Biden sagt „internationale Krise“ innerhalb der ersten sechs Monate von Obamas Präsidentschaft voraus

Veröffentlicht: 22. Oktober 2008 von infowars in Obama, Politik, Terror, Terror unter falscher Flagge, USA
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Obama

Kurt Nimmo
Infowars
October 20, 2008

In einem verblüffenden Anflug von Offenheit sagt uns Joe Biden, dass Obama als Präsident einer „internationalen Krise innerhalb der ersten sechs Monate an der Macht“ gegenüberstehen werde und dass er „Unterstützer brauchen wird die hinter ihm stehen während er harte und möglicherweise unpopuläre Entscheidungen trifft,“ berichtet Matthew Jaffe auf ABC News’ Political Radar Blog.
Bei seiner Rede an einer Wahlspendenveranstaltung in Seattle sagte Biden, dieser „Test“ würde sich wahrscheinlich im mittleren Osten oder Russland entfalten und mit der Wirtschaft zusammenhängen.

„Gürten sie ihre Lenden,“

sagte Biden zum Publikum.

„Wir werden mit ihrer Hilfe gewinnen, so Gott will, aber dies wird keine einfache Sache sein. Dem Präsident, dem nächsten Präsidenten, wird die bedeutungsvollste Aufgabe vorbehalten sein. Es ist wie das Ausmisten der Augiasställe, Mann. Dies ist mehr als nur….dies ist mehr als nur…denken sie darüber nach, denken sie wirklich darüber nach, dies ist mehr als nur eine Kapitalkrise, dies ist mehr als nur Märkte. Dies ist ein systemisches Problem das wir mit dieser Wirtschaft haben.“

Es ist interessant dass Biden griechische Mythologie erwähnt um seinen Punkt auszudrücken. Augias, einer der Argonauten, ist bekannt für seine Ställe, welche die größte Anzahl Rinder im Land beherbergten und niemals gereinigt wurden bis der große Held Herakles kam. Biden vergleicht scheinbar Obama mit Herakles, dem Sohn von Zeus, bekannt für seine Stärke, seinen Mut, Einfallsreichtum und seine sexuellen Fähigkeiten sowohl mit Männern als auch Frauen. Laut Biden spielt der Senator aus Illinois auch in derselben Liga wie John F. Kennedy. Biden sagte dass Obama, falls er gewählt wird, etwas extrem Unpopuläres tun werde innerhalb des nächsten Jahres und in den Umfragen an Sympathie verlieren wird.

„Ich verspreche ihnen, sie alle werden in einem Jahr hier sitzen und sagen: ‚Oh mein Gott, warum sind sie dort in den Umfragen? Warum sind die Umfragewerte so niedrig? Warum ist diese Sache so hart?‘ Wir werden ein paar unglaublich harte Entscheidungen machen müssen in den ersten zwei Jahren. Also bitte ich sie jetzt, ich bitte sie jetzt, seinen sie bereit zu uns zu halten. Erinnern sie sich an das Vertrauen, das sie an diesem Punkt hatten weil sie uns werden stärken müssen,“

sagte Biden. Man muss kein Genie sein um sich auszumalen, was uns bevorsteht. Inzwischen sollte es offensichtlich sein, dass die globale Elite absichtlich die Weltwirtschaft absaufen lässt
um ihre Kontrolle und ihren Reichtum auszuweiten und dies wird zu einer unvorstellbaren Notlage auf globalem Maßstab führen.
Wie wir ständig berichtet haben, wurde ein Unterfangen gestartet um eine Weltwährung sowie eine Weltregierung zu schaffen. Erinnern sie sich an das Versprechen Obamas aus seiner Wahlkampagne, Grenzen für Kohlenstoffemissionen festzusetzen, was eine globale Steuer bedeutet. Darüberhinaus ist das Projekt im mittleren Osten noch nicht abgeschlossen – das Thema Iran ist noch nicht vom Tisch. Außerdem brennt die globale Elite darauf,
Russland zu konfrontieren und dies wird sich deutlich auf Obamas Agenda auswirken. Besonders da der berüchtigte Russenhasser Zbigniew Brzezinski Obamas Außenpolitik kontrolliert. All dies wird nicht nur die Unterwerfung des amerikanischen Volkes verlangen, sondern enthusiastische Unterstützung und möglicherweise
die Bereitschaft, die eigenen Kinder auf ein neues Schlachtfeld zu schicken. Obama, der bislang außer Rhetorik noch keine weiteren Fähigkeiten bewiesen hat, wurde von unseren Herrschern wegen dessen Charisma und Rasse ausgewählt weil es dadurch schwieiger wird, seine Politik zu bekämpfen. Die Konzernmedien und die Demokraten werden versuchen, jede Kritik an Obama als Rassismus zu deklarieren. Erinnern wir uns an die Warnung von Michelle Obama Anfang dieses Jahres: Das amerikanische Volk sei verpflichtet, Opfer zu bringen.

Geheimdienstbeamte haben so gut wie versprochen, dass sich die Geschichte ein drittes Mal in Folge wiederholen wird: Innerhalb des ersten Amtsjahres des neuen Präsidenten der vereinigten Staaten soll ein massiver Terroranschlag erfolgen.

„Wenn der nächste Präsident sein Amt im Januar aufnimmt, wird er oder sie laut Geheimdienstexperten wahrscheinlich einen Geheimdienstbericht erhalten der davor warnt dass islamistische Terroristen versuchen werden, den Machtübergang durch die Planung eines Anschlages in Amerika auszunützen,“

hieß es in einem Bericht der Washington Times.

„Islamische Terroristen verübten einen Bombenanschlag auf das World Trade Center im Februar 1993, Clintons zweiter Monat im Amt. Al-Kaidas Anschläge vom 11. September kamen innerhalb des ersten Jahres der Bush-Administration….Das Muster ist für manche Experten für nationale Sicherheit deutlich. Terroristen achten insbsondere auf Regierungen im Übergang als das opportunste Zeitfenster um einen Angriff zu starten.“

Die Washington Times beschreibt einen Terroranschlag innerhalb des frühen Stadiums einer neuen Präsidentschaft als negativ für die neu geformte Regierung; Clinton und Bush jedoch beuteten den Terror in Amerika aus um eine bereits längst ausgearbeitete Agenda zu realisieren. Der Anschlag auf das World Trade Center 1993 war von Anfang bis Ende ein Inside Job; er stellte für die Regierung keine „Überraschung“ dar da sie nicht nur die „islamischen Terroristen“ trainiert hatte sondern auch noch die Bombe fabrizierte.

1993 plazierte das FBI den Informanten Emad A. Salem in eine radikale arabische Gruppe in New York, angeführt von Ramzi Yousef. Salem hatte den Auftrag, die Gruppe zu einem Bombenanschlag auf die Zwillingstürme des World Trade Centers zu ermutigen. Im Glauben, dass die Gruppe rechtzeitig verhaftet werden würde, bat Salem das FBI um harmlose Sprengstoffattrappen welche er für eine realistisch aussehende Bombe verwenden wollte um jene dann der Gruppe zu übergeben. An diesem Punkt schloss das FBI Salem aus und lieferte echten Sprengstoff an die Gruppe, der dann für den Anschlag am 26. Februar verwendet wurde bei dem sechs Menschen ums Leben kamen und über 1000 verwundet wurden. Das „Unvermögen“ des FBIs, den Anschlag zu verhindern wurde von der New York Times im Oktober 1993 berichtet. Der Anschlag, zusammen mit dem in Oklahoma City weniger als zwei Jahre später, ermöglichte es Bill Clinton, Unterstützung für die Verabschiedung einer Bandbreite an verfassungswidriger Legislatur zu gewinnen, darunter der Violent Crime Control and Law Enforcement Act, die Brady Bill, der Antiterrorism and Effective Death Penalty Act, sowie eine Zahlung von 100 Millionen Dollar an Israel für „Anti-Terrormaßnahmen“.
Als Clinton aus dem Amt schied war die Patriotenbewegung, welche vor dem OKC-Anschlag u.a. auf Grund der Verbrechen der Bundesregierung in Waco gewaltig angewachsen war, so ziemlich tot. Das ideologische Rahmenwerk welches Bushs Präsidentschaft formen würde, war das neokonservative „Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert“, ein Think Tank der ein „neues Pearl Harbor“ als notwendigen Katalysator beschrieb. Ein Kongressbericht aus dem Monat April verlautbarte:

„Ob ein Vorfall von Signifikanz für die nationale Sicherheit kurz vor oder nach dem Übergang der Präsidentschaft geschieht; die Handlungen oder das Ausbleiben von Handlungen der scheidenden Administration könnten gleichsam langanhaltende Auswirkungen auf die Fähigkeit des neuen Präsidenten haben, effektiv die US-Interessen zu schützen und könnten das Vermächtnis des scheidenden Präsidenten beeinflussen.“

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