Archiv für 10. Dezember 2008

Die Überschrift ist leider kein Scherz. Selbst für jemanden wie mich, der allgemein gern als „Verschwörungstheoretiker“ belächelt wird, sind manche Ereignisse nur schwer zu glauben.

Die offizielle Legende der westlichen Welt ist ja bekanntermaßen, dass es sich bei ihnen um gefestigte Demokratien handelt wo das Volk direkt herrscht indem es Vertreter in ein Parlament entsendet, wo diese dann des Volkes Willen in Gesetze und Handlungen gießen.

Ach und ja, da gibt es dann noch diese schrillen Ausnahmen wo sich bestimmte Völker wie zum Beispiel Großbritannien – aus reinem Traditionsbewusstsein versteht sich – Monarchien aufrecht erhalten. Aber nein, dass ist alles nur für die Belustigung des Volkes, z.B. ist die Queen von England nur dazu da um fotografiert zu werden für Boulevardblätter, um mehr Kaffeetassen mit ihrem Konterfei an Touristen zu verkaufen oder um ausländische Gäste zu Repräsentationszwecken zu empfangen. Aber sonst hat die Queen von England überhaupt nix zu sagen und ist super machtlos und sitzt da einfach nur in London rum.


Foto: Daily Express / Elisabeth II empfängt Stephen Harper im Buckingham Palace

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Gul

Hamid Gul sagt gegenüber CNN dass die Neokonservativen und Zionisten hinter den Terroranschlägen stecken

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, December 8, 2008

General Hamid Gul, der ehemalige Vorsitzende des pakistanischen Geheimdienstes ISI, sagte gestern gegenüber CNN dass sowohl die Mumbai-Anschläge als auch 9/11 „Inside Jobs“ gewesen wären. Dies stieß auf wenig Gegenliebe beim Moderator und Mitglied des Rates für auswärtige Beziehungen Fareed Zakaria; jener sagte zu den Zuschauern dass Guls Ansichten „absolut falsch und gründlich diskreditiert“ wären. (mehr …)

In Ostafrika sowie dem gesamten Mittleren Osten baut sich ein weiteres Konfrontations-Szenario im seit über 7 Jahren laufenden Weltkrieg zusammen.

Der Iran hat über U-Boote und Kriegsschiffe eine unbekannte Anzahl von Truppen und ballistischen Raketen nach Eritrea verlegt um seine Treibstoffversorgung zu sichern. Der erdöl- und gasexportierende Iran ist mangels Raffineriekapazitäten von entsprechenden Einfuhren abhängig und hat diesbezügliche umfangreiche Nutzungsverträge mit dem Regime in Asmara (Asmera) abgeschlossen.

Die USA wiederum haben wegen eines behaupteten und nicht belegten Atomwaffenprogramms des Irans mit einer Blockade der Strasse von Hormuz (Hormus) gedroht. Weitergehende Szenarien in Washington, wie das von Kongressabgeordneten vor Monaten entwickelte Papier „Meeting the Challenge –U.S. Policy toward Iranian Nuclear Development“, sehen eine schrittweise Eskalation bis hin zum Atomschlag vor.

Währenddessen musste die deutsche Bundesregierung auf öffentlichen Druck hin die eigentlich geplante Entsendung von 1400 deutschen Soldaten und mehreren Kriegsschiffen in die Region bis zu einem entsprechenden Beschluss des Bundestages hinausschieben. Am Mittwoch will die Bundesregierung über die Beteiligung an der vom britischen Admiral Phillip Jones kommandierte und gestern ins Arabische Meer entsandte EU-Flotte „entscheiden“, bis dann am 19.Dezember das deutsche Bundesparlament  unsere Truppen, das Grundgesetz und den Frieden für das deutsche Volk „verabschieden“ darf.

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Heute wurden zwei mutmassliche Beteiligte am Mumbai-Massaker in Kalkutta durch die örtliche Polizei verhaftet und wegen „Betrug“ und „krimineller Verschwörung“ angeklagt. Von ihnen sollen SIM-Karten stammen, die von Mumbai-Attentätern benutzt wurden. Die Namen der Verdächtigen werden mit Tauseef Rahman (Tausif Rehman) und Mukhtar Ahmed angegeben.
Nun stellt sich heraus: Mukhtar Ahmed ist Teil eines „Teil eines semi-offiziellen Aufstandsbekämpfungs-Netzwerkes, dessen Mitglieder üblicherweise frühere Militante aus Kashmir sind“.

Mit einem Wort: der mutmassliche „Terrorist“ ist Polizist.

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Die Non-Profit-Organisation „FLOSS Manuals“ erklärt auf 200 Seiten im englischsprachigen Buch „How To Bypass Internet Censorship“ leicht verständlich, wie man sich in China, Saudi Arabien aber auch anderswo gegen staatliche Zensur schützen kann. Die dort vorgestellte Software kann auch in Firmen und Schulen eingesetzt werden. Außerdem werden die Risiken offener Meinungsäußerung ungeschminkt aufgezeigt, um als Autorin oder Autor möglichen Repressionen zu entgehen.

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