Archiv für 22. Oktober 2008

Obama

Kurt Nimmo
Infowars
October 20, 2008

In einem verblüffenden Anflug von Offenheit sagt uns Joe Biden, dass Obama als Präsident einer „internationalen Krise innerhalb der ersten sechs Monate an der Macht“ gegenüberstehen werde und dass er „Unterstützer brauchen wird die hinter ihm stehen während er harte und möglicherweise unpopuläre Entscheidungen trifft,“ berichtet Matthew Jaffe auf ABC News’ Political Radar Blog. (mehr …)

Gesichtererkennung

Jeder Reisende soll gescannt und mit den Gesichtern von Terroristen abgeglichen werden

Steve Watson
Infowars.net
Monday, Oct 20, 2008

infokrieg.tv

Mit einer gewaltigen biometrischen Datenbank für die maschinelle Erfassung von Gesichtern sollen internationale Reisende mit  Terrorverdächtigen, Verbrechern und Flüchtigen abgeglichen werden. Interpol, die internationale Kriminalpolizei, will mit diesem Programm massenhaft Scans von Gesichtern durchführen, berichtet der London Guardian. Die Datenbank soll die Daten jedes Bürgers beinhalten, der jemals über die Grenzen seines Landes gereist ist. Diese automatisierte Massenfahndung löst bei Bürgerrechtlern Alarm aus. Vor zwei Monaten berichteten wir über die bereits unternommenen Schritte, um phasenweise die Ausweis-Kontrolleure an den Flughäfen zu verringern und jene
durch Kameras zu ersetzen welche Gesichter scannen. Die automatisierte Gesichtererkennung vergleicht die Aufnahmen mit den digitalen Bildern welche auf den neuen Ausweisen
gespeichert sind. (mehr …)

Geo Engineering

Wissenschaftler der US-Regierung bombardieren den Himmel mit Schadstoffen, vorgeblich um globale Erwärmung zu bekämpfen

Paul Joseph Watson
Propaganda Matrix
Friday, September 5, 2008

infokrieg.tv

Wissenschaftler der US-Regierung bombardieren den Himmel mit dem sauren Regen verursachenden Schadstoff Schwefeldioxid um globale Erwärmung durch sog. „Geo-Engineering“ zu bekämpfen. Das obwohl das Versprühen von Aerosolen in der oberen Athmosphäre eine Bandbreite an bekannten und unbekannten Gefahren mit sich bringt. Der Vorschlag, Schwefeldioxid zu benutzen um Sonnenlicht zu reflektieren, wurde kürzlich erst in einem Artikel des London Guardian mit der Überschrift
„Geoengineering: The radical ideas to combat global warming“ gemacht. Ken Caldeira, ein führender Klimawissenschaftler der Carnegie Institution in Stanford, Kalifornien, bewirbt den Vorschlag, Aerosole in die Athmosphäre zu injezieren. (mehr …)

Globalisten

Brown, Sarkozy und die EZB wollen neue Weltwirtschaftsordnung

Paul Joseph Watson & Kurt Nimmo
Prison Planet
Monday, October 20, 2008

infokrieg.tv

Die rasante und schonungslose Ausbeutung der Kernschmelze im Finanzsektor durch die Globalisten und die Zentralbanken
dreht sich um die Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems sowie eine noch nie dagewesene Zentralisierung der globalen Finanzmacht. Die Aussagen von Staatsoberhäuptern und der Zentralbanken in den vergangenen zwei Wochen haben verdeutlicht, dass sich die Agenda der weiteren Zusammenführung von Wirtschaftsmacht und Kontrolle über Währungen in wenigen Händen sich rapide beschleunigt. Alles um vorgeblich eine Krise zu bewältigen, die aus demselben Fiat-Geldsystem resultierte das die Elite selbst geschaffen und unterhalten hatte. Das ursprüngliche Bretton Woods Abkommen von 1944, angetrieben von der Depression der 1930er Jahre und dem zweiten Weltkrieg, schuf den Internationalen Währungsfond sowie die Weltbank und legte Standards fest für Märkte auf der ganzen Welt. (mehr …)

Im Mai dieses Jahres erschien in der von einem ehemaligen Mitarbeiter der „New York Times“ gegründeten Zeitschrift „Radar Magazine“ ein aufschlussreicher Artikel unter der Überschrift [extern] „The Last Roundup“ Gestützt auf Aussagen einer Reihe von aktiven und ehemaligen Regierungsmitarbeitern und Militärangehörigen, beleuchtet der Autor ein Beispiel des Machtmissbrauchs der Regierung Bush, welches einen kurzen Blick in die finsteren Abgründe polizeistaatlicher Maßnahmen in den USA ermöglicht.

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Schweizer Forscher haben eine Möglichkeit entdeckt, selbst aus zwanzig Metern Entfernung über elektromagnetische Impulse Tastatureingaben mitzuloggen. Auf einer Konferenz wurde das Verfahren vorgeführt. Auch haben sie ein Video anfertigt, welches demonstriert, dass man selbst durch eine Wand hindurch die Eingaben mitloggen kann.

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1000 neue Kameras für Paris

Veröffentlicht: 22. Oktober 2008 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, Polizeistaat

Vielerorts setzt man mittlerweile auf den flächendeckenden Einsatz von Überwachungskameras, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Diese Vorgehensweise ist zwar umstritten, wird aber trotzdem in vielen Ländern verfolgt. Jüngstes Beispiel ist Paris, wo man die Anzahl der eingesetzten Kameras nun vervierfachen will.

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US-Army will „Schmerzwaffe“ kaufen

Veröffentlicht: 22. Oktober 2008 von infowars in USA, Waffen

Seit Jahren ist immer wieder die Rede, dass die angeblich nichttödliche Strahlenwaffe ADS oder der kleinere „Silent Guardian“ zum Einsatz kommen könnten

Seit Jahren gehen schon die Gerüchte um, dass das [extern] Active Denial System (ADS), eine Mikrowellenwaffe, die große Schmerzen zufügt, aber als nicht bzw. weniger tödliche Waffe zur Kontrolle von Menschenmengen entwickelt wurde, im Irak eingesetzt werden könnte. Das riesige und schwere System, das seit 2000 getestet und das seit Anfang der 90er Jahre entwickelt wird, wurde inzwischen vom Rüstungskonzern Raytheon auf „nur“ noch ein Drittel der Größe und des Gewichts reduziert und mit dem Namen [extern] Silent Guardian versehen. Dessen „Schmerzstrahl“ soll noch eine Reichweite von 250 Metern haben.

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Das finnische Unternehmen F-Secure ist bekannt für Antiviren-Software, Firewalls, Anti-Rootkit-Tools und ähnliche Produkte. Logischerweise beschäftigt eine solche Firma auch viele Forscher und Analysten im Bereich IT-Sicherheit. Diese brachten vor kurzem ihren vierteljährlichen Bericht heraus

In Großbritannien gibt es neue Pläne zur Überwachung der Bevölkerung. Zukünftig soll jeder, der ein Mobiltelefon kauft, einen Reisepass (Personalausweise gibt es im Vereinigten Königreich bisher nicht, sie sollen aber, wenn es nach der amtierenden Labour-Regierung geht, demnächst in einer mit Biometrie versehenen Form eingeführt werden) oder ein ähnliches Dokument vorlegen müssen. Mit Hilfe dieser Daten werden dann die Informationen über das Handy und seinen neuen Besitzer in einer riesigen „Antiterror-Datenbank“ hinterlegt.

Interview mit Bommi Baumann über verfehlte Betäubungsmittelpolitik, Terrorismus, eine Falle für Amerika und den Einsatz in Afghanistan

[extern] Michael „Bommi“ Baumann blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Er war Mitbegründer der Bewegung 2. Juniund wurde polizeilich gesucht, worauf er u.a. nach Afghanistan und Indien flüchtete. In diesen Jahren schrieb er seine Autobiographie „Wie alles anfing“, deren Verbot eine aufsehenerregende Solidaritätsaktion von Schriftstellern und Verlegern in ganz Europa zur Folge hatte. Er wurde 1981 in London verhaftet und zu fünf Jahren Haft verurteilt. Seitdem sind von ihm weitere autobiographische Schriften erschienen.

Herr Baumann – in ihrem neuesten Buch Rausch und Terror stellen Sie die These auf, dass die bisherige rigide Drogenpolitik genau jene Kräfte stützt, welche die Bundesregierung mit immer schärferen Sicherheitsgesetzen habhaft werden will, weil diese sich über den illegalen Verkauf von Drogen finanzieren.

Bommi Baumann: Sehen sie sich die Situation in Neapel an. Der Film [local] Gomorrha erzählt alles darüber. Es dürfte bekannt sein, dass diese Gruppen, die bis in die 70er Jahre nur Glückspiel und Korruption am Bau und dergleichen betrieben haben, mit dem Handel von Drogen so mächtig geworden sind, dass man mittlerweile schon Militär braucht, um der Lage Herr zu werden. Hier wurden im Laufe der Jahrzehnte Hunderte von Millionen Dollar akquiriert und eine Anhängerschaft von 50.000 Camorristen geschaffen, die ganze Industriezweige übernehmen, Geldströme lenken und mit dem Geld Politiker kaufen können et cetera.

Milton Friedman war für die Freigabe von Drogen

Die Macht dieser Leute und anderer Verbrecherorganisationen wächst doch täglich, denn wer Geld hat, der bestimmt den Takt. Wenn wir rein die ökonomische Logik betrachten, kann man dagegen gar nicht ankämpfen. Alle bisherigen Gesetze haben nicht gegriffen und wir sind jetzt in einer Situation wie zu Zeiten der Prohibition in Amerika in den Dreißiger Jahren. Die Mafia ist doch durch das Alkoholverbot erst mächtig geworden.

Es gibt ein Interview mit Milton Friedmann, der sich dafür eingesetzt hat, dass sämtliche Drogen freigegeben werden. Dabei sagt er, er glaube nicht an Verschwörung – aber wenn er sich Nixon ansieht, der den Krieg gegen die Drogen eingeläutet hat, dann beginne er, doch an so etwas zu glauben. Nixon war Anwalt und seine Kanzlei hatte als Mandanten [extern] Meyer Lansky. Ein Führer des organisierten Verbrechens in Amerika war also sein Mandant – und gleichzeitig rief er den Kampf gegen die Drogen aus.

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Peking. Chinas Konjunkturbarometer steht auf Sturm. Auf der Kanton-Messe in Guangzhou, die als wichtigstes Treffen der Exportindustrie und viel beachteter Indikator für die Gesamtwetterlage gilt, herrscht Krisenstimmung. „Wir haben nur noch halb so viele Aufträge wie im vergangenen Jahr“, klagt der Vertreter einer Elektronikfirma, die Werbegeschenke wie individuell bedruckte USB-Sticks oder MP3-Spieler ausstellt. „Gemessen an den letzten Jahren ist nur ein Bruchteil der ausländischen Einkäufer gekommen.“

Verluste von 2 Billionen Dollar in den vergangenen 15 Monaten

Während die sich zuspitzende Kreditkrise und die schwache Wirtschaftskonjunktur multinationale Unternehmen untergehen lassen, müssen Millionen von Amerikanern mit ansehen, wie ihre Rentenfonds schwinden und ihre Lebensersparnisse sich auflösen. Nach Schätzungen des Congressional Budget Office (CBO) erlitt das staatliche Rentensystem in den letzten 15 Jahren Verluste von biszu 2 Billionen Dollar.

„Im Gegensatz zu den Börsenmaklern an der Wall Street haben amerikanische Familien keinen goldenen Fallschirm, in den sie fallen können“, so der Republikaner George Miller, Vorsitzender des Komitees für Arbeit und Heimbildung. Bei der Eröffnung einer Hörung des Kongresses am Dienstag der Rentenvorsorge hatte der Republikaner Anmerkungen über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Sicherheit geäußert.

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Warum eine Zentralbank überfallen, wenn sie ihr Gold freiwillig ‚raus rückt? GATA: 15.000 Tonnen Zentralbankgold wurden in den letzten 30 Jahren leerverkauft. Es ist unwiederbringlich verloren.

Der Schweizer Privatbankier und Buchautor Ferdinand Lips (1931-2005): Die GATA Organisation hat in den letzten  Jahren hervorragende Aufklärungsarbeit über die Manipulation des Goldpreises geleistet und weist praktisch täglich auf diese Missstände hin.

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Deutschlands Antwort auf die Finanzkrise

Das Rettungspaket für die Finanzbranche steht und trat dieses Wochenende in Kraft. Was von der Politik rhetorisch als Rückkehr des starken Staates kommentiert wird, ist jedoch ein intransparentes Werk, das so auch aus der Feder der Finanzwirtschaft stammen könnte. Kein Wunder, der federführende Autor des Gesetzes gilt als Mann der Finanzbranche.

Am heutigen Morgen nimmt die Finanzmarktstabilisierungsanstalt (FSMA) ihre Arbeit auf. Sie ist mit satten staatlichen Mitteln in Höhe von 100 Mrd. Euro ausgestattet und soll den Finanzsektor in Deutschland vor dem Zusammenbruch retten. Dafür darf die FSMA Kreditbürgschaften in Höhe von bis zu 400 Mrd. Euro von deutschen Kreditinstituten übernehmen. Da man intern mit einer Ausfallquote von bis zu 5% kalkuliert, stehen der FSMA zur Vorsoge 20 Mrd. Euro aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung. Die FSMA kann ferner Kapitalspritzen in Höhe von bis zu 80 Mrd. Euro vergeben, für die Stammaktien, stimmrechtslose Vorzugsaktien oder Genussscheine an die FSMA ausgegeben werden.

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MOSKAU, 20. Oktober (RIA Novosti). Der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Nobuo Tanaka, hat die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) am Montag aufgerufen, die Ölgewinnung nicht einzuschränken, um die Wirtschaftsentwicklung in Ländern wie China, Indien und Brasilien nicht zu bremsen.

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EU

Kurt Nimmo
Infowars
Saturday, Oct 18, 2008

infokrieg.tv

Sarkozy, Gordon Brown und José Manuel Barroso wollen bei einem internationalen Gipfel eine „dringende Verbesserung der weltweiten Finanzarchitektur“ diskutieren; d.h. durch ein neues Bretton Woods soll eine neue internationale Finanzordnung geschaffen werden. Sarkozy will am Samstag zu George W. Bush nach Washington reisen, um die Basis zu schaffen für eine Konferenz. Im Jahr 1944 trafen sich Vertreter aus 44 alliierten Nationen in Bretton Woods in New Hampshire um sich mit Geldstandards zu beschäftigen, Wechselkurse zu bestimmen sowie um den IMF und die Weltbank zu erschaffen. Sarkozy und die anderen Schlüsselfiguren aus der EU wollen uns weismachen, dass dieses neue Bretton Woods u.a. eine „global koordinierte Regulierung der Finanzindustrie, die Eliminierung von Steuerparadiesen und ein System der Kompensation“ schaffen wird, „in welchem Händler nicht belohnt werden für das gefährliche Eingehen von Risiken“. (mehr …)

Der Abzug vom Mitarbeitern könnte zur Schwere der Finanzkrise beigetragen haben

Nach Erkenntnissen der New York Times trugen die von der Bush-Administration durchgeführten Umschichtungen beim FBI maßgeblich dazu bei, dass die amerikanische Bundespolizei Hinweisen auf kriminelle Machenschaften in großen Unternehmen, die zur Hypotheken- und schließlich zur Finanzkrise führten, nur in weit geringerem Ausmaß nachgehen konnte als vorher.

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Obama will Powell als Berater

Veröffentlicht: 22. Oktober 2008 von infowars in Nachrichten, Obama, USA

Der demokratische Kandidat bei den US-Präsidentschaftswahlen, Barack Obama, will Ex-Außenminister Colin Powell im Falle seines Wahlsieges zu seinem Regierungsberater machen. Der Republikaner Powell habe ihm bereits zuvor beratend zur Seite gestanden, sagte Obama im US-Sender NBC.

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GdP-Chef Konrad Freiberg: deutsche Polizeiausbildung „nicht gelungen“

Mainz. Afghanische Polizisten foltern und misshandeln häufig Kinder und Jugendliche. Das berichtet das ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ am Montag um 21:45 Uhr im ERSTEN. Dies ist von besonderer Brisanz für die Bundesregierung, die für die Ausbildung der afghanischen Polizei zuständig ist. Dem Magazin liegt die aktuelle Studie „Gerechtigkeit für Kinder“ vor, die UNICEF und die Unabhängige Afghanische Menschenrechtskommission (AIHC) soeben fertig gestellt haben. Die Studie, die von der Bundesregierung mitfinanziert wurde, kommt zu dem Ergebnis: „Physische Gewalt, Missbrauch und Folter sind üblich während Haft und Verhör.“ Zwischen März 2007 und März 2008 wurden laut UNICEF 1.674 Kinder in Afghanistan von der Polizei festgenommen.

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