Archiv für 8. April 2009

G20

Wikipedia hält daran fest trotz hunderter Ankündigungen während des G20-Gipfels

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Friday, April 3, 2009

Obwohl der Begriff „neue Weltordnung“ letzte Woche hunderte Male in Verbindung mit dem G20-Gipfel sowohl von globalen Funktionären aus der Politik als auch von Medienberichten genannt worden ist, wird er u.a. immer noch von der Online-Enzyklopädie Wikipedia als Verschwörungstheorie gelistet. Der britische Premierminister Gordon Brown kündigte beispielsweise am Donnerstag an, dass die G20 die Erschaffung einer „neuen Weltordnung“ einläuteten, welche eine erhöhte globale
Regulierung über Wirtschaftsmärkte beinhalten würde. Eine Suche mit Google News liefert weit mehr als tausend Ergebnisse von Berichten mit dem Begriff „neue Weltordnung“ im Zuge der letzten paar Wochen. Trotz der Tatsache, dass die globalen Anführer seit Jahrzehnten von einer neuen Weltordnung im Kontext der Agenda zur Verringerung der Macht souveräner Staaten zu Gunsten einer Weltregierung (oder vorsichtiger ausgedrückt: „global governance“) sprechen, wurde die Angelegenheit von den Establishment-Medien bis vor kurzem ausschließlich als die Einbildung von paranoiden Verschwörungstheoretikern bezeichnet.

Google

Angesichts der offenen Ankündigung der Agenda für eine Weltregierung werfen sogar Fox News und Sean Hannity ihre Arme in die Luft und gestehen ein dass „die Verschwörungstheoretiker Recht hatten“. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia jedoch, welche bekanntermaßen von Trollen, Insidern und Establishment- Apologeten durchsetzt ist, behauptet dass die „neue Weltordnung“ als das sinistre Konzept einer letztendlich totalitären Agenda immer noch eine nebulöse Verschwörungstheorie sei, die von paranoiden Verschwörungstheoretikern verbreitet werde. (mehr …)

Lincoln

By Craig Mackintosh, Editor for the Permaculture Research Institute
translated by Skeptiker2 and Alex Benesch from the original English Version


Ein mögliches neues, per Legislatur erzwungenes System, das die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln regulieren soll und weitreichende und besorgniserregende Auswirkungen für jeden hat der Nahrung zu sich nimmt und der sich für Nachhaltigkeit einsetzt, liegt derzeit dem Kongress vor. Besonders hervorzuheben ist, dass die betreffenden Gesetzesvorschläge im Kongress einer neuen „Behörde für Lebensmittelsicherheit“ eine enorme Kontrollbefugnis verleihen könnten – das obwohl nicht detailliert beschrieben wird was diese neue Behörde mit dieser Macht anzustellen gedenkt …  Diese Meldung muß von jedem gelesen, überdacht und als Anlass für eigenes Handeln angesehen werden. (mehr …)

“Die USA ist die Marionette von Privatbankiers”
Russia Today, 07.04.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Alex Jones, ein Radiomoderator und Filmproduzent, hat einen Dokumentarfilm produziert, welcher neue Behauptungen über Barack Obama aufstellt.

Der Film „The Obama Deception“ behauptet Amerika ist eine Marionette in den Händen von Privatbankiers geworden, die in Richtung einer Neuen Weltordnung arbeiten.

RT: Einige Monate nachdem Obama als Präsident der Vereinigten Staaten angetreten ist, haben Sie einen Dokumentarfilm gemacht, in welchem Sie ihn einen Schwindler nennen. Warum?

Jones: Er sagte er würde keine Lobbyisten anheuern. Alles was er tat, war hochrangige Lobbyisten auf jeder Ebene der Regierung einzustellen. Und er hat das Land den Oligarchen, den internationalen Bankern übergeben um die Nation auszuplündern, nach Angaben von Bloomberg Financial, 9,7 Billionen USD. Er log über den Abzug aus Irak. Er sagte er würde die Truppen umgehend abziehen und jetzt sagt er, er würde die Truppen für weitere 16 – 23 Monate dort lassen. Er hat die Truppenstärke in Afghanistan um 30.000 erhöht und somit verdoppelt. Er bombardiert Pakistan. Barack Obama versprach, dass er nur bei jenen die Steuer anheben würde, die mehr als eine Viertelmillion Dollar pro Jahr verdienen. Nun hat er im Wall Street Journal bekannt gegeben, dass er alle Steuerschlupflöcher ändern wird um alle Amerikaner zu besteuern und die Steuererlässe für Eigenheime und andere Ausnahmen beseitigt. Die Lügen sind unglaublich. Alles was Obama gesagt hat ist eine Lüge. (mehr …)

Wie während der grossen Depression nehmen immer mehr Gemeinden in den USA die Idee von damals auf und drucken aus Geldnot ihr eigene Lokalwährung, damit die Bürger zurecht kommen und das notleidende lokale Gewerbe unterstützt wird, berichtet die Zeitung USA Today.

Die meisten Systeme funktionieren so: Geschäfte und Interessierte bilden ein Netzwerk um eigenes Geld zu drucken. Die Konsumenten kaufen mit einem Rabatt die lokale Währung, wie zum Beispiel für 95 Cent einen Nennwert von 1 Dollar, und geben diese zum vollen Wert in Geschäften aus, die es akzeptieren. Dadurch haben die Käufer einen Vorteil, die Geschäfte auch und das Geld bleibt in der Gemeinde.

Immer mehr Arbeiter mit schrumpfenden Löhnen zahlen für ihre Einkäufe mit Noten die Cheers in Detroit, Ithaca Hours in New York, Plenty in North Carolina oder BerkShares in Massachusetts heissen.

Der Soziologe Ed Collom von der Universität of Southern Main hat die Lokalwährungen untersucht und sagt darüber, sie fördern die Menschen in der Gegend zu kaufen. Die Geschäfte welche wegen der Zurückhaltung der Kunden erheblich leiden profitieren davon, weil die Konsumenten ihr Bargeld lokal ausgeben.

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Die restriktive Kreditvergabe des Internationale Währungsfonds (IWF) enthüllt, welche Staaten kurz vor der Pleite stehen und nur noch durch Notfall-Darlehen am Leben erhalten werden können.

Im Folgenden werden Einzelheiten über die wichtigsten Notfall-Kredit-Programme bekannt, die vom (IWF) in den letzten sechs Monaten genehmigt wurden und die (fast) bankrotte Staaten in letzter Minute vor dem Schlimmsten bewahren sollen. Dabei konzentriere ich mich lediglich auf die Staaten im europäischen Raum.

Armenien: Am 9. März bewilligte der IWF einen 540-Millionen-Dollar-Kredit, Laufzeit 28 Monate. 240 Millionen Dollar wurden sofort ausbezahlt. Bereits im November hatte der Währungsfonds einen Drei-Jahres-Kredit für die Unterstützung der Wirtschaft bis im Jahr 2011 zugesagt. Aufgrund der Finanzkrise reicht das Geld aber nicht mehr aus.

Weißrussland: Im Januar sagte der IWF ein finanzielles Rettungspaket von 2,46 Milliarden Dollar zu. Die erste Tranche über 788 Millionen Dollar wurde bereits ausbezahlt, der Rest soll im Laufe der nächsten 14 Monate fällig werden.

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Die Rentenbombe tickt

Veröffentlicht: 8. April 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Deutschland, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Was bleibt zu tun in einer Welt der Negativrekorde der Schulden allerorten? Allem voran die USA mit einem Schuldenwachstum von fast zwei Milliarden US-D pro Tag. Auch in Deutschland tickt die Pensions- und Rentenbombe.

Mit Schuldenbergen verhält es sich ähnlich wie mit Eisbergen: 8/10 der Gesamtmasse liegen unsichtbar unter Wasser, also unglaubliche geschätzte 60 Billionen US-D. Sie bestehen aus den demnächst fälligen Zahlungen für die Pensionen von Staatsbediensteten und Militärs. Und nicht zu vergessen: In den nächsten Jahren rollt die Generationslawine der Babyboomer über Amerika hinweg und geradewegs in den unruhigen Ruhestand.

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Präventives Foltern erlaubt

Veröffentlicht: 8. April 2009 von infowars in Deutschland, Folter, Grundrechte, Menschenrecht
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Unverwertbarkeit von gewaltsam erzwungenen Geständnissen gerät ins Wanken. Bundesanwaltschaft will Aufweichung der bisherigen Rechtslage

Von Ulla Jelpke

Im sogenannten Kampf gegen den Terrorismus droht ein weiteres Abrücken von rechtsstaatlichen Grundsätzen. Wie der aktuelle Spiegel berichtete, will die Bundesanwaltschaft das Verbot der Verwertung von unter Folter erlangten Geständnissen relativieren. Damit wird eine Tendenz fortgesetzt, die Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) längst vorgegeben hat. Der Hardliner hat zwar immer wieder erklärt, das Folterverbot sei einzuhalten und daher dürften Foltergeständnisse auch nicht als Beweismittel in Strafverfahren verwendet werden. Zu präventiven Zwecken sei die Nutzung solcher Erkenntnisse jedoch erlaubt.

Mit dieser Relativierung hatte Schäuble im Anschluß an die im BND-Untersuchungsausschuß erörterten Fälle Kurnaz und Zammar schon eine erste Bresche in das absolute Folterverbot geschlagen. Der in Bremen geborene türkische Staatsangehörige Murat Kurnaz war von US-Amerikanern in das Gefangenenlager Guantánamo verschleppt und dort gefoltert worden. Trotzdem führten der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) dort Befragungen des Gefangenen durch. Die Bundesregierung verhängte eine Wiedereinreisesperre gegen Kurnaz, der erst nach fünf Jahren unschuldig erlittener, qualvoller Haft frei kam. Die Befragung auf Guantánamo trotz der bekannten menschenrechtswidrigen Umstände rechtfertigten BND und BfV damit, daß man Aussagen von Kurnaz zur »Gefahrenabwehr« in Deutschland habe verwenden wollen.

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Der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, kann die Aufregung um Rasterfahndungen nicht recht verstehen. Solche Fahndungsmethoden seien doch wie simple „Blutproben bei Verkehrskontrollen“, sagte er einmal. Wenn das so ist, hat das BKA den Mitarbeitern der Deutschen Telekom nach dem 11. September 2001 heimlich gleich hektoliterweise Blut abgezapft. Damals ging das in der allgemeinen Terrorismus-Hysterie fast unter – jetzt holt das fragwürdige Verfahren das Bundeskriminalamt ein.

Der Frankfurter Rundschau liegen BKA-Dokumente vor, die zeigen, wie das Amt ohne ausreichende Gesetzesgrundlage Hunderttausende von Daten zur Rasterfahndung an sich zog. Mit einem Schreiben wandte sich das BKA im Oktober 2001 an Hunderte Firmen – auch an Bahn, Post und an die Telekom.

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