Es sind die Medikamente und nicht die Waffen

Veröffentlicht: 13. März 2009 von infowars in Columbine-Schulmassaker, Gesundheit, Nachrichten, Pharmaindustrie, Propaganda, Schulmassaker, Waffen
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Eigentlich wollte ich über diese traurige Geschichte nichts schreiben, nur, offensichtlich beschäftigt es viele von euch und deshalb gebe ich meine Meinung dazu.

Die Medien überschlagen sich mit Meldungen über den Amoklauf von Winnenden und suchen überall die Schuld, nur nicht dort wo sie wirklich liegt. Es werden selbstverständlich sofort weitere Waffenbeschränkungen verlangt, dann ist der Vater schuld, weil er die Pistole nicht versteckt hat, dann sind Killerspiel der Auslöser und die müssen verboten werden. Als Massnahme müssen die Schulkinder alle einen Chip implantiert bekommen, an den Schuleingängen müssen strenge Sicherheitskontrollen stattfinden, die Chat-Räume im Internet müssen von der Polizei überwacht werden usw. Was für ein Irrsinn.

Dabei ist nicht die Waffe an der Tötung schuld, sondern der welche den Abzug gezogen hat. Niemand fragt unter welchen Einfluss der 17 jährige stand und ob nicht seine Krankheit ihn zur Tat getrieben hat.

Die Medien berichten, Tim Kretschmer „ging ruhig in drei Klassenzimmer und eröffnete das Feuer ohne ein Wort zu sagen“. Nach der Schiesserei in der Schule ging Tim ins psychiatrische Zentrum von Winnenden und erschoss einen Angestellten. Was ist die Verbindung zu dieser Person? Er war nachweislich wegen Depression in psychiatrischer Behandlung. Er zeigte keinerlei Emotionen, ein völlig unnatürliches Verhalten, wie wenn er ein ferngesteuerter gefühlloser Roboter war. Dafür gibt es nur eine Erklärung, die Psychopharmaka haben sein Wesen verändert.

Die psychischen Probleme waren aktenkundig: Bei seiner Musterung für die Bundeswehr legte er Hinweise auf eine Erkrankung vor, die eine psychiatrische Behandlung erforderlich machten.

Durch die hysterische Berichterstattung der Medien, sind die Masse der Menschen sofort zum Schluss gekommen, es sind die pösen pösen Waffen, dabei ist es die psychiatrische Behandlung durch Medikamente welche die Schiessereien in Deutschland, Amerika, Finnland oder sonst wo auslösen. Diese Giftpillen verändern drastisch die Funktion des Gehirns und verursachen eine völlige Distanz zur Realität, wie wenn die Person durch eine virtuelle Welt lauft … in Trance.

Und tatsächlich, so haben die Jugendlichen welche die Schiesserei an der Colombine Schule durchführten ihr Erlebnis beschrieben, wie in einem Spiel. Auch der koreanische Student, der im vergangenen Jahr an der Virginia Tech University in Blacksburg 32 Menschen tötete, war eine zeitlang in psychiatrischer Behandlung.

Alle Jugentlichen die in den letzten 10 Jahre in Amerika Amok gelaufen sind, wurden mit Psychopharmaka behandelt, hautsächlich Antidepressiva. Alle Schützen haben drei Sachen gemeinsam: 1. sie sind junge Burschen, 2. sie zeigen eine gefühllose Psyche mit kompletter Trennung zur Wirklichkeit, 3. sie haben psychiatrische Medikamente eingenommen.

Diese Stoffe zur Beinflussung des Gehirns sind dafür bekannt, dass sie gewaltätige Gedanken und Handlungen auslösen. Die Gesundheitsbehörden wissen das und es steht auch als Warnung auf den Beipackzetteln. Tatsächlich verursachen die psychiatrischen Drogen eine Entfremdung von der Realität. Die Schützen wissen gar nicht mehr wo sie sind. Sie sehen ihre Klassenkameraden nicht mehr als Menschen, sondern als leblose Objekte und als Ziele. Sie sind so realitätsfremd, dass sie am Schluss die Waffe auf sich selber richten.

Die moderne psychiatrische Medizin hat die Aufgabe die Menschen die sich depressiv fühlen mit einer chemischen Lobotomie ihres Gehirns sie in einen Zustand zu bringen, wo sie gar nichts mehr fühlen. Wenn sie dann gefühllos sind, gibt es nichts was sie daran hindert auf ihre Mitmenschen zu schiessen. Sie fühlen weder Mitleid noch Barmherzigkeit. Alles ist egal. Das sind gut dokumentierte Nebenwirkungen der Psychodrogen.

Tim Kretschmer wurde ebenfalls mit Psychopharmaka behandelt, welche seine Realitätswahrnehmung total verzerrte. Die Ärzteschaft und die Pharmaindustrie will diese Ursache selbstverständlich leugnen und alle Berichte über einen Zusammenhang unterdrücken, das Psychopillen die Amokläufe an den Schulen auslösen.

Der Einsatz von Medikamente in der Psychiatrie verursachen meistens genau den Zustand den sie angeblich beheben sollen. Antidepressiva können zum Beispiel Depressionen bewirken, sowie Selbstmordgedanken und gewalttätiges Verhalten. Ausserdem verursachen sie Gewichtszunahme, Fettleibigkeit, Diabetes und diese Veränderungen können zu noch mehr Depression führen, die dann noch mehr „Behandlung“ durch Medikamente nach sich ziehen. Ein riesen Betrug.

Die Pharmakonzerne verkaufen ihre Produkte nur um Profit zu machen, während sie das Leben von Millionen vernichten. Alleine die top fünf psychiatrischen Medikamente in Amerika, wie Zoloft, Adderall, Haldol, Lexapro und Clozaril bringen einen Gewinn von 18 Milliarden Dollar pro Jahr. Die ganze Psychiatriebranche sackt 330 Milliarden Dollar im Jahr ein. Laufend werden neue Verhaltensstörungen „entdeckt“, die mit Pillen behandelt werden.

Nach einer Statistik der Betriebskrankenkassen aus dem Jahr 2009 hat sich die Zahl der Verordnungen von Psychopharmaka in Deutschland in den vergangenen drei Jahren verdoppelt.

Dabei haben die Giftmischer kein Interesse an der Gesundheit der Menschen, das wäre schlecht fürs Geschäft. Ihre Absicht ist es Dauerpatienten zu haben, die nur behandelt werden, am besten mit sehr teuren Medikamenten, aber dadurch sicher nie gesund werden. Und die Nebenwirkungen richten einen Schaden an der ist immens. Es ist diese verbrecherische Industrie mit ihren wesensveränderten Drogen welche für den Tod durch die Amokläufe verantwortlich sind.

Selbstverständlich berichten die Massenmedien nichts darüber, sagen nicht es gibt eine Verbindung zwischen Psychopharmaka und dem Durchdrehen mit Schusswaffen. Warum wohl? Weil die Medien, aber auch die Politiker, durch die Pharmaindustrie finanziert werden. Das ist eine riesen Lobby mit unglaublichen Einfluss. Dafür muss dann ein anderer Schuldiger herhalten, der sich nicht wehren kann und sowieso der generelle Verdächtige ist, die Schusswaffe oder Computerspiele.

Einer Pistole die Schuld für einen Mord zu geben ist genau so absurd, wie wenn man eine Badehose für das Ertrinken eines Schwimmers verantwortlich macht. Schuld ist doch nicht die Waffe, sondern der Täter der auf die Opfer gezielt und abgedrückt hat, und dann wer die Person so im Geist geschädigt hat, dass er zu dieser Tat getrieben wurde. Man muss schon die wirkliche Ursache nennen, nämlich unsere kranke und perverse Gesellschaft, welche labile Menschen so zerstört, dass sie von den Ärzten mit Psychopharmaka vollgepumpt werden, um dann im schlimmsten Fall eiskalte Killer aus ihnen zu machen.

weiter…

Kommentare
  1. Fabian sagt:

    „dabei ist es die psychiatrische Behandlung durch Medikamente welche die Schiessereien in Deutschland, Amerika, Finnland oder sonst wo auslösen. Diese Giftpillen verändern drastisch die Funktion des Gehirns und verursachen eine völlige Distanz zur Realität, wie wenn die Person durch eine virtuelle Welt lauft … in Trance.“

    wie naiv. wie es scheint hast du nicht den hauch einer ahnung von medikamenten, geschweige denn psychiatrischen erkrankungen und deren etwaiger medikation. um ehrlich zu sein zeugt dein beitrag so sehr von einem paranoiden weltbild, dass man überlegen muss, wer hier der psychiatrische fall ist. wenn man sowas schreibt, wenigstens ahnung haben.

  2. Fabian sagt:

    „Der Einsatz von Medikamente in der Psychiatrie verursachen meistens genau den Zustand den sie angeblich beheben sollen. Antidepressiva können zum Beispiel Depressionen bewirken, sowie Selbstmordgedanken und gewalttätiges Verhalten. Ausserdem verursachen sie Gewichtszunahme, Fettleibigkeit, Diabetes und diese Veränderungen können zu noch mehr Depression führen, die dann noch mehr „Behandlung“ durch Medikamente nach sich ziehen.“

    falsch, wie nur irgendwas, eine reine verdrehung der tatsachen. wäre schade, wenn das jemand glaubt, der ernsthaft unter depressionen leidet.

    • really sagt:

      WIRKLICH? Falsch??? also dann sind die eltern, die in den USA sich zusammen getan haben und eine massenklage gegen die medikamenten hersteller eingereicht haben totaler blödsinn? und auch ihre kinder, die auf ritalin und prozac und anderen drogen standen, (10 und 12 jahre teilweise), sich aus reiner lust selbst erhängt? welches 12 jährige mädchen ERHÄNGT SICH SELBST=????

      klar WIR haben keine AHNUNG, schön DASS DU AHNUNG HAST!

  3. Ben sagt:

    Danke für diesen Beitrag. Der erste wirklich erhellende Kommentar zu dem Thema, den ich bisher gelesen habe.

    Substanzlose Kommentaren wie @1, @2 ändern nichts an den überprüfbaren Fakten, über die ja gelegentlich sogar Massenmedien (zB Phönix: MK ultra-experimente an Psychatie-Patienten) berichten.

  4. Gorgonath sagt:

    Mir ging es damals ohne Pillen besser als mit, vllt sollte man mal drüber nachdenken.

  5. Thomas sagt:

    Fabian,Sie sind einfach nur ein dummes Arschloch der keine Ahnung hat.
    Ich werde seit über einem Jahr mit verschiedenen Psychodrogen behandelt.
    Ich bekomme auch Zyprexa.
    Sie haben keine Ahnung ´was aus mir geworden ist und zu was ich jetzt fähig bin.
    Sie würden Selbstmord begehen wenn Sie meine Gedanken lesen könnten.
    Selbst die EMEA hat mir falsche Mitteilungen zu meiner Anfrage über Zyprexa gemacht.
    Für welchen Pharmaverein schreiben Sie Ihre Berichte und was zahlt man Ihnen dafür, oder sind Sie einfach nur dumm und blind???
    Der Fall von Winnenden war nicht der letzte denn es gibt noch sehr viele Schläfer.
    Dem Täter gebe ich keine Schuld, es ist sein Umfeld,die Politik und die Macht der Pharmakonzerne,die mit Geld sich alles kaufen um damit jeden Giftmüll in die Köpfe der Menschen bringen.
    Selbst Seehofer hat es vor einigen Jahren, als er noch Gesungheitsminister war,öffentlich zu gegeben.
    Aber auch er will nichts unternehmen.
    So lange sich nichts ändert ist jeder in diesen Land gefährdet.
    Lug und Betrug bestimmen jetzt die Welt, Arbeiter und Bauern werden kalt gestellt,
    Es ist der Abstieg in die Hölle!

    • jagst sagt:

      über die Wirkung von Zyprex oder olanzapin kann man sich auch informieren wenn man in PatenteDe mal die Patentanmeldung durchschaut und sämtliche Verarbeitungsschritte zur Herstellung von Zyprexa genau liest. da werden eine menge zusatzstoffe wie Amoniak oder Ethylacetat verwendet, die laut gifte.de nicht sehr gesund sind. ob diese zusatzstoffe aus dem produkt wieder entfert werden können, geht aus dem patent nicht klar hervor. die erwähnten tierversuche kann ich nicht nachvollziehen. sie dienen nicht zur beweisführung, dass olanzapin hilfreich für den menschen ist.

  6. Fabian sagt:

    Naja gut. wenn man den beitrag liest, ist das olanzapin nicht unberechtigt. welches sind die „nebenwirkungen“, die so grausam sind, dass du auf der schwelle zum massenmörder stehst? und nein, ich bin kein pharmavertreter, sondern neurologe.

  7. Fabian sagt:

    das wird ja noch besser. mkultra experimente beitrag auf phönix? hast du den wirklich gesehen und verstanden was mk ultra ist, respektive wann? die betonung liegt auf WANN.

  8. Thomas sagt:

    Fabian,genau mit der gleichen Überheblichkeit wie Sie schreiben,denken Neurulogen auch.
    Mich interessieren Berichte von anderen nicht, ich haber darüber geschrieben, wie es MIR geht und wie sich mein Wesen verändert hat.
    Wenn Sie Neurologe sind,müßten Sie wissen,dass sich die Firma Lilly die Rechte ZURÜCKGEKAUFT hat, da es ein Milliardengeschäft,auch in Deutschland für sie ist.
    Im Gegensatz zu den USA haben Opfer in Deutschland
    kein Recht zu klagen.
    Warum wurde denn an die Opfer nur allen durch Zyprexa,bereits 1,4 Milliarden Abfindungen gezahlt?
    Weil das Medikament so gut ist?
    Wohl kaum,es sind ja noch nicht ein Mal die Forschungsstudien darüber abgeschlossen, obwohl Zyprexa schon zugelassen ist.
    Wie geht denn dass,Sie Schlauberger.
    Die Firma Lilly macht in der 3. Welt zur Zeit mit 26.000 „Patienten Versuche um neue Ergebnisse zu erhalten.Diese Leute sind nicht dumm.
    Dafür haben sie auch noch eine hohe Auszeichnung bekommen, weil sie der 3. Welt „helfen“.
    Als ich bei einem Gutachter der Prof.ist,die Nebenwirkungen dieses Medikamentes ansprach sagte es zu mir:“Sie haben die Meßlatte für Gerechtigkeit zu hoch gehängt“.
    Haben Sie Zyprexa schon ein Mal über längere Zeit in einem Selbstversuch eingenommen,weil Sie so positiv dazu stehen?
    Machen Sie es, dann schreiben Sie anders!

    • jagst sagt:

      Hallo Thomas, so mancher Psychiater meint, Zyprexa wäre ein Schutz vor einer Psychose wenn man die Tabletten richtig einnimmt. Im PatentDe unter der Identifikation von Olanzapin DE69912635T2 13.05.2004 steht z.B. -vorzugsweise 1-150 mg . In der Gebrauchsanweisung steht aber 5-20 mg täglich. Was ist nun richtig. weiter wird von –Nebenwirkungen-
      Nebenwirkungen von Olanzapin schließen orthostatische Hypotonie, Obstipation, trockenen Mund, Gewichtszunahme, Schwindel,
      schnellen Herzschlag, Persönlichkeitsstörungen und Akathisie ein. Andere Nebenwirkungen von Olanzapin schließen Tachykardie,
      unregelmäßigen Puls, Diaphorese, Herzarrhytmien, Grippe-Syndrom, Nausea, Übelkeit, Hämaturie, Metrorrhagie, Harninkontinenz,
      Abdominalschmerz, prämenstruelles Syndrom, Somnolenz, Unruhe, Schlaflosigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen, Dyspnoe, Tremor,
      Myoglobinurie (Rhabdomyolysis), Arzneistoff-induzierten Parkinsonismus, Amblyopie und Asthenie ein.——
      berichtet. Ich muss nochmals darauf hinweisen, dies alles steht im patent von olanzapin. Wie kann ein Mittel schützen, dass gleichzeitig Kopfschmerzen Tremor u.m. selbst auslöst. Es ist ein Schwachsinn. Der Mensch ist verzweifelt, der Psychologe u.a. behauptet nachwievor, wenn man das Mittel nicht regelmäßig einnimmt, bekommt man eine Psychose. Es wird nicht danach gefragt, ob ein Mittel Schaden anrichtet, sondern nur, ob es hilfreich ist, d.h. es ist ja ganz legal als Patent angemeldet. In Amerika steht aber, dass die genaue Wirkung von Zyprexa unbekannt ist.

  9. Ben sagt:

    @fabian: was soll das bitte? Stöckchen werfen oder was?
    Jeder kann selbst recherchieren, und herausfinden dass die Experimente zumindest seit den 50er laufen.
    bitte: http://blip.tv/file/1834339/
    Trollen Sie nur weiter herum — soll ja gut bezahlt werden. Die unwürdigste Form der Hurerei, der Sie da verfallen sind.

  10. Thomas sagt:

    @Fabian
    Nun, Herr Neurologe,was sagen Sie zu dem Projekt MK-ULTRA der CIA.
    Sie wissen doch hoffentlich,dass Deutschland immer noch unter allierter Besatzung steht, kein selbstständiger Staat ist und der CIA das Sagen hat.
    Wenn dieses Projekt bis heute weiter geführt wurde, kann man sich vorstellen, was auf uns noch alles zukommt und was alles möglich ist,wenn man erst mal in einer Klinik ist.
    Es reicht aber auch schon, wenn man Psychomedikamente einnehmen MUß,da diese ja auch seit damals weiter entwickelt wurden.
    Mein Vertrauen zu Neurologen und Psychiatern ist weg und das ist gut so,für meine Familie und meine Gesundheit.
    Das einzige Problem was ich nur noch habe.
    Wie komme ich von diesen Psychodrogen wieder weg?
    In eine Klinik????????????
    Vergessen Sie es!!!!

  11. infowars sagt:

    mein freund hatte einen drogenentzug in einer klinik hinter sich…. was haben sie ihm am ende gegeben zum überwinden der sucht???
    genau…“drogen“ !!!!
    als ich ihn am zweiten tag gesehen habe….war ich erschrocken, weil ich dachte er wäre wieder „drauf“…als er meinte es seien die psychopharmaka…hab ich ihm direkt klargemacht in was für einem zustand ich ihn gerade sehe…und er hat gott sei dank direkt mit der scheisse aufgehört!
    als er die psychopharmaka genommen hatte war er als ob er genüßlich permanent auf einem ecstasy-trip ist…alles war toll und hat auf einmal sinn ergeben….wirklich erschreckend !

  12. Fabian sagt:

    „Sie wissen doch hoffentlich,dass Deutschland immer noch unter allierter Besatzung steht, kein selbstständiger Staat ist und der CIA das Sagen hat.
    Wenn dieses Projekt bis heute weiter geführt wurde, kann man sich vorstellen, was auf uns noch alles zukommt und was alles möglich ist,wenn man erst mal in einer Klinik ist.“

    Das Olanzapin reicht wohl leider nicht. Ich kann nur hoffen, dass das hier entweder eine Art Witz ist, oder Sie sind sehr krank, dann tut es mir wirklich leid.

  13. Thomas sagt:

    @Fabian
    Von Olanzapin war keine Rede, ich schrieb über Zyprexa was Sie mit Absicht verschwiegen haben.
    Oder ist das bei ihnen auch schon das gleiche Medikament?
    Ihre Aussage;“Das Olanzapin reicht wohl leider nicht“,kann man nur als Drohung verstehen.
    Das hätten Sie gern, das Menschen die die Wahrheit sagen noch ANDERS behandelt werden!
    Ich habe bisher weder einen Menschen geschädigt, noch bedroht,aber Sie sind eine Gefahr für die Menschheit.
    Sie passen zu dieser „menschenfreundlichen“ und „freien“ BRD.

  14. Fabian sagt:

    Hahaha. das muss ein witz sein hier, oder?

    von olanzapin war keine rede sondern zyprexa? ob das bei mir das gleiche medikament ist?

    in anbetracht dieser aussage muss ich annehmen, dass sie irgendwo, irgendwann gelesen haben, das zyprexa mal klagen nach sich gezogen hat und sich dann eine schöne geschichte ausgedacht haben

    nicht nur, dass sich die klagen auf adipositas und eine diabetische stoffwechsellage bezogen und bei weitem nicht auf etwaige psychische nebenwirkungen….

    zyprexa IST olanzapin. ersteres ist der handelsname. sie haben dieses medikament nie gesehen, ansonsten wäre das mehr als klar. wobei in anbetracht der aussagen, die sie hier treffen, wäre zyprexa, wie gesagt, nicht unangebracht.

  15. Thomas sagt:

    @Fabian
    Nach diesem Text ist mir jetzt klar, dass du ein dummes Kind und kein Neurologe bist.

  16. Ben sagt:

    @Thomas
    Das ist ein klassischer Troll. Frei nach dem Motto:
    Verwirr‘ mich nicht mit Tatsachen, meine Meinung steht fest!
    Für jene, die Interesse an den Tatsachen haben, verweise ich nur auf „der grosse Wendig“: ein umfassendes historisches Nachschlagwerk.

  17. Thomas sagt:

    @Fabian
    ….sie haben dieses Medikament nie gesehen.
    In meiner Zyprexapackung sind 70 überzogene Tabletten.Größe der Verpackung 16 X 6,5 cm.
    Umgepackt von kohlpharma GmbH 66663 Merzig.
    EU/1/96/022/031.Jede einzelne Tablette hat den Stempel LILLY 4116.
    Reicht ihnen dass,sie Schwachkopf!

  18. Fabian sagt:

    Jungs ihr seid eine bereicherung meines alltages. dank ben hab ich mir noch direkt den grossen wendig zugelegt und konsumiere mit großer freude nationalistischen geschichtsrevisionismus. wie dankbar auch das pamphlet hier, ohne jeglichen thematischen zusammenhang, mal anzubringen.

    danke ben, das ist wirklich eine super info, was du gerne für „hsitorische nachschlagwerke“ liest.

    und thomas, kein grund ausfallend zu werden. eine wunderbare,ja gerade zu akribische, beschreibung der zyprexa verpackung. das ändert nichts ander tatsache, dass du gleich erstmal losgewettert hast, zyprexa wär kein olanzapin. ich mein das kann passieren, kein problem.

    was wird denn hier noch so diskutiert? vielleicht spricht ben noch etwas von deutscher geschichte und erhellt all die armen unwissenden.

    • Timo Grassi sagt:

      Leider bin ich ein Jahr zu spät auf diesen Blog gestossen, aber irgendwie muss ich das noch loswerden:

      @Fabian

      Im Namen der Justiz

      steht geschrieben

      auf den

      Schultafeln der Nation

      -jenseits der Reflexion-

      der psychopathologische Wunsch
      eines nekrophilen Massenmörders

      nach

      „Vergangenheitsbewältigung“

      Da lautet das Urteil der toten Dichter und Denker:
      Das Deutsche bleibt ein Volk tauber Richter und Henker.

      Lieber Fabian, schon mal was von der Gegenwartsbewältigung gehört?

      Da müsste man logisch denken können, um das verstehen zu können. Und wer´s verstanden hat, der ist stolz darauf, nicht zu denen zu gehören, die jeden Scheiss, den gewisse „Authoritäten“ auf Schultafeln widergeben, gleich einem bettelnden Hund fressen.

      Der Teufel wechselt tagtäglich sein Gewand. Was gestern noch Inquisition hiess, nennt sich heute Psychiatrie. Und die „Welt“ war bekanntlich schon mal eine Scheibe…

      Aber das geht natürlich nicht in so einen studierten Schädel rein, dass es möglich ist, dass alle bislang vorgestellten Wirkungsmodelle der Psychopharmaka einer ernsthaften -wissenschaftlichen- Überprüfung nicht standhalten können. Die sind samt Strukturformeln nachweislich frei erfunden.

      Im Falle der sogenannten Neuroleptika beispielsweise handelt es sich in Wahrheit um synthetische Kugelfischgiftderivate, die in Ausschwitz entwickelt wurden. Alles andere ist eine billige Legende, die sich die machtneurotischen Herren der Psychiatrie und Pharmazie einfallen liessen, damit es bei der Anwendung zu keinen Hindernissen kommt.

      Man müsste halt einfach mal der Realität einer neudeutschen Neuroleptikastation ohne Freude am Leid von Gefolterten ins Auge sehen können.

      Meine persönliche „Diagnose“ lautete natürlich auf „paranoide Persönlichkeitsstörung“. Aber -Gottseidank- verfüge ich über ein wirksames Gegengift…

  19. ben sagt:

    @Fabian
    Oh, das wusste ich nicht, das das revisionistisch ist. (schocking news!)

    Dann sollte das doch eigentlich nicht in Deutschland erhältlich sein – wie kommt das, dass es nicht verboten wurde? Hast Du schon Anzeige erstattet? Man man wie konnte das passieren, so heikle Themen werden doch sicher vor der Publikation gegengecheckt, oder?!

    *total empört*

  20. Quito sagt:

    Dieser Fabian sollte mal lieber seine scheiß Pillen selber fressen wenn er es nicht eh schon tut…..unsere Schüler können nicht mehr sicher sein auf den Schulen, und die A..löcher von Psychiater wollen uns weiß machen, sie wären die Lösung. Wir werden ganz bestimmt nicht zulassen dass der Bock zum Gärtner gemacht wird, bzw. weiterhin der Gärtner bleibt. Es wird bereits daran gearbeitet diese Bande auszurotten….!

  21. Thomas sagt:

    Nachdem es so viele Opfer bei diesem Amoklauf gegeben hat und jetzt feststeht, dass dieser Amokläufer in psychiatrischer Behandlung war, bleibt die Frage offen:
    Warum beschäftigt sich keiner mit dieser Krankenakte der Psychatrie?
    Warum wird nicht veröffendlicht, welche Psychomedikamente diesem Amokläufer verabreicht wurden und welche Auswirkungen diese auf ihn hatten?
    Warum hat er eine weitere Behandlung abgelehnt?
    Könnte es sein,dass es ihm durch diese Medikamente noch schlechter ging?
    Oder hat gar die Pharmalobby ein Interesse daran,dass darüber nichts an die Öffentlichkeit kommt?
    Warum hat sich dieser Junge so verändert?
    Die Menschen in diesen Land haben ein Recht alles zu erfahren,auch den Einblick in seine psychiatrische Krankenakte.
    Nur zu trauern und Lichtlein aufzustellen, reicht nicht aus.

  22. jagst sagt:

    verschreibungspflichtige Psycho-Pillen werden beim Apotheker registriert, ob es nun ein Kassen- oder Privatrezept ist. man kann also leicht feststellen, ob jemand Pillen bekam. warnhinweise auf nebenwirkungen stehen meistens in den amerikanischen, schweizer, und vielleicht auch in deutschen Beipackzetteln. nur wer liest gleichtzeitig drei Beipackzettel. Der Patient merkt gar nicht, dass er eventuell durch die Pillen aggresiv wird. Er wird meistens nicht darüber aufgeklärt. Es soll ja angeblich eine Stoffwechselkrankheit sein, die letztlich noch nirgends bewiesen wurde.

  23. jagst sagt:

    aus jedem klassenzimmer kamen bestimmt mehrere Handy-Anrufe , alle baten um ärztliche Hilfe. Alle berichteten sicherlich, daß nur noch verletzte Lehrer und Schüler im Klassenzimmer sind und doch dringend Hilfe benötigt wird.
    Man hatte dadurch eine Übersicht über sämtliche Räume, Es ist nur noch die Frage, wann traut man sich rein. Oder sind die Informationen nicht zusammengekommen. Wie wäre es mit einer Konferenzschaltung. Es können sich auch zehn Reporter zu einer Info zusammenschliesen. Fragen wir die Fachleute.

    • jagst sagt:

      man liest nur einmal, dass ein Mensch sehr lange auf Hilfe warten musste bis endlich Hilfe herbeikam. Lag dies daran, dass der Nothilfeplan der Schule was anderes vorsah. Könnte es nicht möglich gewesen sein, dass nach den Vorschriften der Sanitäter der Bundeswehr eine schnellere Hilfe möglich gewesen wäre. dies sind aber nur Spekulationen. Wenn aus dem Klassenzimmer gemeldet wird, dass dringend Hilfe notwendig sei, dann muss wenigstens eine Anwort darauf gefunden werden. es muss doch den schülern ermöglicht werden, das klassenzimmer zu verlassen. oder wurden laut notfallplan einfach die klassenzimmer verschlossen. oder andern gesagt, wie lange waren die schüler eingesperrt bis die verletzten Menschen endlich befreit wurden. wann wurden sie aufgrund welcher ereignisse endlich befreit und wann durften sie zu ihren eltern. vielleicht könnte dies im laufe der jahre noch aufgeklärt werden Im Interesse aller Angehörigen ??

  24. jagst sagt:

    wie lange waren die lehrer und schüler im klassenzimmer eingeschlossen. wann kam endlich hilfe. dauerte es stunden bis Hilfe kam. diese frage stelle ich mir immer wieder, wer kann darüber auskunft geben?

  25. jagst sagt:

    wenn die schüler und lehrer nach ihrer befreiung nicht sofort aufs kloo oder zu ihrer mama durften könnten infos verlorengegangen sein oder wurden die gespräche auf einen flugschreiber festgehalten. nimmt man irgendwelche pillen oder alkohol gibt es einen filmriss. alles weitere könnten die eltern klären.

  26. jagst sagt:

    videos oder andere aufzeichnungen werden meistens nur 30,60 oder 90 tage gespeichert und werden dann automatisch wieder überschrieben. so entstehen sehr schnell info-lücken. ein beweis, wer wo war, ist dann nicht mehr möglich. telefonrechnungen werden auch nur kurz gespeichert.

  27. jagst sagt:

    ein mensch wird in einer solchen Situation sich sicherlich fragen, warum zuerst eine psychologische betreuung anstatt eine neutrale befragung durch die dafür zuständigen stellen stattfinden soll. jeder mensch wird sicherlich einmal die wahrheit sagen doch ist es schwierig, später die tatsachen von den Beeinflussungen zu trennen. kommen dann noch Beruhigungspillen dazwischen, wird sich der mensch fragen, was ist wahrheit.

  28. Sally sagt:

    Wer partout nicht glauben will, dass Antidepressiva starke Aggressivität bewirken können, der möge einmal Bücher von dem amerikanischen Psychiater Peter Breggins lesen:
    Breggins „Brain-disabling treatments in psychiatry“ oder „Medication madness“. Das erste Buch wendet sich in erster Linie an ein wissenschaftliches Publikum und listet im Literaturverzeichnis eine Fülle von Studien auf, die die hier aufgestellten Behauptungen schlüssig belegen. Dies tun auch die von Breggin beschriebenen Fallbeispiele in dem zweiten Buch.
    Ich kann dies ebenfalls bestätigen, da ich – uninformiert wie ich damals war – die Freude hatte, vor einigen Jahren über mehrere Monate das Medikament und Antidepressivum „Fluctin“, besser bekannt als „Prozac“ zu nehmen. Ich bin dadurch hochgradig aggressiv geworden, was sonst überhaupt nicht meiner Natur entspricht. (Diese Nebenwirkungen stehen mittlerweile auch – für die gänzlich Ungläubigen im Beipackzettel.) Abgesehen von dieser Verhaltensänderung hat das Medikament mir gegen meine damaligen Panikattacken NIX gebracht bzw. sie sogar verschlimmert. Überwunden habe ich sie schließlich ohne Medikamente und Psychologen/Psychiater.
    Von Neuroleptika halte ich ebenfalls überhaupt nichts.
    Diese Medikamente – auch die atypischen – haben eine Fülle von Nebenwirkungen und verursachen teilweise irreversible Spätschäden. Zudem sind durch die unkritische Anwendung dieser Medikamente bereits viele Menschen für ihr Leben geschädigt und in die „Drehtürpsychiatrie“ geschleust worden. Wenn Menschen bei dem ersten Ausbruch einer Psychose/eines schizophrenen Schubes bzw. einer manischen Phase über Monate „präventiv“ mit Neuroleptika „behandelt“ werden, kann dies den Gehirnstoffwechsel dauerhaft verändern. Dies bewirkt häufig, dass die Betroffenen beim Absetzen der Medikamente sofort mit einem Rückfall reagieren, weil sie nun besonders sensibilisiert sind (z. B. durch die Ausbildung zusätzlicher Dopaminrezeptoren durch die Gabe von Neuroleptika, welche die Bindung von Dopamin an ihre Rezeptoren verhindern. Werden die Medikamente abgesetzt, bindet das Dopamin wieder an die ursprünglichen und zusätzlich an die neuen Rezeptoren – es kann eine Absetz- bzw. Supersensitivitätspsychose entstehen. Passiert dies, geht der Kreislauf der Medikation erneut los.). Dass die Psychiater dies ganz genau wissen und trotzdem nicht dementsprechend handeln ist meiner Ansicht nach ein Verbrechen.

    Ob Tim K. bei seinem Amoklauf Antidepressiva genommen hatte bleibt unklar – sein Austicken wäre durch Nebenwirkungen von diesen Medikamenten aber auf jeden Fall schlüssig zu erklären.

  29. jagst sagt:

    Ich glaube, es entsteht Aggresivität wenn einem bewusst wird, dass die geistige Leistung durch Antidepressiva oder Neuroleptika stark nachlässt. Gleichzeitig wird meistens verlangt, dass die Pillen weiter genommen werden sollen. Der Psychiater lässt eine Reduzierung der Pillen nur zu, wenn es dem Patienten besser geht. Verträgt man aber die Pillen nicht, so hat man keine Chance, dem Diktat zu entgehen. Deshalb sagen viele, sie können nur um gut Wetter bitten und dann genehmigt der Psychiater die Reduzierung.
    Man sollte sich die Mühe machen und Peter Breggins Bücher oder die Internetseite mal genauer anzuschauen. Es lohnt sich.

  30. birgit sagt:

    Könnte die kassenärtzliche Vereinigung bitte eine Sammelklage aller betroffenen Patienten gegen die Psychopillen einreichen und sich das Geld einstreichen, um damit die Psychokliniken umzubauen.

    lt. Arzthaftungsrecht gilt ein Fall nicht als verjährt, solange der Patient keine Kenntnis über schädigende Auswirkung durch Medikamente hatte.

    2008: letzte Verordnung gilt als Ausgangspunkt

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