Archiv für 30. Dezember 2008

Kontrolle

Telepolis-Artikel rückt Angehörige der Opfer, Aktivisten und Forscher in die Nähe von Terroristen

Alexander Benesch
infokrieg.tv
29.12.2008

Telepolis, das Online-Nachrichtenmagazin des Verlages Heinz Heise, das in der Vergangenheit immer wieder positiv aufgefallen ist mit Berichterstattungen und Interviews über verdeckten Regierungsterror, verblüffte nun mit der Veröffentlichung eines reißerischen Artikels der exakt die öffentlich verkündete Agenda des Pentagons umsetzt, ernste Zweifel an dem sogenannten „Krieg gegen den Terror“ als terroristische Agitation zu brandmarken. Wo wir in der Vergangenheit auf Telepolis noch Interviews und Analysen von Autoren wie Daniele Ganser, Jürgen Elsässer und Mathias Bröckers sahen, holt der Artikel „Die Verschwörungsindustrie“ von Nick Abbe vom 27. Dezember zum Rundumschlag aus gegen die Kritiker der von der Bush-Administration verkündeten Version der Ereignisse um den elften September 2001. Besonders amerikanische unabhängige Journalisten wie Alex Jones sind für Abbe „Nutznießer“ der Anschläge, „Verschwörungs-Makler“ die die Tragödie ausschlachten für eine „Industrie“ der Irreführung.

Alex Jones

Alex Jones

Es sollte Herrn Abbe kaum entgangen sein, dass Infokrieg unabhängige Medien zahlreiche Dokumentarfilme und Recherchen von Alex Jones eingedeutscht hat; trotzdem werden wir nirgendwo erwähnt oder gar verlinkt. Die wenigsten haben die sprachlichen Kenntnisse, um die Filme angemessen im englischen Originalton zu verstehen. Wird hier gehofft dass der Leser dem Autor blind vertraut und sich nicht selbst ein Bild macht?

Wer in dem Artikel eine Auseinandersetzung mit den eigentlichen Argumenten der 9/11-Wahrheitsbewegung bzw. der Bewegung gegen die neue Weltordnung erwartet, sucht vergeblich. Es werden praktisch KEINE Argumente behandelt, keine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Regierungsterrors. Abbe versucht erst gar nicht zu erklären, wie in New York an 9/11 zwei Flugzeuge drei Hochhäuser zum Einsturz brachten oder wie es geschehen konnte, dass an Kleinflugzeugen mäßig ausgebildete Stümper im bestbewachtesten Luftraum der Welt bis rund 90 Minuten durch die Gegend flogen und drei von vier hochkarätigen Zielen trafen. Stattdessen finden sich nur herbeikonstruierte Ad-Hominem- Anklagen, die im folgenden untersucht werden sollen.

Das psychologische Pseudoargument (mehr …)

Nach der „äusseren Sicherheit“ nun die „innere Sicherheit“: das israelische Militär bereitet die Kriegführung auch gegen die eigene Bevölkerung vor, deren arabische Bürger sich zur Zeit in einem unbefristeten Generalstreik befinden.

Bereits jetzt wurde durch das „Kommando für Heimatverteidigung“ („Home Defense Command“) das Kriegsrecht einer Zone verhängt, welche „fast 30 Kilometer Reichweite möglicher Raketenangriffe“ umfasst.
Unverhohlen drohte der Chef des Kommandos für Heimatverteidigung, Vizegeneralstabschef Dan Harel, in einem Gespräch mit Behördenvertretern aus der Kriegsrechtszone mit einer Ausweitung des Kriegsrechts auf ganz Israel:

Die Heimatfront ist automatisch die zweite Front in jeder Konfrontation. Wir helfen der lokalen Obrigkeit auf jede mögliche Art und Weise, und auch wenn eine Situation entsteht in der die Obrigkeit während eines Krieges zusammenbricht – wir können sie ersetzen.“


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In Großbritannien ist die Kameraüberwachung öffentlicher Orte bereits seit Jahren Standard. Nirgendwo kommen so viele Überwachungskameras auf 100 Einwohner wie im Vereinigten Königreich. Nun aber wurde bekannt, dass die Briten Überwachungskameras auch noch an ganz anderen Orten einsetzen: Rund 85 Schulen in Großbritannien sollen bereits den Unterricht und die Pausen mit derartigen Kameras überwachen, indem sie diese in ihren Klassenräumen anbringen.

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Daten über Infostände werden nicht mehr automatisch von Bezirksämtern weitergegeben

Parteien, Kirchen oder Bürgerinitiativen müssen auch weiterhin damit rechnen, dass der Verfassungsschutz Kenntnis davon erhält, wenn sie in der Stadt einen Informationsstand anmelden. Zwar werden derartige Daten nicht wie bislang automatisch an das Amt weitergeleitet. Stattdessen fragen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes künftig gezielt bei den zuständigen Bezirksämtern nach.

Im November war bekannt geworden, dass Anmeldungen für Informationsstände automatisch an den Verfassungsschutz weitergeleitet würden. Die oppositionelle Linke sah darin „einen handfesten politischen Skandal“. Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte bezeichnete die Praxis als heikel. Die oppositionelle SPD meldete das Thema für den parlamentarischen Kontrollausschuss an.

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Israels Regierung bereitet Bodenkrieg gegen Gazastreifen vor

Veröffentlicht: 30. Dezember 2008 von infowars in Israel, Krieg, Völkermord

Die aus Washington und Berlin (jeweils Regierungsviertel) unterstützte Regierung Israels bereitet den Einmarsch von Bodentruppen im palästinensischen Gazastreifen vor.
An der Grenze sind massive Panzerverbände aufgefahren, um diese hat das israelische Militär eine Sperrzone von „zwei bis vier Kilometern“ errichtet, in welche auch Journalisten keinen Zutritt erhalten.

„Beobachter werten diesen Schritt als Vorbereitung für eine umfassende Bodenoffensive“,

hiess es dazu auf „tagesschau.de“. Im „International Herald Tribune“ war von einer „militärischen Sperrzone“ von „bis zu drei Kilometern, oder zwei Meilen“ die Rede. Dennoch schaffte es die Zeitung, Fotos von den aufmarschierten Panzerkolonnen zu schiessen.

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Piper

WayneMadsenReport
Monday, December 22, 2008

WMR hat von gut unterrichteten Quellen in Ohio erfahren, dass der Networking-Guru der Republikanischen Partei Mike Connell
anonyme Warnungen durch leitende Funktionäre in dem laufenden Gerichtsverfahren King Lincoln Bronzeville Neighborhood Association v. Blackwell erhalten hatte, nicht zu fliegen. (mehr …)

WTC7

Die Interpretation wird untermauert, dass Silverstein sich im PBS-Dokumentarfilm auf einen Abriss bezogen hatte

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Tuesday, December 23, 2008

Ein kürzlich in den TV-Archiven von 9/11 entdecktes Interview mit dem Leutnant der New Yorker Feuerwehr David Rastuccio auf MSNBC bestätigt, dass tatsächlich ein Plan existiert hatte, WTC-Gebäude 7 abzureißen. Dies stützt die Interpretation dass sich WTC-Leaseholder Larry Silverstein mit seinem berüchtigten Kommentar in dem PBS-Dokumentarfilm „America Rebuilds“ tatsächlich auf einen Abriss bezogen hatte. WTC 7 war 47 Stockwerke hoch, beherbergte neben Büros von zahlreichen Regierungsbehörden auch den Notstandskommandobunker der Stadt und befand sich weiter entfernt von den Zwillingstürmen als mehrere andere Hochhäuser. In das Gebäude war kein Flugzeug geflogen worden, es wurde hauptsächlich von einer Staubwolke der explodierenden Zwillingstürme getroffen, stürzte jedoch am Nachmittag innerhalb weniger Sekunden flüssig und symmetrisch auf den eigenen Grundriss.

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Das Heulen und Wehklagen um das „verwässerte“ BKA-Gesetz nimmt zu. Und die Widersprüche werden deutlicher.

Ach ja – die Onlinedurchsuchung zum x-ten. Kaum im BKA-Gesetz verankert, zeigen sich der Bundesinnenminister und der Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK) enttäuscht davon, dass das Gesetz so verwässert wurde. Bernd Carstensen vom BDK beispielsweise sieht die Handlungsfähigkeit des BKA dadurch gefährdet, dass es keine Eilfallregelung mehr für die Onlinedurchsuchung gibt, somit also immer ein Richter diese Maßnahme absegnen muss.

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