Archiv für 8. August 2008

Laut Angaben der Washington Post entsteht in den USA momentan ein lukrativer Markt um medizinische Daten von Patienten. Krankenversicherungen können sich bei spezialisierten Datenbanken nicht nur Daten zur Medikamentennutzung ihrer Patienten besorgen, sondern gleich eine Analyse hierzu. Eine Suchanfrage an dieser spezialisierten Datenbank soll den Versicherer etwa 15 Dollar kosten und dabei noch eine große Kostenersparnis bringen.

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Strafregister der USA veröffentlicht

Veröffentlicht: 8. August 2008 von infowars in Nachrichten, Polizeistaat, USA

Eine neue Homepage, welche kürzlich in den USA online ging, dürfte zumindest für unser Datenschutzverständnis eine absolute Horrorvorstellung sein. Das Portal listet alle vorbestraften Täter aus 50 Bundesstaaten auf, mit Geburtsdatum, Adresse, Personenbeschreibung sowie Zeitpunkt und Art des Verbrechens.

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Angesichts der Rezession hat die FED den Leitzins nicht erhöht und die EZB wird aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Aussichten wohl nachziehen

Die Weltwirtschaft kühlt weiter ab und den USA stehen die schlimmsten Zeiten wohl noch bevor. Experten meinen, wegen der Rezession würden noch hunderte Banken in die Pleite getrieben und die Krise werde den Steuerzahler bis zu zwei Billionen Dollar kosten. Wegen der düsteren Aussichten macht die US-Notenbank weiter unverdrossen Konjunkturpolitik und hält trotz der Rekordinflation an niedrigen Zinsen fest, statt den Geldwert zu stabilisieren. Immer trüber werden die Aussichten auch in den Ländern Europas, in denen ebenfalls Immobilienblasen platzen. So ist zu erwarten, dass trotz eines neuen Inflationsrekords auch die Europäische Zentralbank (EZB) eine weiteren Zinsschritt unterlässt, der nötig wäre, um für Geldwertstabilität zu sorgen. Ähnlich wird sich am Donnerstag wohl auch die Bank of England (BoE) verhalten.

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