Gen-Mais-Studie: Mittendrin die Versuchstiere ausgetauscht

Veröffentlicht: 24. April 2009 von infowars in Gesundheit, Korruption, Wissenschaft/ Technik
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Die TU München hat am Dienstag die Ergebnisse einer Fütterungsstudie mit dem Gen-Mais Mon810 vorgestellt. Studienleiter Prof. Heinrich Meyer will mit der Studie aufzeigen, dass von dem Gen-Mais des US-Agrarkonzerns Monsanto keine gesundheitlichen Gefahren für Milchkühe ausgehen.

Aus der Studie von Professor Meyer lassen sich keine abschließenden Erkenntnisse über die Risiken des Gen-Maises gewinnen, stellt Alexander Hissting von Greenpeace fest. Der Landwirtschaftsexperte kritisiert deutliche Mängel in Konzeption und Durchführung des Fütterungsversuchs. Zum Beispiel wurden 36 von 54 Kühen während des Versuchs ausgewechselt.

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Kommentare
  1. […] »Gen-Mais-Studie: Mittendrin die Versuchstiere ausgetauscht […]

  2. persiana sagt:

    Vom Steuerzahler bezahlte Professoren und ganze Unis werden mittlerweile zu den Erfüllungsgehilfen der Konzerne.

    Das hat auch schon die Amalgamstudie von 2008 gezeigt, die angeblich den Beweis für die Unschädlichkeit von Amalgam erbracht haben soll.

    http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-ressourcen/19908-german-amalgam-trial-studie-beendet-5.html

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