungen die Profite von US-Biotech-Firmen schmälern könnten und das derzeitige „Biodefense“-Programm der USA behindern könnten. Wenn sogenannte „schwache Staaten“, die in einem von den Globalisten definierten „Kreis der Instabilität“ liegen, biologische Waffen entwickeln, dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit dass jene Staaten Hilfe von den großen Bio- und Chemiewaffenkon- zernen erhalten. An dieser Stelle sollte erwähnt werden dass das U.S. Department of Commerce 70 Biowaffen-Exporte an den Irak zwischen 1985 und 1989 genehmigt hatte, darunter mindestens 21 Ladungen an tödlichen Milzbrand-Erregern. Unter den Lieferanten befanden sich u.a. Phillips Petroleum, Unilever, Alcolac, Allied Signal, the American Type Culture Collection und Teledyne. (Siehe Bush Senior: Hating Saddam, Selling Him Weapons)

Die britische IPPR-Komission liefert nur einen Vorwand für Interventionen in Afrika und anderen Plätzen. Die Bedrohung durch Bioterror soll solche Interventionen den Bürgern im Westen als notwendig verkaufen. 2002 und Anfang 2003 starteten die amerikanischen Neokonservativen eine ähnliche Kampagne um Saddam Hussein zu dämonisieren. Dies resultierte in der Invasion des Iraks, über ein Jahrzehnt an tödlichen Sanktionen und später weiteren zwei Millionen toten Irakis.

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