Archiv für 23. März 2009

Stadt Wien unterstützt Gentech-Offensive bei Kindern mit 100.000 Euro, massive Förderung der Lobby-Organisation Dialog Gentechnik durch drei Bundesministerien Wien

(20. März 2009). Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 deckt auf, dass die Stadt Wien erhebliche Steuergelder in Projekte der Pro-Gentechnik-Organisation „Dialog Gentechnik“ fließen lässt. Vergangenen Freitag beschloss die Stadt Wien Mittel in Höhe von 100.000 Euro für ein Projekt mit folgender Zielsetzung: „Die Wissenszweige Gen- und Biotechnologie werden so lebendig und nachhaltig vermittelt und somit eventuell bestehende Unsicherheiten/ Ängste abgebaut“, so die Tagesordnung des Finanzausschusses. „Der Verein Dialog Gentechnik tritt immer dann öffentlich in Erscheinung, wenn man Protagonisten benötigt, die die Gefahren der Gentechnik verharmlosen. Kritische Studienergebnisse zur Gentechnik in der Landwirtschaft werden verschwiegen, heruntergespielt oder als nicht wissenschaftlich und fehlerhaft bezeichnet. Diese Organisation jetzt mit Steuergeldern zu unterstützen und mit gefärbten Informationen vor allem auf Kinder und Jugendliche los zu lassen, ist verantwortungslos“, so Jens Karg, Gentechniksprecher von GLOBAL 2000. „Offiziell besteht in Österreich ein Konsens über die kritischen Haltung gegen die Gentechnik in der Landwirtschaft und das aus gutem Grund. Wenn die Gentech-Lobby nun anstelle der kritischen Risikoforschung vom Steuerzahler finanziert wird, dann ist dies ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich für die gute heimische Landwirtschaft und für gesunde Lebensmittel stark machen“, so Karg weiter.

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Wieder einmal, doch nicht ganz so gelähmt wie früher, sitzt die Republik vor einem Blutbad ohne nachvollziehbares Motiv, mutmasslich gefälschten Beweisen die durch Einzelpersonen in den Polizei- und Geheimdienstbehörden mit Verbindungen zu gewissen Reportern lanciert werden, einem Einzeltäter der noch am Abend mit Foto als Schuldiger in allen Gazetten steht und einer Bande skrupelloser „Parteien“, deren Funktionäre versuchen aus dem Leid von Menschen Kapital zu schlagen. (mehr …)


Am Samstag wird sich die am 27.September vor einer verdienten Wahlniederlage stehende Bundesregierung nach Winnenden aufmachen. Neben der Kanzlerin werden auch der ehemalige IWF- und jetzige Bundespräsident Köhler erwartet, ebenso 100.000 Menschen die nicht mehr nach einer Antwort auf die Fragen nach dem Tod von , sondern nur noch nach Trost suchen.

Den gibt´s hier nicht. Da müssen Sie leider woanders suchen.
Wir haben da nämlich gerade damit zu tun, wovor sich die zuständigen Ermittlungsbehörden nicht nur drücken, sondern was sie versuchen aktiv zu sabotieren: Ermittlungen.

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Die Regierungskoalition will künftig die heimliche Online-Durchsuchung auch für die Aufklärung schwerer Verbrechen erlauben. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung in ihrer Samstagsausgabe. Wolfgang Bosbach, der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte gegenüber dem Blatt, dass noch in dieser Legislaturperiode eine Änderung der Strafprozessordnung vorgenommen werden solle. Ein entsprechender Entwurf der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) liege bereits vor. [Update: Allerdings will Zypries vorerst wohl die Online-Durchsuchung nur in Form der Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) zulassen, die zum Abhören von VoIP vor der verschlüsselten Übertragung eingesetzt wird.]

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