Zwangsanleihe, Enteignung: Die Folgen der Krise

Veröffentlicht: 23. Januar 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Deutschland, Diktatur, faschismus, Klimalüge/Ökofaschismus, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Welches werden die Folgen der Finanzkrise sein? Wie werden sich Staaten und Regierungen gegenueber ihren Untertanen verhalten wenn es eng wird? Bestandsaufnahme und Ausblick.

Der Staat ist kein Organisator, er ist auch kein Unternehmer. Auch wenn er oder seine Staatsdiener, die in Wirklichkeit schon lange nicht mehr ihm, dem Staat, sondern der jeweiligen Partei dienen, dies ganz anders sehen werden. Die Wahrheit ist, dass der Staat nicht mit Geld umgehen kann; weil er – systemimmanent – bei Geldmangel seine Bürger ins Obligo nehmen kann und dies bereits seit Jahrzehnten tut.

Der Staat ruinierte die Bahn, er ruinierte die frühere Post, er ruiniert das Rentensystem usw. Als dies nicht mehr weiterging, wurden die Torsi interessierten Aktionären mittels Volksaktien offeriert. Nunmehr stehen diese ehemals riesigen Staatsbetriebe, aufgeteilt, mit Aussicht auf weitere langsame Gesundung im internationalen Wettbewerb mit ähnlich strukturierten Unternehmen.

Und doch kann der Staat es nicht lassen, immer mehr Aufgaben an sich zu ziehen, die Privatunternehmen mit Abstand besser regulieren könnten. Jetzt will er obendrein noch das Klima ändern, indem er CO2 abschafft. Eine neue irre teure Fehlgeburt. Wer will dies alles verhindern, sodass sich der Staat sich selbst sanieren könnte? Niemand. Niemand hat die Macht dazu.

Und damit das Volk auch gar keine Macht bekommt, wurde es mittels heimlich-stiller Entmachtung um das gebracht, was ihm an Macht durch das Grundgesetz garantiert wurde. Nämlich Art. 20 GG. Lesen Sie ihn bitte. Ich berichtete schon. Auch die Ausführungsverordnungen. Da diese wichtigste Bestimmung unserer gesamten Verfassung sang- und klanglos dadurch beerdigt wurde, dass der Staat ihm nie zur Geburt verhalf, bzw. ihn vorher zur Abtreibung freigab, konnte der Staat nunmehr frank und frei schalten und walten.

Nie gab es auch nur eine einzige Volksabstimmung des gesamten Volkes zu wichtigen Entscheidungen im Staat, so wie es ihm, dem Volk durch Gesetz versprochen wurde. Deswegen ist dieser Staat auch keine Demokratie.

Er ist eine Parteien- und Beamtendiktatur.

All die dringend einer Reform zuzuführenden Staatsprobleme, wie eben aufgeführt, wurden von der Kanzlerin in dem Augenblick zu Bett gebracht, in dem sie sich für Schattenkämpfe gegen eine hypothetische Klimakatastrophe – angeblich initiiert durch menschgemachtes CO2 – entschied.

Grund: Die Klimakatastrophe bringt Geld in die Staatskassen; viel Geld. Reformen hingegen kosten Geld; viel Geld. Also werden Reformen verschoben. Wie bereits seit 20 Jahren.


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Kommentare
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