Archiv für Dezember, 2008

Belfast Telegraph
December 31, 2008

Spending billions on trying to reduce carbon emissions is one giant con that is depriving third world countries of vital funds to tackle famine, HIV and other diseases, Sammy Wilson said.

The DUP minister has been heavily criticised by environmentalists for claiming that ongoing climatic shifts are down to nature and not mankind.

But while acknowledging his views on global warming may not be popular, the East Antrim MP said he was not prepared to be bullied by eco fundamentalists.

“I’ll not be stopped saying what I believe needs to be said about climate change,” he said.

most of the people who shout about climate change have not read one article about it

“I think in 20 years’ time we will look back at this whole climate change debate and ask ourselves how on earth were we ever conned into spending the billions of pounds which are going into this without any kind of rigorous examination of the background, the science, the implications of it all. Because there is now a degree of hysteria about it, fairly unformed hysteria I’ve got to say as well.

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Kontrolle

Telepolis-Artikel rückt Angehörige der Opfer, Aktivisten und Forscher in die Nähe von Terroristen

Alexander Benesch
infokrieg.tv
29.12.2008

Telepolis, das Online-Nachrichtenmagazin des Verlages Heinz Heise, das in der Vergangenheit immer wieder positiv aufgefallen ist mit Berichterstattungen und Interviews über verdeckten Regierungsterror, verblüffte nun mit der Veröffentlichung eines reißerischen Artikels der exakt die öffentlich verkündete Agenda des Pentagons umsetzt, ernste Zweifel an dem sogenannten „Krieg gegen den Terror“ als terroristische Agitation zu brandmarken. Wo wir in der Vergangenheit auf Telepolis noch Interviews und Analysen von Autoren wie Daniele Ganser, Jürgen Elsässer und Mathias Bröckers sahen, holt der Artikel „Die Verschwörungsindustrie“ von Nick Abbe vom 27. Dezember zum Rundumschlag aus gegen die Kritiker der von der Bush-Administration verkündeten Version der Ereignisse um den elften September 2001. Besonders amerikanische unabhängige Journalisten wie Alex Jones sind für Abbe „Nutznießer“ der Anschläge, „Verschwörungs-Makler“ die die Tragödie ausschlachten für eine „Industrie“ der Irreführung.

Alex Jones

Alex Jones

Es sollte Herrn Abbe kaum entgangen sein, dass Infokrieg unabhängige Medien zahlreiche Dokumentarfilme und Recherchen von Alex Jones eingedeutscht hat; trotzdem werden wir nirgendwo erwähnt oder gar verlinkt. Die wenigsten haben die sprachlichen Kenntnisse, um die Filme angemessen im englischen Originalton zu verstehen. Wird hier gehofft dass der Leser dem Autor blind vertraut und sich nicht selbst ein Bild macht?

Wer in dem Artikel eine Auseinandersetzung mit den eigentlichen Argumenten der 9/11-Wahrheitsbewegung bzw. der Bewegung gegen die neue Weltordnung erwartet, sucht vergeblich. Es werden praktisch KEINE Argumente behandelt, keine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Regierungsterrors. Abbe versucht erst gar nicht zu erklären, wie in New York an 9/11 zwei Flugzeuge drei Hochhäuser zum Einsturz brachten oder wie es geschehen konnte, dass an Kleinflugzeugen mäßig ausgebildete Stümper im bestbewachtesten Luftraum der Welt bis rund 90 Minuten durch die Gegend flogen und drei von vier hochkarätigen Zielen trafen. Stattdessen finden sich nur herbeikonstruierte Ad-Hominem- Anklagen, die im folgenden untersucht werden sollen.

Das psychologische Pseudoargument (mehr …)

Nach der „äusseren Sicherheit“ nun die „innere Sicherheit“: das israelische Militär bereitet die Kriegführung auch gegen die eigene Bevölkerung vor, deren arabische Bürger sich zur Zeit in einem unbefristeten Generalstreik befinden.

Bereits jetzt wurde durch das „Kommando für Heimatverteidigung“ („Home Defense Command“) das Kriegsrecht einer Zone verhängt, welche „fast 30 Kilometer Reichweite möglicher Raketenangriffe“ umfasst.
Unverhohlen drohte der Chef des Kommandos für Heimatverteidigung, Vizegeneralstabschef Dan Harel, in einem Gespräch mit Behördenvertretern aus der Kriegsrechtszone mit einer Ausweitung des Kriegsrechts auf ganz Israel:

Die Heimatfront ist automatisch die zweite Front in jeder Konfrontation. Wir helfen der lokalen Obrigkeit auf jede mögliche Art und Weise, und auch wenn eine Situation entsteht in der die Obrigkeit während eines Krieges zusammenbricht – wir können sie ersetzen.“


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In Großbritannien ist die Kameraüberwachung öffentlicher Orte bereits seit Jahren Standard. Nirgendwo kommen so viele Überwachungskameras auf 100 Einwohner wie im Vereinigten Königreich. Nun aber wurde bekannt, dass die Briten Überwachungskameras auch noch an ganz anderen Orten einsetzen: Rund 85 Schulen in Großbritannien sollen bereits den Unterricht und die Pausen mit derartigen Kameras überwachen, indem sie diese in ihren Klassenräumen anbringen.

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Daten über Infostände werden nicht mehr automatisch von Bezirksämtern weitergegeben

Parteien, Kirchen oder Bürgerinitiativen müssen auch weiterhin damit rechnen, dass der Verfassungsschutz Kenntnis davon erhält, wenn sie in der Stadt einen Informationsstand anmelden. Zwar werden derartige Daten nicht wie bislang automatisch an das Amt weitergeleitet. Stattdessen fragen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes künftig gezielt bei den zuständigen Bezirksämtern nach.

Im November war bekannt geworden, dass Anmeldungen für Informationsstände automatisch an den Verfassungsschutz weitergeleitet würden. Die oppositionelle Linke sah darin „einen handfesten politischen Skandal“. Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte bezeichnete die Praxis als heikel. Die oppositionelle SPD meldete das Thema für den parlamentarischen Kontrollausschuss an.

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Israels Regierung bereitet Bodenkrieg gegen Gazastreifen vor

Veröffentlicht: 30. Dezember 2008 von infowars in Israel, Krieg, Völkermord

Die aus Washington und Berlin (jeweils Regierungsviertel) unterstützte Regierung Israels bereitet den Einmarsch von Bodentruppen im palästinensischen Gazastreifen vor.
An der Grenze sind massive Panzerverbände aufgefahren, um diese hat das israelische Militär eine Sperrzone von „zwei bis vier Kilometern“ errichtet, in welche auch Journalisten keinen Zutritt erhalten.

„Beobachter werten diesen Schritt als Vorbereitung für eine umfassende Bodenoffensive“,

hiess es dazu auf „tagesschau.de“. Im „International Herald Tribune“ war von einer „militärischen Sperrzone“ von „bis zu drei Kilometern, oder zwei Meilen“ die Rede. Dennoch schaffte es die Zeitung, Fotos von den aufmarschierten Panzerkolonnen zu schiessen.

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Piper

WayneMadsenReport
Monday, December 22, 2008

WMR hat von gut unterrichteten Quellen in Ohio erfahren, dass der Networking-Guru der Republikanischen Partei Mike Connell
anonyme Warnungen durch leitende Funktionäre in dem laufenden Gerichtsverfahren King Lincoln Bronzeville Neighborhood Association v. Blackwell erhalten hatte, nicht zu fliegen. (mehr …)

WTC7

Die Interpretation wird untermauert, dass Silverstein sich im PBS-Dokumentarfilm auf einen Abriss bezogen hatte

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Tuesday, December 23, 2008

Ein kürzlich in den TV-Archiven von 9/11 entdecktes Interview mit dem Leutnant der New Yorker Feuerwehr David Rastuccio auf MSNBC bestätigt, dass tatsächlich ein Plan existiert hatte, WTC-Gebäude 7 abzureißen. Dies stützt die Interpretation dass sich WTC-Leaseholder Larry Silverstein mit seinem berüchtigten Kommentar in dem PBS-Dokumentarfilm „America Rebuilds“ tatsächlich auf einen Abriss bezogen hatte. WTC 7 war 47 Stockwerke hoch, beherbergte neben Büros von zahlreichen Regierungsbehörden auch den Notstandskommandobunker der Stadt und befand sich weiter entfernt von den Zwillingstürmen als mehrere andere Hochhäuser. In das Gebäude war kein Flugzeug geflogen worden, es wurde hauptsächlich von einer Staubwolke der explodierenden Zwillingstürme getroffen, stürzte jedoch am Nachmittag innerhalb weniger Sekunden flüssig und symmetrisch auf den eigenen Grundriss.

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Das Heulen und Wehklagen um das „verwässerte“ BKA-Gesetz nimmt zu. Und die Widersprüche werden deutlicher.

Ach ja – die Onlinedurchsuchung zum x-ten. Kaum im BKA-Gesetz verankert, zeigen sich der Bundesinnenminister und der Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK) enttäuscht davon, dass das Gesetz so verwässert wurde. Bernd Carstensen vom BDK beispielsweise sieht die Handlungsfähigkeit des BKA dadurch gefährdet, dass es keine Eilfallregelung mehr für die Onlinedurchsuchung gibt, somit also immer ein Richter diese Maßnahme absegnen muss.

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Hier handelt es sich möglicherweise nicht nur um einen Betrug durch ein Pyramidensystem, sondern auch um einen „normalen“ Verlust durch Fehlspekulation, der als kriminelle Handlung kaschiert wird, damit der Steuerzahler und die Versicherungen den Verlust tragen. Handelt es sich hier nicht nur um Finanzbetrug, sondern auch um Versicherungsbetrug, ganz clever eingefädelt?

Viele Beobachter dieses Skandals haben sich gefragt, warum wurde Bernie Madoff von der eigenen Familie bei den Behörden angezeigt und warum hat er freiwillig sofort zugegeben, sein Investmentfonds wäre ein betrügerisches Pyramidensystem? Dieser Fall wurde nicht durch die Aufsichtsbehörden aufgedeckt, sondern der Verrat kam ja aus den eigenen Reihen.

Es war so ein herzerweichendes Geständnis und es wurde angeblich von seinen zwei Söhnen den Behörden übermittelt, welche beide für den Investmentfonds seit Jahren arbeiteten, aber selbstverständlich überhaupt nichts von den Betrügereien ihres Vaters mitgekriegt haben. Sie wussten von nichts, bis sie sein erstaunliches Geständnis, es wäre alles ein Pyramidensystem, aus seinem Munde hörten. Ja, da kommen einem schon die Krokodilstränen.

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Der Bundesrat hat nur einen Tag nach dem Bundestag in seiner Plenarsitzung am heutigen Freitag die im Vermittlungsausschuss geänderte Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) gebilligt. Die Länderchefs beschlossen das umkämpfte Vorhaben erwartungsgemäß mit der denkbar knappsten Mehrheit von 35 gegen 34 Stimmen. Nach einem mehrjährigen Streit in der großen Koalition und zwischen Bund und Ländern kann der Vorstoß nach der Unterschrift von Bundespräsident Horst Köhler (CDU) zum Jahreswechsel in Kraft treten. Die Wiesbadener Polizeibehörde erhält damit umfangreiche neue Befugnisse, die der Terrorismusbekämpfung dienen sollen. Dazu gehören heimliche Online-Durchsuchungen, Rasterfahndungen, das präventive Abhören der Telekommunikation nebst Internet-Telefonie oder die Möglichkeit zum Abfragen von Verbindungsdaten und zur Ortung von Mobiltelefonen.

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Greek Cops Caught on Video Posing as Anarchists

Veröffentlicht: 29. Dezember 2008 von infowars in Staatsterror, Terror unter falscher Flagge
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Kurt Nimmo
Infowars
December 28, 2008

A Greek television show has revealed how Greek police posed as anarchists and destroyed property. Inciting violence and blaming it on legitimate activists is a favorite tactic of the state in order to crack down on protest and dismiss genuine grievances. (mehr …)

Die letzten zwei Wochen waren hinsichtlich der weltweiten monetären Expansion beispiellos. Die Entscheidungsträger der Weltfinanz haben schließlich eingesehen, dass die Wirtschaft kurz vorm Eintritt in eine deflationäre Spirale (siehe Abbildung unten) steht.

Die Folge dieser Spirale könnte gut und gerne eine weltweite Wirtschaftsdepression sein.

Trotz der ständig fortschreitenden Zinssatzsenkungen der Zentralbanken in Richtung null Prozent und auch trotz einer Politik der quantitativen Lockerung der Kapitalmärkte, blieben die Reaktionen der meisten Weltmärkte entweder verhalten oder negativ. Stetig fallende Preise für Energie, Basismetalle und andere Rohstoffe zeigen, dass die deflationären Kräfte die Oberhand behalten – zumindest bis jetzt.

Für den Schutz persönlicher Daten ist nach Ansicht des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, zunächst vor allem der Bürger selbst verantwortlich. „Man kann nicht alles auf den Staat abschieben“, sagte Papier dem Hamburger Abendblatt. In der Bevölkerung müsse dem Schutz der Freiheit, der Privatsphäre und der Persönlichkeit wieder stärkeres Gewicht beigemessen werden. Gleichwohl habe Datenhandel eine besorgniserregende Dimension erreicht. Vor kurzem hatte Papier bereits auf einer Veranstaltung zum 25. Jahrestag des Volkszählungsurteils betont, das vom Bundesverfassungsgericht geschaffene Grundrecht auf „informationelle Selbstbestimmung“ verpflichte den Staat dazu, ein „angemessenes Schutzregime“ zu errichten.

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Paul

Kongressabgeordneter warnt dass die Rettung der Autobranche direkt zu Faschismus in Amerika führen könnte

Steve Watson
Infowars.net
Thursday, Dec 18, 2008

Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul aus Texas kritisierte die US-Geldpolitik aufs Schärfste; er warnte dass eine auf Angst basierende Politik genauso benutzt wird um die Rettungspakete zu bewerben, wie auch einst der Irakkrieg den Leuten verkauft wurde.

„Regierungen die die Macht ergreifen wollen, unsere Freiheiten untergraben und mehr Macht erlangen wollen, benutzen immer den Faktor Angst. Die haben so verfahren im Vorlauf des Krieges im Irak, die verfahren so bei der Außenpolitik, jetzt verfahren sie so bei monetären, wirtschaftlichen und finanziellen Problemen,“

sagte Paul in der Alex Jones Show am Mittwoch. (mehr …)

Vor 75 Jahren, am 23. Dezember 1933, sprach das Reichsgericht in Leipzig im sogenannten Reichstagsbrandprozess das Urteil

Für die Nazis geriet das als antikommunistischer Schauprozess inszenierte Verfahren zum Fiasko. Der „Reichstagbrandstifter“ Marinus van der Lubbe wurde zum Tode verurteilt. Die mitangeklagten Kommunisten hingegen mussten „mangels Beweisen“ freigesprochen werden.

Vom 21. September bis 23. Dezember 1933 fand vor dem 4. Strafsenat des Leipziger Reichsgerichts der Prozess gegen „van der Lubbe und Genossen“ statt.[1] Van der Lubbes angebliche „Genossen“, das waren die in Berlin unter falschen Namen lebenden Exilbulgaren Georgi Dimitroff, bis Januar 1933 Leiter des Westeuropäischen Büros des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale (EKKI), Blagoj Popoff und Vasil Taneff sowie der Vorsitzende der KPD-Fraktion im deutschen Reichstag, Ernst Torgler.

Die Hitler-Regierung, die das Verfahren nach den Vorstellungen Goebbels im Stil eines großen Schauprozess gegen den internationalen Kommunismus zu inszenieren gedachte, musste bald erkennen, dass ihr Plan, der internationalen Öffentlichkeit eine bürgerlich-rechtsstaatliche Fassade vorzugaukeln, zum Scheitern verurteilt war. Bereits wenige Tage nach Prozessbeginn ließ sie daher die Rundfunkübertragungen aus dem Reichsgericht abbrechen.

Um den Prozess gegen politische „Störungen“ abzuschotten, hatten die staatlichen Machtorgane außerordentliche Maßnahmen ergriffen. Auf Anregung des ersten Gestapo[2] -Chefs Rudolf Diels wurden alle einreisenden ausländischen Journalisten überwacht. Alle Staatspolizeistellen wurden zudem angewiesen, jegliche politische Aktionen gegen den Prozess „schärfstens“ zu beobachten und „rücksichtslos“ zu unterbinden. „Um eine Störung“ des Verfahrens zu vermeiden, wurde vom 17. September bis zum 7. November 1933 sogar der Luftraum über Leipzig gesperrt. Während der Hauptverhandlung überprüfte und überwachte die Politische Polizei Besucher, Journalisten, verhaftete „verdächtige“ Personen, kontrollierte Briefe und hörte Telefongespräche ab. Selbst vor Rechtsanwälten, dem Oberreichsanwalt und selbst den Richtern des Reichsgerichts machte sie nicht Halt. Sogar die Telefongespräche von Reichsgerichtsrat Dr. Walter Froelich, seinerzeit auch Präsident des Verwaltungsgerichts des Völkerbundes, wurden abgehört.

Dass das Verfahren für die Hitler-Regierung zu einem Bumerang geriet und sich in der Weltöffentlichkeit die Überzeugung von der Schuld der Nazis am Reichstagsbrand durchsetzte, ist vor allem drei Faktoren zu verdanken. Es ist zum einen das Verdienst des Mitangeklagten Georgi Dimitroff, der sich, obwohl er erst nach seiner Verhaftung Deutsch gelernt hatte, geistesgegenwärtig, couragiert und mit großem Geschick selbst verteidigte und seine Verteidigung so in eine Anklage der Hitler-Regierung verwandelte.

Eine wichtige Rolle spielte daneben das von antifaschistischen deutschen Emigranten unter Leitung von Willi Münzenberg verfasste und im Sommer 1933 veröffentlichte „Braunbuch über Reichstagsbrand und Hitlerterror“. Zwar nicht fehlerfrei, war es doch die erste umfassende Dokumentation des NS-Terrors in Deutschland, das die Nazis der Brandstiftung anklagte. Als „sechster Angeklagter“ war es im Prozess ständig präsent. Schließlich tagte in Paris und London die juristische Kommission eines Internationalen Untersuchungsausschusses („Londoner Gegenprozess“), die sich aus hervorragenden Juristen verschiedener Länder zusammensetzte. In ihrem am 20. September 1933, also ein Tag vor Eröffnung des Reichstagsbrandprozesses, veröffentlichten Bericht gelangte sie zu dem Schluss, dass „gewichtige Grundlagen für den Verdacht bestehen, dass der Reichstag durch führende Persönlichkeiten der nationalsozialistischen Partei oder in ihrem Auftrag in Brand gesetzt wurde“. Und weiter hieß es: „Der Ausschuss ist der Ansicht, dass jedes Gerichtsorgan, das in dieser Sache Rechtsprechung ausübt, diesen Verdacht genau untersuchen sollte.“

Infolge der insbesondere im Braunbuch erhobenen Anschuldigungen sah sich die Prozessführung gezwungen, auch dort beschuldigte Nazi-Größen wie Göring (vormals Reichstagspräsident und u.a. amtierender preußischer Ministerpräsident), Goebbels und Graf von Helldorf, zum Zeitpunkt des Reichstagsbrandes Führer der SA-Gruppe Berlin-Brandenburg, vor Gericht als „Zeugen“ zu laden. Letzter war in der Auslandspresse und im Braunbuch verschiedentlich als Auftraggeber van der Lubbes bezichtigt worden. Den Abschluss von Helldorfs Vernehmung am 20. Oktober bildete eine Gegenüberstellung mit van der Lubbe, wobei Helldorfs Kommandostimme den Angeklagten wie hypnotisiert den Kopf heben ließ. Helldorf und Göring verwickelten sich bei ihren Vernehmungen in offenkundige Widersprüche.

Dabei kam u. a. heraus, dass die Nazi-Führer bereits um 21 Uhr – da brannte es noch gar nicht! – über den Brand im Reichstagsgebäude informiert waren. Görings und Helldorfs Aussagen wurden in den Stenographischen Protokollen denn auch teilweise gekürzt bzw. verfälscht wiedergegeben So fehlen z.B. Helldorfs spärliche Aussagen über die Séance am Vorabend des Reichstagsbrandes beim „Hellseher“ Hanussen[3] Abweichungen zu den Protokollen finden sich ebenfalls in den Aufzeichnungen des Schweizer Journalisten Ferdinand Kugler[4] , der den Prozess für die Schweizerische Depeschenagentur beobachtete und kritisch kommentierte.[5]

Berühmtheit erlangte das Rededuell zwischen dem intellektuell weit überlegenen Dimitroff und dem aufbrausenden Göring, der sich von Dimitroff wie auf Knopfdruck in seiner ganzen Anmaßung und Brutalität vorführen ließ. Hitler selbst trat vor dem Leipziger Reichsgericht nicht auf, sondern begnügte sich mit einem inszenierten Auftritt bei einer Rahmenveranstaltung, dem Deutschen Juristentag, der vom 29. September bis zum 2. Oktober 1933 in Leipzig stattfand und für den der Reichstagsbrandprozess eigens unterbrochen wurde. 15.000 Juristen, ein „Fackelzug der Referendare“, SA- und SS-Verbände defilierten am Reichsgericht vorbei, an dem ein riesiges Plakat prangte: „Durch Nationalsozialismus dem deutschen Volk das deutsche Recht“. Die Eröffnung einer „Akademie für deutsches Recht“ unter der Leitung von Dr. Hans Frank II (Reichsjustizkommissar und Leiter des Rechtsamtes der NSDAP) wurde bekannt gegeben. In einer Rede am 2. Oktober zum Abschluss der Veranstaltung drohte Hitler, „der totale Staat werde keinen Unterschied dulden zwischen Recht und Moral. Nur im Rahmen seiner gegebenen Weltanschauung könne und müsse eine Justiz unabhängig sein“. Die deutschen Juristen wussten dies zu beherzigen.

Van der Lubbe unter Drogen?

Das Urteil selbst bedeutete für die Nazi-Führung eine gewaltige juristische und moralische Niederlage. Die mitangeklagten Kommunisten mussten „mangels Beweisen“, wie es hieß, freigesprochen werden. Zum anderen hatte der Prozessverlauf, vor allem die Gutachten der Brandsachverständigen, aber auch die Unmöglichkeit einer Alleintäterschaft des Holländers Marinus van der Lubbe erwiesen und den Verdacht erhärtet, dass die NSDAP selbst in die Brandstiftung verwickelt war.

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Um dem gesamten europäischen Volk die die Mitsprache, also die Demokratie zu entziehen und die Macht zu kompensieren, wurde aus der ehemaligen EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT die EU. Verfolgt man die Entwicklung wie sich die uneingeschränkte Eigendynamik zur Macht entwickelt, sieht man, dass diese „Erfindung“ ausschließlich von Politikern gemacht wurde. Die Verfassungsvorgaben und Gesetze der Mitgliedstaaten, die gerade solchem Machtmissbrauch Einhalt gebieten sollen, können jetzt durch die Schaffung einer selbsternannten Überregierung, sowie der willkürlichen Verabschiedung von Erlassen und Verträgen unterwandert werden. Die Souveränität der Mitgliedsstaaten, wie auch dem unseren, soll gebrochen werden, wie mittlerweile offen ausgesprochen wird.
Auch als finanzieller „Selbstbedienungsladen“ für Politiker mittlerweile zum „Renner“ geworden, werden unkontrolliert Mammutverwaltungen aufgebaut, Heere von Beamten rekrutiert, für den „Feuchtigkeitsgehalt von Hundehaufen“ Kommissare ernannt und soviel Kohle verschleudert, dass es jedem Betriebswirt den kalten Schweiß auf die Stirn schlagen würde.

Innerhalb der EU sind beispielsweise derzeit 34.000 Personen mit der Bekämpfung der Raucher beschäftigt. Beamte sind in Deutschland und der EU derart krass überpräsentiert, dass die vielen anderen Gesellschaftsgruppen eine Revolution ausrufen müssten.

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Michael Asher
Daily Tech
Wednesday, Dec 24, 2008

Scientist fired by Al Gore was told, “science will not intrude on public policy”.

Noted energy expert and Princeton physicist Dr. Will Happer has sharply criticized global warming alarmism. Happer, author of over 200 scientific papers and a past director of energy research at the Department of Energy, called fears over global warming “mistaken”. (mehr …)

Susan Martinuk
CANADA.COM
Monday, December 22, 2008

News reports from last week’s UN Climate Change Summit in Poland told us global warming is “a ticking time bomb” bringing “death and destruction” to the world. Others suggested Arctic ice levels are at their lowest point ever and may disappear entirely by 2015, CO2 levels are 10 per cent higher than what is safe and basic survival will force polar bears to give up their tasty staple of seal meat for “scrambled eggs” from the nests of snow geese. (Those who’ve attempted to convert a cat to new food will understand the potential difficulties in explaining this to the polar bears.)

Fittingly, self-proclaimed climate expert Al Gore called the situation “the equivalent of a five-alarm fire that has to be addressed immediately.” (mehr …)

Dr. Tim Ball
Canada Free Press
Tuesday, Dec 23, 2008

E. R. Beadle said, “Half the work done in the world is to make things appear what they are not.” The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) does this with purpose and great effect. They built the difference between appearance and reality into their process. Unlike procedure used elsewhere, they produce and release a summary report independently and before the actual technical report is completed. This way the summary gets maximum media attention and becomes the public understanding of what the scientists said. Climate science is made to appear what it is not. Indeed, it is not even what is in their Scientific Report.

The pattern of falsifying appearances began early. Although he works at the National Center for Atmospheric Research (NCAR), Stephen Schneider was heavily employed in the work of the IPCC as this biography notes. (mehr …)