Archiv für 12. April 2009

Chemtrails

Drastische Programme für Terraforming stammen von elitären Internationalisten

Steve Watson
Infowars.net
Thursday, April 9, 2009

Die Ankündigung der Obama-Administration, drastisches planetarisches „Geo-Engineering“ in Betracht zu ziehen wie das „Verschießen von verunreinigenden Partikeln in die obere Athmosphäre um die Sonnenstrahlen zu reflektieren“, gleicht exakt Publikationen jüngeren Datums des elitären Rates Für Auswärtige Beziehungen (CFR). Gestern berichtete die Associated Press, dass die Obama-Administration Gespräche abgehalten hätte über die Möglichkeit, „Geo-Engineering“ auf das Erdklima anzuwenden um auf die gloable Erwärmung zu reagieren. (mehr …)

Über 30 Jahre blieben die streng vertraulichen Akten unter Verschluss. Jetzt belegen die Papiere aus dem Stuttgarter Innenministerium Details einer Desinformationskampagne, mit der das Bundeskriminalamt und der baden-württembergische Staatsschutz gegen die Rote Armee Fraktion vorgehen wollten.

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Wikileaks: Deutsche Domain gesperrt

Veröffentlicht: 12. April 2009 von infowars in internet, Zensur
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Seit dem heutigen Freitag ist die Domain wikileaks.de nicht mehr erreichbar. Dabei haben anscheinend die Behörden ihre Hände im Spiel.

Um besagte Domain gab es kürzlich einiges an Ärger und Diskussionen, als bei Domain-Inhaber Theodor Reppe eine Hausdurchsuchung durchgeführt wurde mit der Begründung, seine Domain verlinke auf kinderpornographische Angebote (gulli:news berichtete). (mehr …)

Das französische Parlament hat das umstrittene Gesetz gegen Urheberrechtsverstöße im Netz in einer erneuten Lesung am Donnerstag überraschend doch noch abgelehnt. Das vom konservativen Regierungsbündnis UMP eingebrachte und von Staatspräsident Nicolas Sarkozy maßgeblich unterstützte Vorhaben scheiterte in der vor den Osterfeiertagen nur spärlich besetzten Nationalversammlung mit 15 gegen 21 Stimmen. Französischen Medienberichten zufolge stimmten zwei UMP-Abgeordnete mit der Opposition gegen den Gesetzentwurf.

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Internet Zensur kommt im April

Veröffentlicht: 12. April 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Deutschland, internet, Nachrichten, Zensur
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Internet-Zensur kommt schon am 17. April. Entsprechende Verträge werden von den Internet-Providern „freiwillig“ unterzeichnet. Fast alle machen mit. Sperrlisten werden vom BKA geliefert und täglich aktualisiert. BKA bestimmt, was gesperrt wird.

Die Internet-Zensur kommt früher als geplant und ohne gesetzliche Grundlage. Fünf der sieben größten deutschen Internetprovider wollen aufgrund eines von der Regierung beschlossene „Eckpunktepapieres“  schon bald „aktiv“ werden und mißliebige Seiten sperren.

Nach Angaben des Bundesfamilienministeriums werden schon am 17. April „freiwillige“ Verträge unterzeichnet, in denen sich Unternehmen verpflichten, Kinderporno-Seiten auf ausländischen Servern zu blockieren.

Der Internet-Nutzer sieht stattdessen eine Seite mit einem Stopp-Schild.

Nach den Plänen von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) soll das Bundeskriminalamt den Anbietern von Internetzugängen dafür Sperrlisten liefern. Nach Angaben des Familienministeriums wird diese Liste täglich vom BKA aktualisiert, dies würde „nur wenige Sekunden dauern“.
Ausserdem heisst es in dem Papier: Provider sperren nur die Seiten, die vom BKA verschlüsselt auf laufend aktualisierten Listen übermittelt werden. Was gesperrt wird, legt allein das BKA fest. Die Provider setzen die Sperrung lediglich um.
Die Bundesregierung will außerdem noch vor der Bundestagswahl eine Gesetzesänderung, damit alle Internet-Provider zu einer solchen Sperrung verpflichtet sind.

Zu den Vertragsunterzeichnern gehören nach Angaben von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die Unternehmen Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Telefonica/O2, Kabel Deutschland und Hansenet/Alice. Die Anbieter United Internet, Freenet und Versatel hingegen hatten den Angaben zufolge zuletzt keine Verhandlungen mehr mit der Bundesregierung geführt.

Besonders im Fall Freenet hat dies zu Verwirrungen geführt. Das Unternehmen wurde offenbar sofort vom Familienministerium unter Druck gesetzt, so dass sich Freenet offenbar genötigt sah, in einer Pressemitteilung einen Rückzieher zu machen:

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G-20-Demo Video belastet Polizei (Update)

Veröffentlicht: 12. April 2009 von infowars in Nachrichten, Staatsterror
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Bislang war unklar, wie der Passant während der G-20-Demo in London ums Leben gekommen ist. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, welches die Polizei schwer belastet.

Bis jetzt hatten die Beamten ausgesagt, der Mann wäre ohne jegliche Beteiligung der Polizei gestorben. Doch das Video beweist zumindest eine Teilschuld der Polizisten.

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US-Banken: Stresstest zensiert

Veröffentlicht: 12. April 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, USA, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Banken sollen bei der Vorlage ihrer Geschäftszahlen in den kommenden Wochen über Stresstests der Regierung auf Anweisung des Finanzministeriums Stillschweigen bewahren. Regierung will später „offizielle Version“ präsentieren.

Wie eine mit den Regierungsgesprächen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag sagte, haben die Behörden noch nicht entschieden, wie die Ergebnisse der Tests veröffentlicht werden sollen.

US-Präsident Barack Obama sollte am Freitag mit den wichtigsten Behördenvertretern über die Bankentests beraten. An dem Treffen würden Finanzminister Timothy Geithner, Notenbankchef Ben Bernanke, die Chefinnen der Einlagensicherung FDIC und US-Börsenaufsicht, Sheila Bair und Mary Schapiro, sowie Obamas Wirtschaftsberater Larry Summers teilnehmen. Dabei werde es sowohl um den bisherigen Verlauf der Stresstests als auch um die im Anschluss nötigen Schritte gehen.

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Nestlè – Spiel mit der Unwissenheit

Veröffentlicht: 12. April 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Wirtschaft

„Ohne genetisch veränderte Organismen lässt sich dieser Planet nicht ernähren“, so der Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck von Nestlè (Artikel wurde vom Netz genommen!) im Juni des Jahres 2008. Die Technologien der Gentechnik seien zudem „die sichersten, die man je gesehen hätte“. Die EU habe sich bisher in diesem Punkt aber eher kritisch verhalten und richte sich so gegen Einkommensschwache Bevölkerungsgruppen. Zu forderst nannte er Afrika. Nestlè () empfängt wie andere Großkonzerne jährlichen Subventionen in Milliardenhöhe, kritisierte und warnte () zuletzt vor Biotreibstoff-Subventionen. Seit Februar 2006 ist Nestlè im Besitz eines Patentes auf Gentechnik-Kaffee ().

Das Nestlè selbst nicht auf die Gentechnik verzichten will und dies auch ohne Umschweife bereits durchführt, bekräftigte Peter Braback in einem, vom Spiegel geführten, Interview () aus dem Jahre 2001. Sein Argument lautete 2007 (): „An Genprodukten ist noch keiner gestorben, an Bioprodukten schon.“ Die FDP begrüßte () solch Einstellungen und Vorstöße.

Bereits 1996 kündigte der Nestlè Chef Helmut Maucher an: „Gentechnologie ist wichtig, dazu stehen wir. Nestle wird weltweit nicht darauf verzichten – auch in Deutschland nicht. Darauf können Sie sich verlassen.“ So wies er darauf hin, das zukünftig auch Baby-Nahrung davon betroffen sein könnte, zunächst aber erst einmal die Maggi Produkte sowie Produkte aus der Reihe Cerealien (Cornflakes ect.). „Wenn die Gentechnologie aus Deutschland vertrieben wird, dann wird das logischerweise deutsche Arbeitsplätze beeinflussen.“ In wie weit sich das auf Mitarbeiter der Firma Nestlè beziehen würde ließ er damals gegenüber dem STERN () offen.

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