Bäume gefällt – Mahnwachen zerstört – Erneut Anzeigen erstattet Die CO-Pipeline von BAYER

Veröffentlicht: 12. März 2009 von infowars in Deutschland, Pharmaindustrie, Wirtschaft
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Mehr als 99.000 Menschen zwischen Köln und Krefeld haben bislang ihren Protest gegen die hochtoxische Kohlenmonoxid-Pipeline des BAYER-Konzerns mit ihrer Unterschrift bekundet. Der Chemie-Konzern sieht sich aber – trotz der noch fehlenden Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster – bereits als Sieger in der Rechtsauseinandersetzung um das 67 Kilometer lange Giftgasrohr. In Münster wird voraussichtlich bis Mai geprüft, ob die Pipeline nach dem einstimmig von CDU, SPD, FDP und Grünen im NRW-Landtag verabschiedeten Pipeline-Gesetz auch in Betrieb genommen werden darf.


Nach Angaben von Christian Zöller, Sprecher des Pipeline-Betreibers BAYER Material Science, sind 97 Prozent der Rohre verlegt. Dabei konnte BAYER ganz hemdsärmelig vorgehen, denn die Bezirksregierung Düsseldorf unter dem Sozialdemokraten Jürgen Büssow, die mit dem Planfeststellungsverfahren die Genehmigung für die Pipeline ausstellte, ist zugleich die Behörde, die sich selber kontrolliert, wenn es um die Frage geht, ob BAYER die Vorgaben nach dem Planfeststellungsverfahren auch eingehalten hat und dabei von der Bezirksregierung vorschriftsmäßig kontrolliert wurde.

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