Bundeskriminalamt „Freiwillige“ Rasterfahndung

Veröffentlicht: 8. April 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, Deutschland
Der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, kann die Aufregung um Rasterfahndungen nicht recht verstehen. Solche Fahndungsmethoden seien doch wie simple „Blutproben bei Verkehrskontrollen“, sagte er einmal. Wenn das so ist, hat das BKA den Mitarbeitern der Deutschen Telekom nach dem 11. September 2001 heimlich gleich hektoliterweise Blut abgezapft. Damals ging das in der allgemeinen Terrorismus-Hysterie fast unter – jetzt holt das fragwürdige Verfahren das Bundeskriminalamt ein.

Der Frankfurter Rundschau liegen BKA-Dokumente vor, die zeigen, wie das Amt ohne ausreichende Gesetzesgrundlage Hunderttausende von Daten zur Rasterfahndung an sich zog. Mit einem Schreiben wandte sich das BKA im Oktober 2001 an Hunderte Firmen – auch an Bahn, Post und an die Telekom.

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Kommentare
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