Winnenden: Fotos und Widersprüche legen anderen Tathergang und massive Vertuschung nahe

Veröffentlicht: 23. März 2009 von infowars in Columbine-Schulmassaker, Deutschland, Medien, Nachrichten, Propaganda, Psychopharmaka, Schulmassaker, Waffen
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Am Samstag wird sich die am 27.September vor einer verdienten Wahlniederlage stehende Bundesregierung nach Winnenden aufmachen. Neben der Kanzlerin werden auch der ehemalige IWF- und jetzige Bundespräsident Köhler erwartet, ebenso 100.000 Menschen die nicht mehr nach einer Antwort auf die Fragen nach dem Tod von , sondern nur noch nach Trost suchen.

Den gibt´s hier nicht. Da müssen Sie leider woanders suchen.
Wir haben da nämlich gerade damit zu tun, wovor sich die zuständigen Ermittlungsbehörden nicht nur drücken, sondern was sie versuchen aktiv zu sabotieren: Ermittlungen.

FAKTEN

Viele hier aufgeführte Meldungen und Informationen sind Ergebnisse der Recherche von Mitgliedern des „Infokrieg“ Forums. Auf mittlerweile 123 Seiten ist umfangreiches Material zusammengetragen worden, welches gerade im Nachhinein offenlegt, welche Informationen für die Öffentlichkeit von hohem Interesse sein müssen und gerade deshalb nun unauffällig aus den kommerziellen „Medien“ zu verschwinden haben.

Hier nun unleugbare Fakten und Beweise dafür, dass die derzeitige durch die staatlichen Stellen kolpotierte Version des Massakers von Winnenden nicht stimmen kann.

– ein Foto zeigt Tim K. am Ort seines Todes ohne sichtbare Kopfverletzung.

Auf einem Foto liegt der 17-jährige Tim, welcher sich laut vorläufigem Obduktionsergebnis der von der Staatsanwaltschaft  Stuttgart beauftragten Ärzte selbst mit einer Baretta per „Nahschuss“ „in die Stirn“ den Kopf weggepustet haben soll, ohne sichtbare Schussverletzung oder Blutvergiessen am Ort seines Todes. Auf einem anderen Foto ist ein Teil seiner Stirn rot gefärbt.

Es ist unmöglich, dass bei einem angeblichen „Nahschuss in die Stirn“ durch eine Baretta erstens der Kopf noch vollständig da ist und zweitens erst nach einiger Zeit Blut zu sehen ist, welches aber nicht auf den Boden geströmt ist. Diese Geschichte der Staatsanwaltschaft kann nicht stimmen.

Hinzuzufügen ist: der Aufenthaltsort der Leiche von Tim ist „unklar“. Der Bürgermeister von Leutenbach, Jürgen Kiesl, sagt,

„in der Heimatgemeinde Weiler zum Stein sei noch keine Anfrage über einen Beerdigungstermin eingegangen. Es wird damit gerechnet, dass Tim K. an einem unbekannten Ort beigesetzt wird.“

Eine Beerdigung von Tim würde eine unabhängige bzw. eine durch seine Eltern beauftragte Obduktion mindestens erschweren, eine Exhumierung der Leiche wäre nötig.

– es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass die getöteten Lehrerinnen und Schüler durch die angebliche Tatwaffe getötet worden sind.

Kein einziges Opfer des Massakers in der Albertville-Realschule von Winnenden ist obduziert worden. Und das wird auch so bleiben, sagt der Leiter der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Siegfried Mahler,

„um die Angehörigen vor weiteren Verletzungen zu schützen. Die überwiegende Zahl der Leichen sei bereits freigegeben. Lediglich der Täter werde obduziert werden.“

Daher weiss niemand – und will offensichtlich auch niemand wissen – ob die Kinder und Lehrerinnen in der Albertville-Realschule von Winnenden überhaupt alle mit der Baretta von Tims Vater erschossen wurden. Gleichzeitig wird dies ohne Beweis überall gnadenlos behauptet.

– es gab mehrere Berichte über eine Maskierung des angeblichen Alleintäters in der Alberville-Realschule, aber  keine einzige verbindliche Aussage, dass er es nicht war.

Die „Berliner Zeitung“ meldet eine „silberne Maske“ des Täters in der Realschule Winnenden. Der Artikel verschwindet von der Webseite.

N-TV Livebericht vom Mittag des 11.März, 13.10 Uhr. Bei Minute 7.37 ist auf dem Laufband zu lesen: „Täter in Maske und schwarzer Kampfuniform“

Auch 10 Stunden später melder der Sender in einem Livebericht um 19.30 Uhr auf dem Laufband (bei 6.50 min): „Täter kam in Maske und schwarzer Uniform.“

In diesem letzten Live-Bericht von N-TV ist bereits nur 10 Stunden nach der Tat ein angeblich guter Freund des bereits ausgemachten Alleintäters interviewt worden, welcher behauptet mit ihm zusammen im Keller des Elternhauses regelmässig Schiessübungen durchgeführt zu haben.

Nach Aussage der Polizei, der Staatsanwaltschaft, sowie der Eltern, ist das gelogen.

„Staatsanwaltschaft und Polizei hätten nie von einem Schießstand auf dem Gelände des elterlichen Hauses gesprochen. Einen solchen gebe es nach bisherigen Erkenntnissen auch nicht.“

Nach Zeugenaussagen über die Maskierung des Täters, ruft unmittelbar nach deren Bekantwerden eilig ein „Sicherheitsexperte“ bei mindestens einer Zeitung an und versucht diese Zeugenaussagen von der Maskierung des Täters zu widerlegen, ohne diese direkt zu erwähnen.

weiter…

Kommentare
  1. fabian sagt:

    Sehr guter Artikel! Schön recherchiert!

    Danke

  2. Matze sagt:

    Ich halte diese Aussagen bzgl. der Kopfverletzungen des Täters für sehr gewagt, da die Qualität der Fotos eher bescheiden ist.

  3. fabian sagt:

    sehr gewagt? reiner humbug!!!!!

  4. Omegavirus sagt:

    „Am Samstag wird sich die am 27.September vor einer verdienten Wahlniederlage stehende Bundesregierung nach Winnenden aufmachen“

    wenn ich nur den ersten satz lese… Überhauptnicht wertend, oder so…
    Sehr unabhängige Medien lobe ich mir da :S

  5. rima sagt:

    supppper text ich finds geil die recherchiert

  6. jagst sagt:

    Der Schüler, der den Notruf in der Schule zuerst bei der Polizei gemeldet hatte, durfte nicht bei der Sendung SWR mit Frank Elstner am 17.10.2009 sprechen. Es waren nur die Direktorin Hahn und Frau Hahn anwesent. Er dürfe nicht belästigt werden.

  7. jagst sagt:

    Vermummte gabs in Erfurt, dann stundenlanges warten und plötzlich wurden die kinder von vermummten männern befreit. Doch, die sahen gleich aus, schossen aber nicht mehr. Wie war es in Winnenden, keiner weiss es. Am besten geht man zum psychologen und lässt sich das erklären.

  8. Siebenschläfer sagt:

    Das die Opfer nicht obduziert wurden macht in der Tat schon stutzig…denn jeder tote Obachlose (nicht das er weniger wert ist) der aus nem Fluss gefischt wird, wird vernünftig obduziert…sollte man annehmen…

    Die Behauptung, man will die Angehörigen der Opfer damit schützen, ist eine reine Schutzbehauptung, seit wann werden in Deutschland Opfer geschützt??? Am 11. September haben sie nachmittags um 3 Uhr gezeigt, wie Menschen aus einem brennenden Gebäude springen…von wegen Rücksicht nehmen auf irgendjemanden. Ganz bestimmt nicht in Deutschland…hier soll klar was vertuscht werden.

  9. Scharlan sagt:

    Soll das eine Satire sein, oder gibt es wirklich Leute die diesen Verschwörungtheorien glauben?

    Ich bin ja ein großer Fan von Verschwöruntheorien, aber manches ist einfach zu abwegig.
    Da kann man ja gleich dem Märchen der Chemtrails glauben.

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