Archiv für 7. April 2009

Crowley

Alexander Benesch
infokrieg.tv
5. April 2009

Kommunismus Addendum

Viele Leute, die die Agenda der neuen Weltordnung begriffen haben und sich jener nicht andienen wollen, haben auch
ihre blinden Flecken und Doppelstandards. Die Seite 911video.de, die sich u.a. der Aufklärung der 9/11-Anschläge verschrieben hat und sich deutlich gegen „rechte Esoteriker“ abgrenzt, verurteilte kürzlich Professor Karl Albrecht Schachtschneider für dessen Unterstützung von Bewegungen wie pro-Köln und für dessen zeitweise Berührungen mit der NPD. (mehr …)

Freimaurertum

Alexander Benesch
infokrieg.tv
5. April 2009

Sigmund Freuds Neffe Edward Bernays, der sogenannte „Vater der Public Relations“, befürwortete vor fast 80 Jahren als Strategie für die Massenmanipulation ein modernes Konzept des sogenannten „professionellen“, i.e. vom herrschenden System abgesegneten Journalismus. Mit einem offiziell und freiheitlich wirkenden Auftreten sowie angewandter Massenpsychologie sollten auf fortschrittlichere Art althergebrachte Strukturen erhalten und ausgebaut werden.
Scheinbar in Stein gemeißelt sind heute die Kategorien „professioneller Journalismus“ und „Verschwörungstheorien“;
letztere ist in den Zeitungen und TV-Sendern, die fleißig die Interessen ihrer multinationalen Mutterkonzerne und Werbekunden vertreten, und den Köpfen vieler Leute untrennbar verbunden mit dem Sammelbegriff „Esoterik“. Mehren sich in der Bevölkerung Zweifel an der Untersuchung von 9/11 durch die Bush- Administration oder wird es immer offensichtlicher, dass private Zentralbanken und deren verbandelte Kartelle die Berufspolitiker diktieren und das Gegenteil von freien Märkten darstellen, wird in den gewöhnlichen Publikationen und Sendungen für das Massenpublikum schnell verwiesen auf diskreditierte „Esoteriker“ als angeblich zentrale Urheber solcher „Verschwörungstheorien“. Ausgehend davon, für welche Zielgruppe eine bestimmte Veröffentlichung gedacht ist, werden höchst unterschiedliche Definitionen von Esoterik angewandt und höchst unterschiedliche Maßstäbe angelegt. (mehr …)

Schöne neue Überwachungswelt: Cooperative Vehicle Infrastructure Systems

Totale Kontrolle: Nach dem gläsernen Bankkonto kommt jetzt der gläserne Verkehrsteilnehmer. Eine High-Tech Box im Auto sendet ab 2013 alle Koordinaten an eine Überwachungsstelle. Damit will die EU Unfallzahlen senken und Verkehr steuern.

Die EU plant Big Brother im Straßenverkehr. Von der Öffentlichkeit bisher kaum wahrgenommen verabschiedete der Verkehrsausschuss des EU-Parlaments eine europaweit gültige Rahmenrichtlinie. Demnach sollen ab 2013 alle Neuwagen mit Kommunikationsboxen ausgestattet werde, welche Informationen über Geschwindigkeit und Standort des Fahrzeugs übermitteln.

Die EU will damit die Unfallzahlen senken und den Verkehrskollaps verhindern. Datenschützer warnen vor der totalen Überwachung – bisher vergebens.

Hinter dem totalen Überwachungsprojekt steckt das Kürzel CVIS.  CVIS steht für „Cooperative Vehicle Infrastructure Systems“ (kooperative Fahrzeug-Infrastruktur Systeme)  und wird von einem Konsortium namens Ertico entwickelt, an dem etliche europäische Automobilkonzerne, Telekommunikationsfirmen und Ministerien beteiligt sind.

Das Projekt ist Teil einer Initiative der Europäischen Kommission zur Einführung sogenannter intelligenter Verkehrssysteme. Mit dieser Initiative will Brüssel den Verkehr auf europäischen Straßen sicherer machen und besser fließen lassen.

weiter…

Anderthalb Stunden für vermummte Brandstifter

Veröffentlicht: 7. April 2009 von infowars in Der schwarze Block, Unruhen/ riots
Schlagwörter:

Proteste gegen den Jubiläumsgipfel der NATO – „Strategie der Spannung“ in Straßburg: Die Masse der Demonstrierenden angreifen und die Polit-Hooligans ungestört ihr Werk verrichten lassen

Die Einwohner/innen der Elsassmetropole Strasbourg waren vergangene Woche, anlässlich des Jubiläumsgipfels der NATO in ihrer Stadt, einer regelrechten Belagerungssituation unterworfen. Die Polizei erprobte offenkundig eine Form der „Strategie der Spannung“: die Verrücktesten unter den „Randalierern“ und Polit-Hooligans ungestört ihr Werk verrichten lassen und zur selben Zeit die Masse der Demonstrierenden angreifen! Die Demo litt zudem an einem seriösen Mangel, nämlich den an einem tauglichen Ordnungsdienst, u.a. wohl aufgrund der schwachen Präsenz der französischen Gewerkschaften. Während mehrere Gebäude (äußerst sinnlos) in Flammen aufgingen, warfen die „Sicherheits“kräfte von Hubschraubern aus Tränengas in die Menge. Auflösungserscheinungen und Chaos prägten zeitweise die Demonstration. Die Berichterstattung am Tag danach wird durch die „Gewalt“frage dominiert…

Samstag, o4. April 2009. Um die Mittagszeit erfahren wir im Stadtzentrum von Strasbourg: Keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren heute! Eine der vielen Auflagen und Schikanen, die in den letzten Tagen die Einwohner/innen der ostfranzösischen Metropole ebenso wie die Zugereisten treffen: Nach dem Aussetzen aller Zugverbindungen von und nach Deutschland (stattdessen verkehren Ersatzbusse, die aber durch die Polizeikräfte nach Belieben aufgehalten werden) in den letzten 48 Stunden, der Einrichtung von No-Go-Areas in Gestalt der so genannten „roten“ und „orangefarbenen“ Zonen ist dies nur ein weiteres Glied in einer Kette wahnwitziger „Sicherheits“massnahmen.

Die Militarisierung der Stadt

Von 40.000 Einwohner/inne/n der farblich markierten Zonen wurden zahllose personenbezogene Daten erhoben, einige von ihnen durften ihre Wohnung nicht ohne einen telefonischen Anruf bei den „Sicherheits“organen und nur mit triftiger Begründung verlassen. Mehrere Bewohner in höheren Stockwerken gelegener Wohnungen mussten diese gar ganz räumen, um dort positionierten Scharfschützen Platz zu machen. Überwachungskameras wurden zu Hauf‘ installiert und rund 40.000 Polizisten, deutsche und französische, mobilisiert. Der in Strasbourg lehrende Hochschulprofessor für Soziologie, Roland Pfefferkorn, übertitelte einen Beitrag für die südfranzösische kommunistische Wochenzeitung ‚La Marseillaise‘ – der diesen Donnerstag erscheinen wird – deshalb: „Eine Stadt als Geisel genommen.“

weiter…

  • Tony Blair trat als der führende Kandidat für die erste permanente Präsidentschaft der europäischen Union hervor, nachdem Gordon Brown seine widerwillige Zusage zu den Plänen gab…
  • The Independent on Sunday hat herausgefunden, dass Herr Brown es akzeptiert hat, dass sein alter Rivale die Pole Position für die Ernennung erhalten sollte, weil England eine Schlüsselfigur in der Architektur der „Neuen Weltordnung“ braucht…
  • Das Präsidentschaftsamt ist abhängig von Irlands positiver Abstimmung zum Vertrag von Lissabon, welcher dieses Amt schafft. Das irische Referendum findet im Herbst statt.
  • Aber die Pläne von Herrn Blair könnten sich dennoch erledigt haben, wenn Angela Merkel im September die Bundestagswahl in Deutschland verliert. Es wird ihr nachgesagt, dass sie einen starken Wunsch nach diese Amt verspüre, sollte sie die Wahlen verlieren. Quelle

Sollte die europäische Union mit dem Vertrag von Lissabon ihre Diktatur ausbauen können, stünden also mit aller Wahrscheinlichkeit wieder Bilderberger an vorderster Front:

  • Ein neuer permanenter Präsident des Europäischen Rats (gewählt für zweieinhalb Jahre durch die Staats- und Regierungschefs) soll zukünftig die Effektivität und Kontinuität der Arbeit des Rates gewährleisten Quelle

Die europäische Union hat sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt gänzlich von demokratischen und verfassungsrechtlich akzeptablen Standards entfernt. Wie der Verfassungsrechtler Karl Schachtschneider bereits in vielen Veröffentlichungen hinlänglich darlegte, bedingt die faktische Bundesstaatlichkeit der europäischen Union eine direkte Verfassungsabstimmung der Bürger in allen partizipierenden Ländern. Die Politiker wollen dies jedoch mit aller Macht vermeiden und bauen daher eigenständig und über die Köpfe der Menschen hinweg weiter an ihrem zentralistisch sozialistischen Staat.

Die wirklichen Drahtzieher der europäischen Union und der globalen Architektur sind Eugeniker und zentralistische Internationalisten. So gab der aktuelle Vorsitzende der Bilderberg Gruppe, Ètienne Davignon, kürzlich die Entstehung des Euros unter Mithilfe der Bilderberger zu:

weiter…

Die G-20 Seifenoper

Veröffentlicht: 7. April 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Nachrichten, Propaganda, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
Schlagwörter:

Die Glamourposen der Popstars der Politik, allen voran Obama, Sarkozy und Berlusconi sollen von den wahren Problemen der Massenarbeitslosigkeit und dem Gespenst des Zusammenbruchs des Kapitalismus ablenken.

Der falsche Messias

Nachdem sich die Führer der Welt getroffen haben, herrscht nun der Zustand des Friede, Freude, Eierkuchen. Obama umarmt Europa und die Alte Welt soll auf diesen Bauerntrick herein fallen.
Der Messias ist in Europa und alles wird gut, wenn man nur genügend Geld druckt, möglichst so viel, dass die Wirtschaft wieder um 4 % wächst.
Dass hierbei die Geldmengenausweitung und in Folge die Inflation in vielen Ländern weit über das Ziel hinausschießt wird billigend in Kauf genommen, wohl wissend, dass ein Wachstum von 4 %, das durch Schuldenmachen erzielt wird, in Wirklichkeit eine relative Schrumpfung des Bruttosozialproduktes ist.
Doch darum geht es nicht, es geht um Wahlen und das wiedergewählt werden, es geht um Jobs auf Teufel komm raus, ohne dass deren Nachhaltigkeit zur Diskussion gestellt wird. Zum Teufel mit den nachfolgenden Generationen, die die Schulden ausbaden müssen, gelebt wird jetzt.
Die Gesellschaft des Spektakels muss weiter gehen und die Glamourposen der Popstars der Politik, allen voran Obama, Sarkozy und Berlusconi sollen von den wahren Problemen der Massenarbeitslosigkeit und dem Gespenst des Zusammenbruchs des Kapitalismus ablenken.

Wie die Mail am Sonntag berichtet, wurde der Zeitungsverkäufer, der angeblich an einem Herzinfarkt während der G20 Demonstration in London gestorben ist, vorher von der Polizei “gewaltsam angegriffen”, wie Augenzeugen berichten.

Ian Tomlinson 47 wurde durch einen Schlagstock eines Polizisten “in der Nähe des Kopfes getroffen” und durch vorstürmende Beamten auf den Boden gestossen, laut Aussagen welche die “Police Watchdog”, eine unabhängige Organisation die Beschwerden gegenüber der britischen Polizei untersucht, erhalten hat.

Ein anderer Zeuge behauptet, Tomlison wurde von einem Polizeihund gebissen.


Ian Tomlinson auf dem Weg nach Hause kurz vor seinem Tod

weiter…

Anbauverbot: Jetzt oder nie

Veröffentlicht: 7. April 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Politik

Es gibt moralische, rechtliche, wissenschaftliche, also zahlreiche vernünftige Gründe, den Anbau des Gentechnik-Maises in Deutschland zu verbieten: Verbraucherablehnung, wirtschaftliche Schäden, neue wissenschaftliche Studien zu Risiken des Anbaus und nicht zuletzt diverse EU-Länder, die ein Anbauverbot bereits durchgesetzt haben.

weiter…

Kinder bekommen zu wenig Vitamine

Veröffentlicht: 7. April 2009 von infowars in Gesundheit

Aufzählung Untersuchung in zehn EU-Städten.
Aufzählung Vor allem fehlen Vitamin D und Eisen.

Madrid. Die Österreicher sind unzureichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt, das hat schon der vor fast zwei Wochen in Wien präsentierte Ernährungsbericht aufgezeigt. Dass das ein weitreichendes internationales Problem ist, besonders in den Industrieländern, zeigt nun eine Großstudie, die den Ernährungsstatus und die Lebensweise von 3500 Jugendlichen in zehn europäischen Städten untersucht hat. Die Erhebung wurde in Madrid präsentiert.

weiter…

ghostnet: Kalter Krieg 2.0

Veröffentlicht: 7. April 2009 von infowars in Geheimdienst, internet

Das mittlerweile deaktivierte internationale Spionagenetz ghostnet sorgt weiterhin für Rummel. 1295 Rechner in 103 Ländern wurden ausspioniert. Die Reaktionen liegen zwischen Agentenstories der Superlative und blankem Entsetzen.

Die digitale Welt schafft Angriffsmöglichkeiten, die viele Regierungen beunruhigen. Auch die anhaltenden Angriffe auf die Rechner wichtiger Regierungsstellen in Deutschland (gulli berichtete) könnten im Zusammenhang mit ghostnet stehen, wenn man einem Bericht von DeutschlandRadio vom 4.4.2009 glauben schenken will.

weiter…

Die Neuausrichtung der Bundeswehr zur Angriffsarmee

Veröffentlicht: 7. April 2009 von infowars in Deutschland, Militär
Schlagwörter:

Seit 2006 ist die Bundeswehr dem radikalsten Umbau ihrer Geschichte unterzogen. 2010 soll er abgeschlossen sein. Dann umfasst die Bundeswehr statt 285.000 noch 252.500 Soldaten und statt 621 wird es nur noch rund 400 Standorte geben. Wichtiger jedoch: Die Bundeswehr wird in drei völlig neue Kategorien unterteilt, die ihr neue Offensivkraft verleihen sollen, in so genannte Eingreif-, Stabilisierungs- und Unterstützungskräfte. Das ist Bestandteil des Weißbuchs der Bundeswehr vom Oktober 2006. Weshalb der Aufwand?

Als zentrale Herausforderung definiert die Bundesregierung im Weißbuch die Bekämpfung des internationalen Terrorismus und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, die auch in die Hände von Terroristen gelangen können . Als wichtigste Ziele und Aufgaben der Bundeswehr formuliert sie eine strategische Partnerschaft von EU und NATO. Das heißt, eine Partnerschaft zwischen einem Militärpakt, der NATO, mit einer eher zivil geltenden Organisation, der EU. Der Militärpakt NATO führte 1999 einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien und führt derzeit einen Krieg in Afghanistan. Da die EU mit diesem Kriegsbündnis eine dauerhafte Partnerschaft bilden soll, legt das den Schluss nahe, dass die Bundesregierung aktiv die Militarisierung der EU vorantreiben will. Das ist auch der Fall.

weiter…

Vor einer halben Stunde traf US-Präsident Barack Obama in Strassburg ein. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hatte sich offenbar früher frisch gemacht als vorgestern zum G20-Gipfel in London (bei dem er erst spät am Abend eingetroffen war) und flog einige Minuten vorher ein. Soeben nun hielt sich Obama in bester Bush-Tradition die Brust, er und Sarkozy lauschten den Nationalhymnen.
Unterdessen blödelte sich in Deutschland die Kriegspresse, ob der kommenden Bundestagswahl schon Schweissperlen auf der  fliehenden Stirn, wieder einmal Falschmeldungen zusammen.

Obamas Nationalem Sicherheitsberater James Jones hatte noch aus London in einer Telefonkonferenz gefordert, die NATO müsse

„vielleicht schneller in der Lage sein Dinge zu tun um Konflikte zu vermeiden“, anstatt immer nur auf Ereignisse zu reagieren…Es könnte wirtschaftliche Unterstützung sein. Es könnte zivile Unterstützung sein. Es könnte militärische Unterstützung sein.“

Jones dementierte die Meldungen über ausbleibende weitere Truppenverstärkungen seitens der verbündeten Besatzungs- und Militärmächte wie Deutschland und beteuerte, es werde Verstärkungen in „Manpower“ und „Ressourcen“ für den Afghanistankrieg geben.

weiter…

Die von der Bundesregierung geplanten Sperrungen von kinderpornografischen Webadressen sind nicht nur wenig hilfreich, sondern überwiegend schädlich, warnt die Gesellschaft für Informatik (GI). Statt auf nutzlose Internetzensur zu setzen, sollte der Staat lieber alle auf diese Internetseiten zugreifenden Straftäter unverzüglich verfolgen. Eine Sperrung behördenbekannter Server durch das BKA lenke nur von der unzureichenden Strafverfolgung der Täter ab.

weiter…