Archiv für 16. Februar 2009

Buffalo

FBI behauptete dass die schier unzerstörbaren Flugschreiber nicht nach den Anschlägen geborgen wurden

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Friday, February 13, 2009

Die Behauptung des FBIs, dass die Flugschreiber an Bord der beiden Maschinen die in die Zwillingstürme des World Trade Centers geflogen waren nie aufgefunden wurden, erscheint nun noch verdächtiger da der Flugschreiber von Flug Q400, der Donnerstag Abend in New York abstürzte, innerhalb von 15 Stunden geborgen wurde. Das FBI verlautbarte gegenüber der 9/11- Untersuchungskomission, dass die Flugschreiber von Flug 11 und
175, die Frontal-Crashes in voller Geschwindigkeit sowie Temperaturen von 1800 Grad Fahrenheit überstehen können,
nicht in den Trümmern an Ground Zero gefunden wurden. (mehr …)

Auch die neue Regierung unterdrückt alle Versuche, die Praxis der „außerordentlichen Überstellungen“ juristisch aufzuarbeiten

Die neue US-Regierung hat bereits bei den ersten Prüfungen der Glaubwürdigkeit ihrer Versprechungen, die ungesetzliche und menschenverachtende Anti-Terror-Politik der Bush-Aministration zu beenden, kläglich versagt. Am vergangenen Montag legte ein vom neuen Justizminister Eric Holder (siehe Der Lieblingskandidat der Unterhaltungsindustrie als Justizminister) entsandter Bundesanwalt vor dem mit drei Richtern besetzten 9. US-Berufungsgericht in San Francisco den Rechtsstandpunkt der Obama-Regierung in dieser Frage dar. In dem Fall ging es um schwerwiegende Anschuldigungen von Folter, die fünf Opfer des sogenannten Extraordinary Renditon-Programms der Bush-Regierung vorgebracht hatten.

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„Codex Alimentarius“

Veröffentlicht: 16. Februar 2009 von infowars in Codex Alimentarius, Filme, Gentechnik, Gesundheit, Pharmaindustrie
Schlagwörter:

Having spent the past twelve months investigating Codex Alimentarius, I am deeply disturbed by the almost total lack of awareness (or even interest) with regard to the implications of this pernicious global Commission, particularly amongst those most affected by the excesses of this restrictive legislation. In the words of the National Health Federation[i], the aims and objectives of Codex Alimentarius are as follows: * Only low-potency, “me too” supplements available that will do nothing for your health. * All or most foods genetically-modified. * Beneficial supplements unavailable or sold by prescription only. For many people, this agenda is so outrageous, they cannot believe such goals are achievable; yet this may well be the reality as soon as 31st December 2009, if the Codex Alimentarius Commission continues to disregard input from those who offer a counter perspective to the combined forces of Big Farmer & Big Pharma


Die Lebensmittelrichtlinien des „Codex Alimentarius“ sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?

Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, „die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben.“

Der Codex Alimentarius (lat. für „Lebensmittel-Kodex“) wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

Wie alles begann

Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum „Schutze“ der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO. (mehr …)