Kazaa-Gründer hat die Seiten gewechselt

Veröffentlicht: 31. Oktober 2008 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, Geheimdienst, internet, Wirtschaft

Kevin Bermeister kooperiert jetzt mit der RIAA

Weltweite Bekanntheit und jede Menge Spott erlangte die RIAA (Recording Industry Association of America), der Verband der Musikindustrie in den USA, durch ihren unermüdlichen Kampf gegen die Nutzer wie auch Betreiber von Tauschbörsen. Hierbei repräsentiert die RIAA große Plattenfirmen der USA und tritt für deren Rechte ein. Auch die vier größten Plattenfirmen Sony BMG Music Entertainment, EMI Group, Warner und Universal Music Group kooperieren auf quasi kameradschaftlicher Ebene mit der genannten Organisation. Bei der Durchsetzung der Urheberrechte ihrer Klienten erlangte die RIAA bzw. deren Lobbyisten bisher eine beträchtliche Anzahl an Erfolgen und setzte mit dem Digtial Millenium Copyright Act sogar ein neues Gesetz durch. Die ehemals ach so verhassten Gegenspieler haben nun gemeinsam eine Software entwickelt, die in keinster Weise mit der früheren Aufgabe von Kevin Bermeister zu tun haben dürfte.

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