Ehemaliger Präsident Italiens: Provoziert Aufstände, dann „prügelt die Scheiße aus den Demonstranten“

Veröffentlicht: 3. November 2008 von infowars in Der schwarze Block, Nachrichten, Polizeistaat, Terror unter falscher Flagge

Italien

Cossiga sagt, die italienische Regierung sollte „tun was ich getan habe“ unter Operation GLADIO: Protestgruppen mit Provokateuren infiltrieren

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, October 30, 2008

Der ehemalige italienische Präsident Francesco Cossiga hat der Regierung einen Vorschlag angeboten, wie mit den ausschweifenden Demonstrationen von Studenten und Lehrern auf Grund von Kürzungen im Bildungssektor umgegangen werden soll: Benutzt Provokateure um Aufstände zu starten und lasst dann die Polizei „die Scheiße aus den Demonstranten prügeln“. Cossiga, früher auch Premierminister, Innenminister sowie einer der Gründer der Geheimdiensteinheit unter Operation Gladio, empfahl Silvio Berlusconi und dem dem derzeitigen Innenminister Robert Maroni, zu „tun was ich getan habe als ich Innenminister war“. Gemeint ist: Infiltriert die bislang hauptsächlich friedlichen Demonstrationen, radikalisiert sie, beginnt Aufstände und erzeugt dann die Unterstützung in der Bevölkerung für eine gnadenlose Reaktion der Polizei. Cossigas Statement lautet wie folgt:

„Maroni sollte tun was ich getan habe als ich Innenminister war. Universitätsstudenten? Lasst sie tun was sie wollen. Zieht die Polizei von den Straßen und Universitäten zurück,
infiltriert die Bewegung mit Provokateuren [„agenti provocatori“, d.R.] die zu allem bereit sind und lasst jene zehn Tage lang Läden verwüsten, Autos in Brand setzen und Städte unters Schwert setzen. Dann, gestärkt durch die Unterstützung der Bürger, wird das Geräusch der Sirenen von Krankenwagen jene der Polizei und der Carabinieri [italienische Militärpolizei, d.R.] übertönen müssen. Beamte auf Seiten der Gesetzeshüter sollten erbarmungslos die Scheiße aus den Demonstranten herausprügeln und sie alle ins Krankenhaus schicken.
Sie sollten sie nicht verhaften weil die Gerichte sie sofort freilassen würden; sie sollten sie stattdessen brutal verprügeln und sie sollten auch die Lehrer brutal verprügeln, die angestachelt haben. Nicht alte Professoren, nur die jungen Lehrer von den Schulen.“

Cossiga beschreibt im Prinzip die Dialektik Problem-Reaktion- Lösung, die er benutzt hatte als er im Amt war. Gladio war ein Geheimdienstnetzwerk unter der NATO welches Bombenanschläge in Europa von den 1960ern bis 1980ern verübte. Die Spezialität waren sogenannte „Operationen unter falscher Flagge“, Terroranschläge welche anderen Gruppen angehängt wurden.

Gladio

Cossigas Enthüllungen waren von enormer Bedeutung für Ermittlungen des italienischen Parlaments über Gladio im Jahr 2000. Beweise tauchten dafür auf dass die Anschläge von dem US-amerikanischen Geheimdienstapparat angeleitet worden waren. Im März 2001 sagte der Gladio-Agent Vincenzo Vinciguerra unter Eid Folgendes aus:

„Du musstest Zivilisten angreifen, die Bürger, Frauen, Kinder, unschuldige Leute, unbekannte Leute weit entfernt von jeglichem politischen Spiel. Der Grund war sehr simpel: Um die Öffentlichkeit zu zwingen, sich dem Staat zuzuwenden um nach mehr Sicherheit zu verlangen.“

Der Rat Cossigas an seine Kollegen ist genau das was bei dem G8-Gipfel in Genua geschehen war. Die italienische Polizei plazierte Bomben in den Hauptquartieren von Protestgruppen als Vorwand, um Razzien durchzuführen und um aus friedlichen Demonstranten „die Scheiße herauszuprügeln“.  Die Fernsehdokumentation „Gipfelstürmer – Die blutigen Tage von Genua“ deckt einiges über die Ereignisse auf:

Eine ähnliche Taktik wurde auch im vergangenen Jahr bei den Demonstrationen am Treffen der Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft im kanadischen Quebec versucht. Kanadische Polizisten wurden ertappt, sich als Steine werfende Anarchisten verkleidet zu haben mit der Absicht, Gewalt zu provozieren. Friedliche Aktivisten identifizierten die Provokateure und die Polizei war später gezwungen, die Sache einzugestehen. Vergangenes Jahr erklärte Cossiga als Experte in Sachen verdeckte Kriegsführung, dass 9/11 ein Inside Job gewesen war und dass diese Tatsache den Geheimdiensten der Welt „allgemein bekannt“ sei. Cossigas Kommentare über 9/11 erschienen in Italiens ältester und meistgelesener Zeitung, Corriere della Sera. Hier eine grobe Übersetzung:

„Bin Laden gestand angeblich die  Kaida-September-Anschläge auf die zwei Türme in New York, er behauptete angeblich der Urheber der Attacken zu sein, während alle Geheimdienste in Amerika und Europa nun wissen dass die desaströsen Anschläge von der CIA und dem Mossad mit der Hilfe der Zionisten geplant und durchgeführt worden waren um die arabischen Länder anzuklagen und um die westlichen Mächte dazu zu bewegen, sich an Kriegen im Irak und Afghanistan zu beteiligen.“

Cossiga hatte seine Zweifel an 9/11 zuerst im Jahr 2001 geäußert; er wurde in Webster Tarpleys Buch zitiert mit den Worten:

„Der Urheber der Anschläge muss ein raffinierter Geist gewesen sein, mit weitreichenden Mitteln um nicht nur fanatische Kamikaze-Leute sondern auch hochspezialisiertes Personal anzuheuern. Ich füge eine Sache hinzu: Es konnte nicht erfolgreich sein ohne Infiltrierungen beim Radar- und Sicherheitspersonal.“

http://infokrieg.tv/cossiga_demonstrationen_2008_10_31.html

Kommentare
  1. […] “Enttäuscht von der Demokratie” Nur noch 60 Prozent der Deutschen vertrauen unserem demokratischen System, im Osten sogar weniger als die Hälfte. Ein Warnzeichen für die Politik, die daran die Hauptschuld trägt.(mehr) Ehemaliger Präsident Italiens: Provoziert Aufstände, dann “prügelt die Scheiße aus den Demonstranten” Der ehemalige italienische Präsident Francesco Cossiga hat der Regierung einen Vorschlag angeboten, wie mit den ausschweifenden Demonstrationen von Studenten und Lehrern auf Grund von Kürzungen im Bildungssektor umgegangen werden soll: Benutzt Provokateure um Aufstände zu starten und lasst dann die Polizei “die Scheiße aus den Demonstranten prügeln”…(mehr) […]

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