Archiv für 11. August 2008

Achtung: Parken Sie Ihre lieben Kleinen vor dem Fernseher. Wenn Ihr Kind fragen stellt, während Sie selbst Fernsehen schauen – drehen Sie die Lautstärke hoch!

[…]Noch nie war die körperliche und seelische Gesamtverfassung von Schul- und Vorschulkindern so besorgniserregend wie heute.[…]

[…]Pädiater weisen darauf hin, dass Vorschulkinder in den 80er Jahren ihren Kreislauf noch etwa drei Stunden am Tag bei Bewegungsspielen usw. voll belasteten, was ja für die Ausbildung einer guten Kondition sehr wichtig ist; heute beträgt diese Zeit im Schnitt noch 15 Minuten am Tag. Umgekehrt verbrachten die Kinder damals 15-20 Minuten vor dem Fernseher, und heute sind es gut und gerne drei Stunden, wenn man Video- und Computerspiele mit berücksichtigt.[…]

[…]Warum wirkt der Bildschirm bei längerem Gebrauch so negativ auf die Gesundheit und die Entwicklung unserer Kinder?[…]


[…]Die Augen können springen, wohin sie wollen, nirgends finden sie ein bleibendes Objekt, das sich abtasten ließe. Der rasende Leuchtpunkt ist stets schneller.[…]


[…]Selbst wenn die Augen sich mit einer sehr kurzen Fixationszeit von 120 Millisekunden begnügen würden, hätte der Kathodenstrahl [des Fernsehens] in dieser Zeit bereits sechs Teilbilder bzw. drei vollständige Bilder auf die Netzhaut geworfen. Bevor also die Augen Gelegenheit hatten, sich durch eigene Bemühung ein Bild zu verschaffen, ist das vom Kathodenstrahl gezeichnete Mosaikbild längst auf der Netzhaut angekommen, und dort hat es längeren Bestand als auf dem Bildschirm, weil die Netzhaut zu träge ist, um dem rasenden Lichtpunkt folgen zu können. Das vollständige, gleichmäßig ausgeleuchtete Bild, das wir auf dem Schirm zu sehen glauben, existiert in Wahrheit nur auf der Netzhaut.[…]

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Spaniens Wirtschaft fällt am tiefsten

Veröffentlicht: 11. August 2008 von infowars in EU, Nachrichten, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

von Ulrike Heike Müller (Berlin) und Ute Müller (Madrid)

Außer den Olympischen Spielen haben Spaniens Zeitungen derzeit nur ein einziges Thema: die unmittelbar bevorstehende Rezession. Selbst der notorisch optimistische Wirtschafts- und Finanzminister Pedro Solbes sprach jüngst das schreckliche R-Wort aus.

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OH DU MEINE GÜTE, was ist mit dem Ritter auf dem weißen Pferd geschehen?

In der vergangenen Woche waren Barack Obamas Bewunderer geschockt. Bis jetzt hatte man geglaubt, dass die großen Summen Geldes, die in die Schatulle seiner Wahlkampagne fließen, von anonymen Bürgern stammen, die darum gebeten worden waren, ihm 100 oder 200 Dollarschecks zu schicken.

Nun ist bekannt geworden, ein großer Teil jener Millionen komme von großen Spendern – genau denselben riesigen Körperschaften, ihren CEOs (Chief Executive Officers) und Lobbyisten, die den demokratischen Prozess bei vorausgegangenen Wahlkämpfen korrumpiert haben. Sie verteilen ihre Großzügigkeit reichlich und gleichmäßig unter alle Kandidaten von links bis rechts, um auf der Gewinnerseite zu stehen – egal was geschieht.

Obama hatte versprochen, dem alten, schmutzigen System ein Ende zu bereiten. Nun wird deutlich, dass er selbst in dieses korrupte System eingebunden ist.

Was für eine Enttäuschung!

FÜR JEDEN, der in der Realität lebt, kann die Enttäuschung nicht all zu groß sein.

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München (RPO). CDU-Verkehrsexperte Gero Storjohann hat Nummernschilder für Fahrräder gefordert. „In München, Münster und anderen Städten, in denen viel Rad gefahren wird, brauchen wir dringend einen höheren Kontrolldruck.“

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„Mehr als 50 Deutsche in Terrorcamps“

Veröffentlicht: 11. August 2008 von infowars in Deutschland, Nachrichten, Propaganda, Terror

BKA-Präsident Jörg Ziercke spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über Al Qaida, Anschlagspläne und Extremismus in der Bundesrepublik.

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al-Kaida

„Gruppe mit Verbindungen zur al-Kaida“ droht mit Anschlägen bei den olympischen Spielen in Beijing

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Friday, August 8, 2008

IntelCenter und die SITE Intelligence Group, zwei Firmen welche „Terrorismus beobachten“ und regelmäßig in den Besitz von sogenannten al-Kaida-Videos gelangen welche sich (mehr …)

1993, in der Debatte um den Clipper Chip, meinte John Perry Barlow, dass es ihn nur bedingt beruhige, wenn der Einbau von Kryptographiechips mit Generalschlüssel für die US-Regierung freiwillig sei: „Nach dem ersten Attentat eines verrückten Scheichs“ [sic], so der Internet-Visionär, würden sämtliche bürgerrechtlichen Schranken schnell über Bord geworfen und das Versenden von anders als mit dem Clipper Chip verschlüsselten Botschaften verboten.

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Bin Ladens Fahrer in 5 Monaten frei

Veröffentlicht: 11. August 2008 von infowars in 911Truth, Nachrichten, Terror, USA

Ein US-Militärtribunal in der amerikanischen Militärbasis von Guantanamo Bay Kuba hat den Fahrer von Osama Bin Laden zu „nur“ 5 1/2 Jahre Gefängnis verurteil, wegen Unterstützung des Terrorismus, und damit überraschend die Forderung des Anklägers auf Lebenslänglich zurückgewiesen.

Salim Hamdan wird mit Anrechnung seiner bisherigen Haftzeit in 5 Monaten Anspruch auf Freilassung haben, obwohl die US-Behörden immer noch darauf bestehen, sie können ihn für unbegrenzte Zeit ohne Anklage weiterhin als „feindlichen Kämpfer“ festhalten.

Der Gerichtspräsident Navy Kapitän Keith Allred nannte Hamdan einen „kleinen Fisch” und die Geschworenen waren offensichtlich gleicher Meinung.

Diese Entscheidung ist ein “Schlag ins Gesicht” für die Bush-Regierung und ihrer Politik der Internierung, sagte David Remes, ein Anwalt aus Washington, der 15 jemenitische Gefangene in Guantanamo vertritt.

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Barack Obama, Darling der Wall Street

Veröffentlicht: 11. August 2008 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Obama, USA, Wirtschaft

340 Millionen Dollar in 18 Monaten: Barack Obama hat eine Spendenmaschinerie in Gang gesetzt, die Amerika so noch nicht gesehen hat. Und der Kandidat der Demokraten wird nicht müde zu betonen, allein ein Heer aus Kleinspendern fülle seine Kriegskasse. Doch tatsächlich ist das ist reine Wahlkampfrhetorik. Auch Obama buhlt bewusst um die großen Konzerne – mit Erfolg.

DÜSSELDORF. Barack Obama liebt das Pathos, die große Geste – auch wenn’s ums Finanzielle geht. „Ich nehme kein Geld von den Lobbyisten in Washington. Ich arbeite nicht für sie“, verkündet Obama in einem Video auf seiner Homepage. „Millionen Dollar kommen von euch, von ganz normalen Leuten. Und nur euch bin ich als Präsident Rechenschaft schuldig.“

Das wirkt. Wie in keinem Wahlkampf zuvor zücken Hausfrauen, Arbeiter, Rentner und Studenten die Checks und füllen mit Kleinspenden die Kriegskasse des Demokraten. Ganz nebenbei verfestigt sich der Eindruck in den Köpfen, der elitäre Jurist mit Harvard-Abschluss lege sein finanzielles Schicksal in die Hände des kleinen Mannes.

Doch Obamas Behauptung, er stütze sich allein auf ein urdemokratisches Heer aus Kleinspendern, ist nicht mehr als Wahlkampfrhetorik. Zwar kommt die Mehrheit der Spenden von Anhängern, die minimale Beträge geben. Obamas spendabelster Finanzier aber ist, siehe da, die Investmentbank Goldman Sachs, mit bisher 627 730 Dollar.

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Der Deutsche Bundestag hat das Verfahren zur Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung abgeschlossen. Sowohl die Begründung als auch das Verfahren an sich werfen viele Fragen auf

Während die verschiedenen Petitionen gegen die Vorratsdatenspeicherung als sachgleich zusammengefasst wurden, geht die [extern] Begründung der Ablehnung lediglich auf eine Argumentation ein. Bug oder Feature im Petitionssystem? Telepolis sprach mit [extern] Ricardo-Cristof Remmert-Fontes, [extern] Kai-Uwe Steffens und [extern] Stefan Hermes

USA und EU-Staaten decken Angriffskrieg von Georgien

Veröffentlicht: 11. August 2008 von infowars in EU, Geopolitik, Krieg, Nachrichten

Umfassender Einmarsch in Südossetien / Luftangriffe, Raketenbeschuss und Artilleriefeuer durch georgische Einheiten / 3 russische Soldaten getötet / Saakaschwili ordnet Mobilmachung an / Russischer Ministerpräsident Putin droht mit “Anwort”

Der Krieg am Kaukasus eskaliert. Georgien versucht mit Unterstützung der USA, der EU und insbesondere der deutschen Merkel-Steinmeier-Regierung eine Wiederholung seiner Anfang der 90er gescheiterten Eroberungsfeldzüge gegen die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig gewordenen Kleinstaaten Südossetien und Abchasien.

EREIGNISSE DER LETZTEN 24 STUNDEN

In dieser Nacht eroberten georgische Streitkräfte nach Angaben des georgischen Machthabers Michail Saakaschwili im Versuch eines Blitzkrieges den grössten Teil Südossetiens, darunter 11 Kleinstädte und mehrere Disktrikte der Haupstadt Tskhinvali (Zchinwali).

Heimtückisch hatte der auch in Georgien stark umstrittene Saakaschwili vorher einen Waffenstillstand verkündet und nachher den gut vorbereiteten Einmarsch mit Angriffen aus dem Kleinstaat Südossetien begründet, welches aber im Gegensatz zu Georgien keinerlei Ansprüche gegen den Nachbarstaat erhebt.

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Die Kannibalisierung des weltweiten Neoliberalismus geht weiter. Während sich die erste Welle der Immobilienkrise, der Preisverfall von Häusern in den USA, zur Zeit verlangsamt und vermutlich im Winter einen Boden bilden wird, sterben die Anleiheversicherer nun einen langsamen Tod.

Wenn man ehrlich ist, ist die vermutliche Bodenbildung bei den Immobilienpreisen aber kein positives Signal. Es ist lediglich so, dass es keinen Sinn mehr macht, Häuser zu verkaufen, deren Kaufpreis nicht einmal die Maklerprovision mehr einbringt. Die Branche hat sich praktisch mit einem Totalverlust in diesem Bereich abgefunden, was die letzten Zahlen von Freddie Mac noch einmal deutlich untermalen.

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Ob Hausarzt-Modell oder Elterngeld – die vorproduzierten Radio-Berichte, welche die PR-Agentur Schlenker Hörfunksendern anbietet, befassen sich mit vielen Aspekten der Gesundheitspolitik. Hergestellt wurden sie im Auftrag von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Keine neue Masche, wie Report Mainz herausgefunden hat: Das Familienministerium hat es vorgemacht. PR-Botschaften, die als unabhängiger Journalismus daherkommen. Die Hörerinnen und Hörer werden bewusst getäuscht. Zapp über die entlarvenden Methoden einer Ministerin, die politische Werbung als Information verkauft.

Anmoderation:
Hofberichterstattung – einheftiger Vorwurf. Sicherlich trifft er nicht auf alle Journalisten zu, die mitgereist waren. Aber es geht uns auch nicht um das Anprangern Einzelner, sondern um das Aufzeigen einer bedenklichen Tendenz. Leider nicht die Einzige. Denn auch Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bedient sich eines einfachen Tricks: Sie lässt nicht nur Bilder machen, sondern gleich ganze Radiobeiträge. Klingt wie Journalismus, ist aber gezielte Polit-PR! Ein Täuschungsmanöver finanziert mit unseren Steuergeldern? Nicht zum ersten Mal. Monika Anthes von „Report Mainz“ über fehlende Transparenz zwischen Politik, PR und Presse.

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Cheney

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Tuesday, August 5, 2008

Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul äußerte die Befürchtung, dass ein inszenierter Vorfall der als Vorwand für einen Angriff gegen den Iran dient, der Wegbereiter für eine nationale Wehrpflicht sein könnte. Er reagierte damit auf den erstaunlichen Bericht von Seymour Hersh, laut dem Dick Cheney vorgeschlagen hatte, einen Vorfall im Stil des Golf von Tonkin in die Wege zu leiten bei dem Amerikaner in der Straße von Hormus sterben und dem Iran die Tat anzuhängen.

„Der Einfluss ist immer noch vorhanden; dass sie wollen dass dies geschieht. Die haben wahrscheinlich selbst keinen bestimmten Tag festgelegt um es zu tun, aber sie warten auf eine Gelegenheit und irgendetwas wird sich ergeben,“

sagte Paul in der Alex-Jones-Radiosendung.

„Die sind zu allem fähig,“

sagte Paul im Bezug auf die im Downing Street Memo festgehaltene Überlegung Bushs und Blairs, ein U2-Spionageflugzeug in den UNO-Farben anzustreichen und Saddam dazu zu provozieren, es abschießen zu lassen. (mehr …)

Deutsche haben miserable Meinung von Politikern und Managern

Veröffentlicht: 11. August 2008 von infowars in Deutschland, Politik

Berlin (Reuters) – Die Deutschen haben eine miserable Meinung von ihren Politikern.

Lediglich zehn Prozent der Bevölkerung halten den Berufsstand für vertrauenswürdig, ergab eine am Freitag veröffentlichte Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Nur in Griechenland und Bulgarien (jeweils neun Prozent) und in Italien (sechs Prozent) ist das Image der Volksvertreter in Europa noch schlechter. Höchstes Vertrauen genießen dagegen Feuerwehrleute: 97 Prozent der Bürger verlassen sich auf ihre Einsatzbereitschaft und Löschkunst.

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Erster Verfassungszusatz existiert im neuen Amerika nicht mehr

Steve Watson
Infowars.net
Montag, 4. August 2008

Deutsche Übersetzung: ronpaul.blog.de

Im neuen Amerika gibt die Unterstützung von Ron Paul nun der Polizei hinreichenden Verdacht dich anzuhalten, nach dem Ausweis zu fragen und dein Fahrzeug zu untersuchen.

Zu ihrer großen Überraschung entdeckten Rick und Ingrid, ein Paar aus Las Vegas, das kürzlich als sie von der Polizei angehalten wurden und sowohl der Ron Paul- als auch ein Infowars- Aufkleber am Auto als Grund für den Anfangsverdacht genannt wurden.

Das Paar sendete die folgende Email in der sie ihr Erlebnis schilderten:

Es war am späten Nachmittag hier in Las Vegas als wir uns in Richtung ‚Sam’s Town Casino’ und Hotel bewegten. Als wir in den Parkbereich von ‚Sam’s Town’ einfuhren, hörten wir einen Ton wie von einem Nebelhorn. Da ich nie eine Polizeisirene dieser Art zuvor gehört hatte, dachte ich zunächst es wäre einfach nur ein Typ der im Stress ist und deshalb wild herumhupt. Als wir aber ein Stück weiterfuhren sahen wir die farbigen Lichter der Polizei im Rückfenster. Sie wollten uns kontrollieren!!!!

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