Archiv für 12. Oktober 2008

Da unser Staatshaushalt im letzten Jahr durch die Maßnahmen der Bundesregierung und die Inflation vollkommen ausgeglichen abgeschlossen wurde (siehe Staatshaushalt bei Destatis), bietet es sich für unsere Bundesregierung an, die Staatsausgaben zu erhöhen. So hat Kanzlerin Merkel über die Medien zum Beispiel verkünden lassen, während der größten Wirtschafts- und Finanzkrise der Geschichte die Bildungsausgaben drastisch zu erhöhen. Dazu kommen die kreditfinanzierten hunderte von Milliarden für leckgeschlagene Konzerne wie die Hypo Real Estate.

Das reicht natürlich noch nicht, so daß unsere Regierung auf die Idee kam, dem Bürger in einem letzten Schlag mithilfe einer inszenierten Medienoperette eine “Staatsgarantie” für Bankguthaben schmackhaft zu machen, die, wenn alle 27 Mitgliedsländer der EU dasselbe täten, das europäische Finanzsystem sprengen wird.

Um mal zu sehen, in welchen Dimensionen sich diese “Sicherheit” von 1000 Milliarden Euro bewegt, habe ich einen Vergleich zusammengetragen:

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Die G-7-Staaten wollen „alle nötigen Schritte“ gegen die Finanzkrise unternehmen, die Bundesregierung will per Eilgesetz ein Rettungspaket beschließen

Ratlosigkeit herrscht derzeit in den Regierungssitzen weltweit und trotz allem wird hektisch an immer neuen Rettungsplänen gearbeitet. Dabei haben die [local] bisherigen Billiardenhilfen, [local] Finanzspritzen und [local] Leitzinssenkungen nicht verhindert, dass die Börsen nun chronisch abstürzen und es schon zu einer ganzen [local] Schwarzen Woche an den Finanzmärkten kam. Die sieben führenden Industrienationen wollen nun „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ einsetzen und die Bundesregierung will per Eilgesetz ein weiteres Rettungspaket beschließen, das einen Umfang von 300-400 Milliarden Euro haben soll. Die Maßnahmen werden vermutlich ebenfalls weitgehend verpuffen, weil sie nur an Wirkungen ansetzen.

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Berlin (AFP) — Der Chefökonom der Schweizer Bank UBS, Klaus Wellershoff, hat sich für eine international abgestimmte staatliche Beteiligung an Banken ausgesprochen. „Im Zentrum der Politik sollte jetzt stehen, das Vertrauen in den Finanzsektor zu steigern“, sagte Wellershoff dem Tagesspiegel (Samstagsausgabe). Erforderlich ist nach seinen Worten eine „sehr große, international koordinierte Maßnahme“.

Für die europäischen Volkswirtschaften erwartet Wellershoff schwere Zeiten. Die dortigen Probleme an den Immobilienmärkten seien „zum Teil noch größer als in den USA“, sagte er der Zeitung. Eine „längere Phase der wirtschaftlichen Schwäche oder sogar der Rezession“ sei absehbar.

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Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat nach der Einigung der sieben führenden Industrienationen auf ein gemeinsames Vorgehen zur Rettung des internationalen Bankensystems rasche Entscheidungen für Deutschland angekündigt. Schon vor Marktöffnung am Montag sollten die Märkte Klarheit über das deutsche Programm haben, kündigte er nach der Sitzung der G7-Finanzminister und Notenbankchefs in Washington an.

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Joseph Stiglitz zählt zu den führenden Wirtschaftsexperten der Welt. Der Träger des Wirtschaftsnobelpreises beriet US-Präsident Bill Clinton, von 1997 bis

Richard Wimmer

Herr Professor Stiglitz, haben Sie Angst?

Angst nicht, aber ich bin ziemlich beunruhigt wegen der Finanzkrise. Es herrscht ein hohes Maß an Unsicherheit. Schließlich handelt es sich um extrem riskante Zeiten. Für mich ist es eine Art Déjà-vu, weil es mich an meine Zeit bei der Weltbank erinnert, vor zehn Jahren, als die Asienkrise einschlug. Der Unterschied ist nur: Damals waren die Menschen in Thailand und Indonesien betroffen, heute sind es die Amerikaner und die Europäer. Die heutige Krise ist überdies um ein Vielfaches größer als die damalige.

Wie lange dauert das Ganze noch?

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“Die Soldaten der Afghanistan-Truppe Isaf sollen künftig am Hindukusch auch gegen Drogenbarone und ihre Produktionslabore vorgehen. Das beschlossen am Freitag die Nato-Verteidigungsminister in Budapest. Die Allianz will so die wichtigste Finanzquelle der radikal-islamischen Taliban austrocknen. Deutschland wird sich am Anti-Drogen-Kampf aber nur eingeschränkt beteiligen”, meldete am gestrigen Freitag die Frankfurter Rundschau. Das wäre theoretisch sehr zu loben. Allerdings weiß man, dass es gerade den Taliban während ihrer Herrschaft in den neunziger Jahen gelungen war, den Opiumanbau auf ein Minimum zu reduzieren. Erst seit der Invasion der Nato-Truppen im Jahr 2001 steigt der Anbau und die Ausfuhr – sogar fertig aufbereiteten Heroins – rasant an. Sind es nicht vielleicht ganz andere, die da eine sprudelnde Geldquelle nutzen?

Experten sind sich einig, dass die Labore, in denen Rohopium zu Heroin verarbeitet wird, auf westlicher Technologie basieren müssen und kaum in den Höhlen am Hindukusch entwickelt worden sein können.

Ende Juli 2007 veröffentlichte Craig Murray, Autor und ehemaliger britischer Botschafter in Usbekistan, einen bemerkenswerten Artikel in der Londoner “Daily Mail” über den afghanischen Opiumanbau und die Rolle der britischen Truppen in Afghanistan.

Heroin

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Suche: in BND-Spion offenbar in Iran-Rüstungsgeschäfte verwickelt

Veröffentlicht: 12. Oktober 2008 von infowars in Deutschland, Geheimdienst, Iran, Nachrichten, Waffen
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Berlin (AFP) – Eine Top-Spion des Bundesnachrichtendienstes (BND) ist möglicherweise in illegale Rüstungsgeschäfte mit Iran verwickelt. Am vergangenen Sonntag nahmen Ermittler des Zollkriminalamts auf dem Flughafen Frankfurt einen 61-jährigen Iraner fest, der in mehreren Fällen das iranische Raketenprogramm mit der Lieferung von Zubehörteilen unterstützt haben soll, wie der „Spiegel“ in seiner jüngsten Ausgabe vorab berichtete. Unter dem Decknamen „Sindbad“ soll der Iraner seit mehr als einem Jahrzehnt für den BND gearbeitet haben.

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Offenbar hat der Focus zu wenig Leser. Denn wer sich mit so einem Thema nach vorne wagt, der hat sie nicht mehr alle – nicht mehr alle Leser.

Wir wissen doch längst, dass das böse und hochgiftige CO2 unser Klima so stark schädigt, dass man uns das Atmen verbieten lassen müsste. Und jetzt kommt diese Zeitschrift und macht das alles kaputt, was die Medien seit Jahren aufgebaut haben an Lügengebäude?

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Zwei Terroristen, selbst gebacken?

Veröffentlicht: 12. Oktober 2008 von infowars in Deutschland, Nachrichten, Propaganda, Terror

Von ANNETTE HAUSCHILD und HELMUT LORSCHEID, 10. Oktober 2008:

Alles passte zusammen. In Bonn berieten die Innenminister der G 6 über weitere Maßnahmen gegen den „internationalen Terrorismus.“ Insbesondere der US-amerikanische Minister forderte bei der Gelegenheit die Bundesregierung auf, angeblich bestehende Gesetzeslücken zu schließen. Pünktlich zu diesem Termin bewiesen die deutschen Behörden, wie aktiv sie doch sind in ihrem unermüdlichen Kampf gegen den Terror. Das BKA veröffentlichte – wie zu RAF-Zeiten in den 70ziger Jahren – bundesweit Fahndungsplakate, auf denen nach Eric Breininger und Houssain Al Malla (1) gefahndet wird. „Beide Personen werden dringend verdächtigt, Mitglieder einer terroristischen Vereinigung zu sein.“ (1) Auf dem Flughafen Köln Bonn nahm das nordrhein-westfälische LKA, unterstützt von Beamten der Bundespolizei, zwei Terrorverdächtige fest.

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Terrorverdächtige auf freiem Fuß

Veröffentlicht: 12. Oktober 2008 von infowars in Uncategorized

Ein Richter hat den Haftbefehl gegen zwei am Flughafen Köln/Bonn festgenommene Terrorverdächtige aufgehoben. Die beiden Männer befinden sich wieder in Freiheit, da sich der dringende Tatverdacht gegen sie nicht aufrecht erhalten ließ.

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Die neuesten Zombies aus der Giftküche des Anti/Terrorismus.

Von JÜRGEN ELSÄSSER, 26. September 2008:

Kaum schrieb die „Bild“-Zeitung die Terroristen zur Fahndung aus, schon meldete die Polizei einen erfolgreichen Zugriff. „Polizei jagt diesen deutschen Terroristen“, schrie die Balkenüberschrift auf der Titelseite von Springers Boulevard am 26. September 2008 und zeigte ein Bild des 21jährigen Eric Breiniger. Auf den Innenseiten ging es weiter. Überschrift:
„Terror-Alarm – Was plant Islamist Eric in Deutschland?“ Ein BKA-Sprecher sagte: „Wir haben aktuelle Infos, dass sich Breiniger, sein Freund Houssain al Malla und möglicherweise eine dritte Person auf dem Weg nach Deutschland befinden.“ Ihr angebliches Ziel: ein Anschlag auf deutschem Boden.

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Ralph Nader fordert eine neue 9/11-Untersuchung

Veröffentlicht: 12. Oktober 2008 von infowars in 911Truth, USA

Nader

Unabhängiger Präsidentschaftskandidat sagt er unterstütze die 9/11-Wahrheitsbewegung

Steve Watson
Infowars.net
Wednesday, Sept 10, 2008

infokrieg.tv

Der unabhängige Präsidentschaftskandidat Ralph Nader verkündete am Montag seine Unterstützung für eine neue Untersuchung von 9/11; er nannte die offizielle 9/11-Komission „von Anfang an mangelhaft“. Nader wurde Anfang der Woche von Mitgliedern der Gruppe We Are Change Ohio bei einer Wahlkampfveranstaltung in Cincinnati, Ohio interviewt. Auf die Frage, ob er die 9/11-Wahrheitsbewegung und die Anstrengungen der Aktivisten und Angehörigen der Opfer zur Entlarvung der Lügen über die Anschläge unterstütze, sagte Nader: (mehr …)

911

Wayne Madsen
Online Journal
September 14, 2008

infokrieg.tv
Kurz vor den 9/11-Anschlägen, zwischen dem 6. und 7. September 2001, wurden im Zuge eines Insiderhandel-Geschäfts „Put-Optionen“ auf Aktien von United und American Airlines beim Chicago Board of Options Exchange aufgegeben. Mit Put Optionen wird quasi gewettet, dass bestimmte Aktien im Wert fallen und der Besitzer hat die Möglichkeit, die Aktien zu einem geringeren Preis zu kaufen und sie zum Höchstkurs zu verkaufen. Wie berichtet waren die Put-Optionen auf die Aktien der beiden Fluglinien sechs mal höher als gewöhnlich. Weitere ungewöhnliche Aktivitäten im Bezug auf Put-Optionen wurden bei drei europäischen
Rückversicherungsunternehmen registriert: Germany Re, Swiss Re, AXA of France, sowie darüberhinaus bei Morgan Stanley Dean Witter, die im World Trade Center Büroräume gemietet hatten. (mehr …)