Spanien als Beispiel, warum die Rettungspakete nicht reichen werden

Veröffentlicht: 17. Oktober 2008 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Nachrichten, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

In Spanien wird ein massiver Preisverfall der Häuser für weitere faule Kredite sorgen.

Dass auch mit den bereits beschlossenen oder noch geplanten Rettungspaketen die Kriser nicht vorbei ist, dafür ist wohl Spanien das beste Beispiel, weil hier im Unterschied zum Nachbar Frankreich vieles ganz anders läuft. Hier werden nur wenige Wohnungen vermietet und fast immer Wohnraum gekauft. Dazu werden, wie in den USA, Irland, Großbritannien…, die Zinsen variabel vergeben. Das hohe Zinsniveau hat die Belastungen für die Familien, die auch unter einer überdurchschnittlich hohen Inflation und der höchsten Arbeitslosenquote in Europa leiden, noch zusätzlich mit hohen Zahlungen an die Banken belastet. Das ist ein gefährlicher Mix, auch wenn viele Experten von den angeblich so stabilen spanischen Banken reden. Die Bankenaufsicht in Madrid sei sehr scharf und die Kontrolle stark, mit harten Auflagen wäre eine Überschuldung der Banken verhindert worden. Sogar Brüssel habe Spanien dafür belächelt, weil Spanien damit der eigenen Wirtschaft unnötige Fesseln angelegt habe, meint zum Beispiel Hans Martens, Chief Executive des „The European Policy Centre“ (EPC).

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