Archiv für 20. April 2009

USA

Dokument verlautbart, extremistische Radikale „horten“ Waffen und Munition aus Furcht vor einem Waffenverbot Obamas

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, April 13, 2009



Eine geheime Bedrohungsanalyse des Heimatschutzministeriums setzt Schusswaffenbesitzer mit gewalttätigen Terroristen gleich und verlautbart, dass Extremisten Waffen „horten“ würden aus Furcht vor einem Waffenverbot durch die Obama-Administration. Dieses neue Dokument ist nur das jüngste in einer traurigen Serie von Trainingsanleitungen in denen die Bundesregierung Millionen Amerikaner als potentiell gewalttätige Terroristen charakterisiert, die eine Bedrohung für die Polizei darstellen. Das Dokument trägt den Titel „Rechtsextremismus: Das gegenwärtige wirtschaftliche und politische Klima schürt das Wiederaufleben von Radikalisierung und Rekrutierung im rechten Flügel“ und wurde erst vor wenigen Tagen veröffentlicht. Es ist gekennzeichnet als “Law Enforcement Sensitive“ [nur bestimmt für Behörden der Gesetzesvollstreckung] und es heißt:

„kein Teil der LES-Informationen darf an die Medien und die Öffentlichkeit oder über unsichere Internetserver weitergegeben werden. Die Preisgabe dieser Informationen könnte sich auf Ermittlungstätigkeiten ungünstig auswirken oder diese gefährden.“


Trotzdem wurde das geheime Dokument unerlaubter Weise im Internet veröffentlicht; vermutlich von einem besorgten Insider. Alex Jones rief die Telefonnummern an, die in dem Dokument enthalten waren und bestätigte dessen Echtheit. Er kontaktierte den „ watch captain“ vom Koordinationszentrum für nationale Infrastruktur der Heimatschutzbehörde, der die Nummer des Dokuments als legitim bestätigte aber keine weiteren Aussagen machte. Ein Anruf beim FBI blieb unbeantwortet. (mehr …)

Christian Bahls ist missbraucht worden. Im Interview sagt er: „Ursula von der Leyens Kampagne gegen Kinderpornografie nutzt nichts und macht mich erneut zum Opfer.“

Ursula von der Leyen instrumentalisiert Opfer für ihre Kampagne, sagt einer, der selbst als Kind missbraucht wurde

Lebt wohl, Grundrechte

Veröffentlicht: 20. April 2009 von infowars in 911Truth, Grundrechte, Obama, Politik, Terror, USA

Patriot Act bleibt auch unter Obama weiter in Kraft

Diejenigen, die geglaubt haben, dass der vom Kandidaten Obama versprochene Wechsel die Rücknahme der verschiedenen Maßnahmen einschließen werde, die die verfassungsmäßigen Rechte der Amerikaner eingeschränkt haben, sollten enttäuscht sein. „Wer grundlegende Freiheit aufgibt, um ein bisschen zeitweilige Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“

Dieses Zitat stimmt vielleicht nicht, zumindest seine Zuschreibung an Franklin, aber es beschreibt recht gut den unglücklichen Verlust vieler der von der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika garantierten Freiheiten in der Folge des 9/11. Das Trauma des 9/11 schuf eine Gelegenheit für diejenigen, die auf eine Zentralisierung der exekutiven Macht aus waren, ein Ziel der letzten Präsidenten von beiden Parteien. Viele Amerikaner akzeptierten anfänglich eine gewisse Einschränkung fundamentaler Freiheiten in der Folge eines Kampfes gegen einen facettenreichen und unkonventionellen Terrorismus, aber nur wenige bekommen mit, wie viele der verfassungsmäßigen Grundrechte, die alle Bürger für selbstverständlich halten, ausgehöhlt worden sind. Die Geschichte lehrt uns, dass ein Recht, das aufgegeben worden ist, für alle Zeiten dahin ist.
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Moldawiens ‘Zwitscher-Revolution’ – made in USA?

Veröffentlicht: 20. April 2009 von infowars in Unruhen/ riots, USA
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Das gibt eine großartige Schlagzeile, wie sie die internationalen Medien gerne haben: begeisterte junge Moldawier greifen zu ihren iPhones, eilen ins Stadtzentrum und zwitschern ihren Weg zu einer Revolution gegen eine kommunistische Partei, die gerade eine Wahl gestohlen hat. Diese Geschichte gab´s bereits mit Orangen und Rosen und Tulpen und fast mit Denim, wobei die Presse die Vorgänge jedesmal auf ein paar Slogans reduzierte, die sie so lange wiederholte, bis diese ohne besondere weitere Überprüfung als Realität akzeptiert wurden.

Das ist auch der Fall bei den jüngsten Ereignissen in Moldawien, wo schon beim bloßen Überfliegen der Medienberichte die enormen Widersprüche zwischen der objektiven Wirklichkeit und den Meldungen über die „Zwitscher-Revolution“ grell ins Auge stechen.

Die Proteste, die am Dienstag zunahmen, wurden ausgelöst durch Behauptungen, dass die kommunistische Partei von Präsident Vladimir Voronin die Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag gefälscht habe, um eine ausreichende Mehrheit für eine Änderung der Verfassung zu bekommen, damit Voronin über die bisher erlaubte Dauer hinaus im Amt bleiben könne. Dieser Wahlsieg war im Vorhinein weitgehend erwartet worden. Während die Medien lauthals die „spontane“ Massenbewegung zum Sturz Voronins bejubeln, braucht man nicht lange zu suchen, um die über die gesamte Szene verstreuten Fingerabdrücke der Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika zu finden.

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