Archiv für 21. Januar 2009

Hier wurde die Artikelüberschrift “IDF Troops posing as Hamas men”, was soviel heißt wie: “Israelische Abwehrkämpfer verkleiden oder posieren als Hamas Mitglieder”, schnell in “Obama: Gaza War underscores need for immediate Mideast solution” geändert, aber warum?

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Anschuldigungen gegen Jürgen Banzer: Gegen Hessens Justizminister liegt eine Strafanzeige wegen des Besitzes von Kinderpornos vor. Der CDU-Politiker streitet alles ab.

Der hessische Justiz- und Kultusminister Jürgen Banzer muss sich gegen schwerwiegende Vorwürfe zur Wehr setzen. Wie aus Regierungskreisen in Wiesbaden verlautete, wird dem CDU-Politiker in einer anonymen Strafanzeige der Besitz von Kinderpornografie vorgeworfen. Banzer selbst wies die Vorwürfe zurück.

„Die Verleumdungen sind empörend und völlig aus der Luft gegriffen“, sagte der Minister am Montag in Wiesbaden. Er habe am Sonntag Strafanzeige beim hessischen Landeskriminalamt erstattet. Der Urheber dieser Verleumdungskampagne werde ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden.“

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Widerstände gegen Ermittlungen

Veröffentlicht: 21. Januar 2009 von infowars in Deutschland, Geschichte, Terror, Terror unter falscher Flagge
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Ein Interview mit Michael Buback über Merkwürdigkeiten und offene Fragen im Zusammenhang mit der Ermordung seines Vaters

Michael Buback ist Professor für Technische und Makromolekulare Chemie an der Universität Göttingen. Sein Vater war der ehemalige Generalbundesanwalt Siegfried Buback, der im April 1977 bei einem Terroranschlag der RAF ums Leben kam. Ende letzten Jahres veröffentlichte Michael Buback das Buch „Der zweite Tod meines Vaters“, in dem er zahlreiche Merkwürdigkeiten und offene Fragen zusammenfasst, auf die er bei der Suche nach dem Mörder seines Vaters stieß.

Herr Professor Buback – in Ihrem Buch kommen Sie zu dem Schluss, dass Verena Becker eine dringende Tatverdächtige im Fall des Terroranschlags auf Ihren Vater war und gleichzeitig eine Informantin des Geheimdienstes. Was brachte Sie zu dieser Annahme? (mehr …)

Der britisch-jüdische Parlamentsabgeordnete, Sir Gerald Kaufmann, vergleicht das israelische Massacker an den Palästinensern in Gaza mit den Nazis, die seine Vorfahren zwangen aus Polen zu flüchten.

Hier seine Rede vom 15. Jänner vor dem Parlament, welches ich übersetzt habe:

Ich wurde als orthodoxer Jude erzogen und als Zionist. Auf unser Küchenablage war eine Blechdose für den jüdischen Nationalfonds, in dem wir Münzen rein steckten, um den Pionieren zu helfen, welche die jüdische Präsenz in Palästina aufbauten.

Zum ersten Mal reiste ich nach Israel im Jahre 1961, und seitdem bin ich öfters dort gewesen, mehr als ich zählen kann. Ich habe Familie und Freunde in Israel.

Kaufmann erzählt dann, wie seine Familie aus Polen geflüchtet ist und ein Grossteil der Verwandtschaft im Holocaust ermordet wurde. Er sagt, seine Grossmutter wäre als Kranke im Bett von einem deutschen Soldaten erschossen worden.

Meine Grossmutter ist nicht gestorben, als Schutzschild für den Mord der israelischen Soldaten an den palästinensischen Grossmüttern in Gaza.

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Von HARALD NEUBER, 16. Januar 2009 –

Große Koalition gegen Lateinamerika –

Die deutsche Bundesregierung sorgt sich um die Lage der Menschenrechte in Lateinamerika. Besonders in den Andenstaaten und in Venezuela sei deren Zustand „unterschiedlich stabil“, stellte die Berliner Regierung in ihrer Reaktion auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion fest.[1] Dabei belegt das Dokument von Anfang Dezember 2008 vor allem eines: Die Parteien der deutschen Regierungskoalition aus Christ- und Sozialdemokraten stellen sich unverändert kritisch zu den linksgerichteten Regierungen Lateinamerikas.[2] Die einzigen neoliberal ausgerichteten Staatsführungen der Region – in Peru und Kolumbien – kommen hingegen im Urteil der deutschen Regierung trotz tadelnder Kommentare gut weg. (mehr …)