Archiv für August, 2008

Billy Connolly ~ Womens demands

Veröffentlicht: 14. August 2008 von infowars in Comedy, feminismus, Video Clips

Eine Armada ist auf den Weg in den Persischen Golf

Veröffentlicht: 12. August 2008 von infowars in Geopolitik, Krieg, Militär, Nachrichten, USA

Die Marineübung Brimstone endete vor einer Woche, bei dem die amerikanische, britische und französische Marine Kriegsspiele im Atlantik übten, als Vorbereitung für eine Seeblockade des Iran und möglichen anschliessenden Krieg in der Golfregion. Jetzt ist eine gigantische Armada an Schiffen unterwegs in den Persischen Golf.

Bei dem Grossmanöver waren beteiligt, US-Kampfverbände mit zwei Flugzeugträgern, ein britischer Kampfverband mit Flugzeugträger, französische U-Boote, plus eine grosse Zahl an US-Kreuzern, Zerstörer und Fregatten, welche den „Feind“ spielten.

Das Führungsschiff, der Flugzeugträger USS Theodor Roosevelt und ihr Kampfverband, sind auf dem Weg zur iranischen Küste. Dazustossen wird der zweite Kampfverband, mit den Flugzeugträger USS Ronald Reagan, der aus Japan kommt.

Insgesamt werden dann vier Kampfverbände zusammengezogen, denn die USS Abraham Lincoln und die USS Peleliu sind bereits Vorort.

Es könnte sein, dass noch weitere Kampfverbände in den Persischen Golf kommen, wie die USS Iwo Jima und der Flugzeugträger der Royal Navy HMS Ark Royal, die von französischen Kriegsschiffen und U-Booten eskortiert wird.

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USA und Israel provozierten Südossetien-Konflikt

Veröffentlicht: 12. August 2008 von infowars in Geopolitik, Israel, Krieg, Nachrichten, USA

Peace Shield

Kurt Nimmo
Infowars
August 9, 2008

Man wird auf CNN oder Fox News nicht viel über tote Zivilisten in Südossetien hören; jene „Nachrichtensender“ sind zu sehr damit beschäftigt, ad nauseam über die Frauenaffären von John Edwards zu berichten. Um herauszufinden was wirklich in Georgien geschieht, muss man die internationale Presse über das Internet lesen. Bush, McCain und Obama mögen Russland den schwarzen Peter zuschieben, aber die internationale Presse liefert ein unterschiedliches Bild. (mehr …)

Schweinebucht im Kaukasus

Veröffentlicht: 12. August 2008 von infowars in Geopolitik, Geschichte, Krieg, Nachrichten, Russland, USA

Die Truppen Georgiens ziehen sich nach gescheiterter Invasion aus Südossetien zurück / Russlands Truppen bleiben in der Region

Kaukasus: Die Paralellen der gescheiterten Eroberung Südossetiens zum Debakel des US-Invasionsversuchs in Kuba im April 1961 sind unverkennbar.

Die Schweinebucht markierte nicht nur die desaströse militärische Niederlage der Supermacht im eigenen Vorgarten.

Sie war auch eine verheerende politische Niederlage, welche die Welt 1962 anschliessend in der sogenannten Kubakrise an den Rand des Atomkrieges führte.

SAAKASCHWILI ERLEIDET VOLLSTÄNDIGE MILITÄRISCHE UND POLITISCHE NIEDERLAGE

Die Truppen vom in den USA geschulten “Zauberlehrling” (der “Spiegelfechter”) Mikail (Micheil) Saakaschwili sind auf dem Rückzug, nachdem sie Südossetien in Schutt und Asche gelegt haben.
“Genozid” nannte das heute der russische Ministerpräsident Putin. (mehr …)

Polen verlangt von NATO und EU Krieg gegen Russland

Veröffentlicht: 12. August 2008 von infowars in EU, Geopolitik, Krieg, Nachrichten, Russland

NATO-Kriegsschiffe vor Georgiens Küste / Russland dementiert Luftangriff auf zivile Wohngebiete von Gori

Warschau: Mit “allen zur Verfügung stehenden Mitteln” (”all available methods”) sollten NATO und EU die Initiative gegen Russland ergreifen und gegen dessen “imperialistische und revisionistische Politik in Osteuropa zurückschlagen”.

Diese wahnwitzige Erklärung des heutigen Tages kam nicht etwa von bedeutungslosen Verrückten. Sie kam von den Präsidenten Polens, Litauens, Estlands und Lettlands.

Der polnische Präsident Lech Kaczynski setzte noch einen drauf. Er bezeichnete den russischen Militäreinsatz in Südossetien als “Intervention”, “unvereinbar mit dem Völkerrecht” und einen “Akt der Aggression”. Abchasien und Südossetien seien Teile der Republik Georgien, behauptete Kaczynski, und nichts könne “diesen Zustand ändern”.
Er nannte Georgien, dass Donnerstag Nacht nach der heimtückischen Verkündung eines Waffenstillstands den Kleinstaat Südossetien überfallen hatte, einen “strategischen Partner” Polens.

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Der Mafia-Staat Georgien und die Kriegspropaganda

Veröffentlicht: 12. August 2008 von infowars in Geopolitik, Nachrichten, Propaganda, Terror

Springer-Presse bezeichnet Südossetien als “terroristischen Staat” / Sarkozy droht im Namen der EU mit “Auswirkungen” auf das Verhältnis zu Russland

Berlin: Die NATO-orientierte Presse eskaliert die Kriegspropaganda zur Sicherung ihrer offensichtlich gefährdeten Vorherrschaft über die Öffentliche Meinung in der kriegsunwilligen Republik Deutschland. Nun wird der seit dem 11.September 2001 laufende Weltkrieg “on terror” ins Spiel gebracht um gegen Russland Stimmung zu machen und möglichst die gesamten EU und NATO-Staaten in diesen gescheiterten Angriffskrieg des verbündeten georgischen Regimes mit hineinzuziehen.

Zitat aus der gestrigen Ausgabe von “Welt online”, Autorin Julia Latynina.

“Wenn Ossetien überhaupt ein Staat ist, dann ist es ein terroristischer Staat. Wenn von „friedlichen Zivilisten“ die Rede ist, dann sollten wir an die Situation in palästinensischen Flüchtlingslagern denken. Südossetien ist – wie ehedem die PLO – kein Staat mit einem Territorium und einem Ethos. Es ist eine Mutation der Macht, die eine Bevölkerung in militarisierte Flüchtlinge verwandelt. Es ist so etwas wie eine bewaffnete Macht, deren Führung den Menschen nicht erlaubt, sich mit irgendetwas anderem als mit dem Krieg zu beschäftigen – was der Führung die absolute Kontrolle verleiht.”

Wer sich an die mittlerweile eingestellten, weil gescheiterten allwochenendlichen Drohungen der deutschen Bundesregierung über alle möglichen “Terror-Anschläge” durch allerlei gefähliche Leut´ erinnert, der erkennt hier erstaunliche Paralellen zu dieser mittelmässigen Expertise.

Nun ist das Problem mit dieser über Jahrzehnte herangezüchteten und in Kriegspropaganda erzogenen Generation von Möchtegern-Elite in den Schalträumen der Informations- und Parteianstalten, dass sie keinerlei Fähigkeiten hat ausser existierende Dinge und Realitäten auf den Kopf zu stellen.

GEORGIEN: EIN MAFIA-STAAT

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… sagt Joe Mestas, ein amerikanischer Tourist aus Florida, der gerade in Südossetien mit seiner Familie Ferien macht, weil seine Frau aus dieser Gegend stammt.

Als Augenzeuge bekam er mit, wie die georgischen Truppen unschuldige Zivilisten systematisch getötet haben, mit Artilleriefeuer und Bombenabwürfen aus Flugzeugen auf Wohngebiete, und auch durch Soldaten die von Haus zu Haus gingen und Handgranaten in die Keller hineinwarfen, in denen Frauen und Kinder Schutz suchten.

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1200 US-Soldaten nach gemeinsamem Militärmanöver in Georgien / Bericht: Feldzug gegen Südossetien geschah mit Unterstützung von bis zu 1000 “Militärberatern” aus Israel

Tbilisi: Laut CNN (via Internet TV zu empfangen z.B. über zattoo.com) kam es am frühen Samstag Morgen in der Haupstadt von Georgien während einer Demonstration vor der russischen Botschaft zu Detonationen. Weiteres ist noch nicht bekannt.

Unterdessen wurde öffentlich, dass im Blitzkrieg gegen den Kleinstaat Südossetien Bewaffnete auf Seiten Georgiens deutsche Waffen einsetzen.

Auf obigem Foto ist u.a. ein maskierter Bewaffneter unbekannter Nationalität auf Seiten Georgiens kämpfend im Kriegsgebiet mit einem deutschen Heckler & Koch G36 Gewehr zu sehen. Die Waffe wird offiziell von den Sondereinheiten der georgischen Polizei eingesetzt.

Im Zuge “Europäischer Nachbarschaftspolitik” des umfangreichen “Aktionsplan EU-Georgien” wurde die georgische Polizei durch die EU-Staaten mit Waffen, Ausrüstung, Geld, Ausbildern, Daten und Geheimdienstinformationen versorgt.

Seit dem in der Nacht auf Freitag erfolgten Angriff der georgischen Truppen auf Südossetien Nacht kamen nach Presseberichten mindestens 1400 Menschen um´s Leben.

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Haben Söldner Georgien geholfen?

Veröffentlicht: 12. August 2008 von infowars in Geopolitik, Krieg, Nachrichten, Russland, USA

Möglicherweise wurden Amerikaner unter den getöteten Soldaten gefunden

Der Präsident von Südossetien behauptet, ausländische Söldner haben an der georgischen Offensive gegen die Provinz teilgenommen. Eduart Kokoity sagte, Ukrainer und Leute aus den baltischen Staaten, sowie Staatsbürger aus anderen Ländern sind involviert.

Kokoity sagte, “nach den Kampfhandlungen in der Stadt, haben wir mehrere Leichen von Menschen aus den Baltikum und aus der Ukraine gefunden. Später wurde ich informiert, dass die Leichen von mehreren schwarzen Männern in der Nähe einer umkämpften Schule gefunden wurden,“ sagte Kokoity.

Er sagte weiter, es wurden auch Leichen von Soldaten mit asiatischen Aussehen entdeckt.

Südossetische Behörden sagen, mehr als 2’000 ihrer Zivilisten wurden durch den Angriff Georgiens getötet, Georgien hat dieser Zahl widersprochen.

Der russische Gesandte für Südossetien, Dmitry Medoyev sagte, die Szenen in Tskhinvali sind graunenvoll.

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Mit dem Segen der USA

Veröffentlicht: 12. August 2008 von infowars in Krieg, Nachrichten, Russland, USA

Manöver und Militärhilfe: Georgiens Großangriff auf Südossetien mit Washington abgesprochen. In der UNO verhindert Botschafter Khalilzad eine Verurteilung der Aggression

US-Brigadegeneral William Carrett (rechts) und

Gemeinsame Übung: US-Brigadegeneral William Carrett (rechts) und Georgiens Präsident Michail Saakaschwili auf dem Stützpunkt Vaziani (21. Juli 2008 )

Hatte Georgiens Präsident Michail Saakaschwili »grünes Licht« aus Washington, als er in der Nacht zum Freitag seinen Streitkräften den Befehl zum Großangriff auf Südossetien gab? Die Antwort ist ein so selbstverständliches Ja, daß nur noch darüber diskutiert werden kann, warum die US-Regierung sich dieses Mal dafür entschieden hat, den bissigen Hund von der Leine zu lassen, nachdem sie ihn in der Vergangenheit immer wieder in riskanten Situationen zurückgehalten hatte.

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Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem

Die „Grusinier“ haben keinen allzu guten Ruf in Israel. Deutsche Polenwitze klingen harmlos im Vergleich zu den Witzen, die man sich in Israel über die „Grusinier“ erzählte, als massenweise georgische Juden nach dem Zusammenbruch der UdSSR einwanderten. Lascha Gevnia, vor zwei Jahren noch Botschafter in Tel Aviv und heute Abgeordneter im georgischen Parlament, ärgerte sich so sehr über die abschätzigen Witze, dass er offiziell beim israelischen Außenministerium beantragte, sein Land künftig nur noch Georgien zu bezeichnen und nicht mehr „Grusia“, wie es neben Israel allein die Russen täten. Der Bitte wurde stattgegeben.

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Bagdad (AP) Die US-Streitkräfte fliegen die im Irak stationierten georgischen Truppen zurück in deren Heimatland. Georgien habe um Transporthilfe ersucht, deswegen seien am Sonntag die ersten Flüge durchgeführt worden, erklärte ein US-Militärsprecher in Bagdad.

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Präsident: Internationale Truppen sollen Stellungen in Pakistan bombardieren – 31 Tote bei Gefechten

Kabul – Der afghanische Präsident Hamid Karzai hat angesichts zahlreicher getöteter Zivilpersonen bei Luftangriffen der US- oder NATO-Truppen in seinem Land ein Umdenken verlangt. Die ausländischen Streitkräfte sollten nicht afghanische Dörfer, sondern die Stellungen von Terroristen in den pakistanischen Stammesgebieten bombardieren, forderte Karzai am Sonntag vor Journalisten in Kabul. Bei neuen Kämpfen wurden am Wochenende mehr als 30 Menschen getötet.

Bei Luftangriffen und Gefechten nördlich der Hauptstadt Kabul kamen mindestens elf Menschen ums Leben. Das afghanische Verteidigungsministerium bezeichnete die Opfer als Aufständische. Ein stellvertretender Provinzgouverneur erklärte hingegen, alle elf seien Zivilpersonen gewesen.

Innenpolitischer Druck

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Vor vier Jahren kam anhand des Falls der [local] Kartoffelsorte Linda ans Licht, wie Saatgutkonzerne durch eine „Gesetzeslücke“ verhindern, dass Bauern Sorten anbauen können, auf welche die Unternehmen keine Monopolrechte mehr haben. Die Regelung, dass nur ein „eingetragener Züchter“ eine Verlängerung der Sortenzulassung beantragen und die Zulassung zurückziehen kann, beruht auf einer EU-Regelung, der so genannten „Katalogsrichtlinie“ ([extern] 2002/53/EG für landwirtschaftliche Arten beziehungsweise [extern] 2002/55/EG für Gemüsearten).

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Achtung: Parken Sie Ihre lieben Kleinen vor dem Fernseher. Wenn Ihr Kind fragen stellt, während Sie selbst Fernsehen schauen – drehen Sie die Lautstärke hoch!

[…]Noch nie war die körperliche und seelische Gesamtverfassung von Schul- und Vorschulkindern so besorgniserregend wie heute.[…]

[…]Pädiater weisen darauf hin, dass Vorschulkinder in den 80er Jahren ihren Kreislauf noch etwa drei Stunden am Tag bei Bewegungsspielen usw. voll belasteten, was ja für die Ausbildung einer guten Kondition sehr wichtig ist; heute beträgt diese Zeit im Schnitt noch 15 Minuten am Tag. Umgekehrt verbrachten die Kinder damals 15-20 Minuten vor dem Fernseher, und heute sind es gut und gerne drei Stunden, wenn man Video- und Computerspiele mit berücksichtigt.[…]

[…]Warum wirkt der Bildschirm bei längerem Gebrauch so negativ auf die Gesundheit und die Entwicklung unserer Kinder?[…]


[…]Die Augen können springen, wohin sie wollen, nirgends finden sie ein bleibendes Objekt, das sich abtasten ließe. Der rasende Leuchtpunkt ist stets schneller.[…]


[…]Selbst wenn die Augen sich mit einer sehr kurzen Fixationszeit von 120 Millisekunden begnügen würden, hätte der Kathodenstrahl [des Fernsehens] in dieser Zeit bereits sechs Teilbilder bzw. drei vollständige Bilder auf die Netzhaut geworfen. Bevor also die Augen Gelegenheit hatten, sich durch eigene Bemühung ein Bild zu verschaffen, ist das vom Kathodenstrahl gezeichnete Mosaikbild längst auf der Netzhaut angekommen, und dort hat es längeren Bestand als auf dem Bildschirm, weil die Netzhaut zu träge ist, um dem rasenden Lichtpunkt folgen zu können. Das vollständige, gleichmäßig ausgeleuchtete Bild, das wir auf dem Schirm zu sehen glauben, existiert in Wahrheit nur auf der Netzhaut.[…]

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Spaniens Wirtschaft fällt am tiefsten

Veröffentlicht: 11. August 2008 von infowars in EU, Nachrichten, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

von Ulrike Heike Müller (Berlin) und Ute Müller (Madrid)

Außer den Olympischen Spielen haben Spaniens Zeitungen derzeit nur ein einziges Thema: die unmittelbar bevorstehende Rezession. Selbst der notorisch optimistische Wirtschafts- und Finanzminister Pedro Solbes sprach jüngst das schreckliche R-Wort aus.

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OH DU MEINE GÜTE, was ist mit dem Ritter auf dem weißen Pferd geschehen?

In der vergangenen Woche waren Barack Obamas Bewunderer geschockt. Bis jetzt hatte man geglaubt, dass die großen Summen Geldes, die in die Schatulle seiner Wahlkampagne fließen, von anonymen Bürgern stammen, die darum gebeten worden waren, ihm 100 oder 200 Dollarschecks zu schicken.

Nun ist bekannt geworden, ein großer Teil jener Millionen komme von großen Spendern – genau denselben riesigen Körperschaften, ihren CEOs (Chief Executive Officers) und Lobbyisten, die den demokratischen Prozess bei vorausgegangenen Wahlkämpfen korrumpiert haben. Sie verteilen ihre Großzügigkeit reichlich und gleichmäßig unter alle Kandidaten von links bis rechts, um auf der Gewinnerseite zu stehen – egal was geschieht.

Obama hatte versprochen, dem alten, schmutzigen System ein Ende zu bereiten. Nun wird deutlich, dass er selbst in dieses korrupte System eingebunden ist.

Was für eine Enttäuschung!

FÜR JEDEN, der in der Realität lebt, kann die Enttäuschung nicht all zu groß sein.

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München (RPO). CDU-Verkehrsexperte Gero Storjohann hat Nummernschilder für Fahrräder gefordert. „In München, Münster und anderen Städten, in denen viel Rad gefahren wird, brauchen wir dringend einen höheren Kontrolldruck.“

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„Mehr als 50 Deutsche in Terrorcamps“

Veröffentlicht: 11. August 2008 von infowars in Deutschland, Nachrichten, Propaganda, Terror

BKA-Präsident Jörg Ziercke spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über Al Qaida, Anschlagspläne und Extremismus in der Bundesrepublik.

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al-Kaida

„Gruppe mit Verbindungen zur al-Kaida“ droht mit Anschlägen bei den olympischen Spielen in Beijing

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Friday, August 8, 2008

IntelCenter und die SITE Intelligence Group, zwei Firmen welche „Terrorismus beobachten“ und regelmäßig in den Besitz von sogenannten al-Kaida-Videos gelangen welche sich (mehr …)