Archiv für 29. Juli 2008

Professionals Perspective: Flouride In Water

Veröffentlicht: 29. Juli 2008 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Fluoride Action Network presentation by Doctor Bill Osmunson D.D.S.

The Scientific Outlook Part 5

Brent Jessop
Knowledge Driven Revolution.com
Sunday, July 28, 2008

“Education in a scientific society may, I think, be best conceived after the analogy of the education provided by the Jesuits. The Jesuits provided one sort of education for the boys who were to become ordinary men of the world, and another for those who were to become members of the Society of Jesus. In like manner, the scientific rulers will provide one kind of education for ordinary men and women, and another for those who are to become holders of scientific power. Ordinary men and women will be expected to be docile, industrious, punctual, thoughtless, and contented. Of these qualities probably contentment will be considered the most important. In order to produce it, all the researches of psycho-analysis, behaviourism, and biochemistry will be brought into play.” – Bertrand Russell, 1931 (p243)

This article will examine the use of behaviourism, psycho-analysis and physiological manipulation as applied to education as discussed in Bertrand Russell’s 1931 book The Scientific Outlook [1].

Bertrand Arthur William Russell, 3rd Earl Russell (1872-1970) was a renowned British philosopher and mathematician who was an adamant internationalist and worked extensively on the education of young children. This included running an experimental school in the 1920’s with his second wife Dora Black. He was the founder of the Pugwash movement which used the spectre of Cold War nuclear annihilation to push for world government. Among many other prizes, Russell was awarded the Nobel Prize in Literature in 1950 and UNESCO’s (United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization) Kalinga prize for the popularization of science in 1957. (mehr …)

Full page adverts in weekend newspapers ask kids to rat on their friends and family in order to prevent „climate crimes“

Steve Watson
Infowars.net
Mon
day, July 28, 2008

A leading British energy company blitzed the newspapers with full page colour advertisements this weekend which encourage children to sign up as „climate cops“ and keep „climate crime case files“ on their families, friends and neighbours.

The ads, run by Npower, promote a website at www.climatecops.com where „trainees“ must complete three missions before they can join the „elite cadets“ and „train to become a climate cop“.

These missions basically consist of a barrage of eco propaganda which the child must simply engage in in order to be accepted as a special agent of the green brigade.

The site offers a selection of downloads, including a pack of “climate crime cards“, which instruct recruits to spy on families, friends and relatives, encouraging each of them to build up a written “climate crime case file”.

„Report back to your family to make sure they don’t commit those crimes again (or else)!” one section states, before reminding recruits to keep a watchful eye on parents and even extend their web further. „What about the homes of aunts and uncles, or friends from school?“ it suggests.

The concept brings to mind George Orwell’s classic Nineteen Eighty Four, in which children are encouraged by authorities to spy on their own parents and turn them in for minor transgressions against the State.

The site also has sections for teachers to gather materials from.

The following full page ads appeared in British newspapers this weekend (click to enlarge):

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Hearing on Limits of Executive Power

Veröffentlicht: 29. Juli 2008 von infowars in Nachrichten, USA, Video Clips

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Conyers

Steve Watson
Prisonplanet.com
Saturday, July 26, 2008

Die Anstrengungen des Kongressabgeordneten Dennis Kucinich und anderer mutiger Individuen um ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten und den Vizepräsidenten einzuleiten,
kann man nicht unterschätzen. Auf Grund der Betonwand, welche die Führung der demokratischen Partei errichtet hat, waren die Statements bei der Voranhörung jedoch sehr stark eingeschränkt.

„Zu dem Bedauern vieler ist dies hier keine Anhörung über eine Amtsenthebung,“

sagte der demokratische Abgeordnete John Conyers Jr. aus Michigan und merkte an, dass das Repräsentantenhaus
jeglichen Anhörungen zustimmen müsse die formell zu einem Amtsenthebungsverfahren führen könnten. Bevor die Anhörung überhaupt begonnen hatte wurde klar, dass Conyers und der Rest des Komitees nicht einmal die Möglichkeit eines Amtsenthebungsverfahrens in Betracht zogen. Es war sogar nicht einmal getstattet, das Wort Amtsenthebung zu verwenden.
Darüberhinaus waren jedwede Anmerkungen oder explizite Anschuldigungen untersagt, welche dem Präsidenten unterstellen dass jener gelogen oder die Wahrheit auf irgendeine Weise behindert hätte. Kurz: Die Erwähnung von Sachverhalten war verboten, welche ein Amtsenthebungsverfahren rechtfertigen würden. Der ehemalige Staatsanwalt und Author des Buches „The Prosecution of George W. Bush for Murder“, Vincent Bugliosi, fasste in seiner Eröffnungsansprache vor dem Komitee die Anhörung zusammen:

„Mir wurde gesagt dass die Regeln dieses Repräsentantenhauses vorschreiben, dass obwohl ich zitieren kann was Präsident George Bush gesagt hat, es mir verboten ist ihn irgendeines Verbrechens oder überhaupt irgendeines unehrenhaften Verhaltens zu beschuldigen; mir sei es nur gestattet die Worte ‚Bush-Administration‘ oder ‚Funktionäre der Administration‘ zu verwenden. Dies wird nicht der bestmöglichen Ausdrucksweise dienen, aber ich werde mein Bestes tun.“

Bugliosi sagte trotzdem:

„Die schreckliche Realität ist, dass die Bush-Administration mit abertausenden Morden davongekommen ist.“

Aber unter den Regeln des Repräsentantenhauses müssen wir das ignorieren. Wir müssen außerdem den Applaus für Bugliosis Worte ignorieren, der den republikanischen Repräsentanten Lamar Smith aus Texas als ranghöchsten Teilnehmer des Komitees dazu
bewegte, den Vorsitzenden John Conyers um die Räumung des Saals zu bitten. Applaus ist nämlich auch verboten. Als die Antikriegsaktivistin und Mutter eines gefallenen Soldaten Cindy Sheehan rief „Danke Vince!“, erinnerte Conyers sie daran dass es verboten sei, Missfallen oder Zustimmung im Bezug auf die Besprechung zu äußern. Eine wütende und zugleich amüsierte Sheehan war bereits auf dem Weg durch die Tür als Conyers anordnete, sie nach draußen zu begleiten. Obwohl es Dennis Kucinich gestattet war, einen seiner Artikel zur Amtsentheb… ähh…
sich über die Bush-Administration zu äußern, durfte er keinerlei Fakten anführen um seine Position zu untermauern. Kann sich noch jemand an die Präsentation von falschen Geheimdienstinformationen erinnern als Vorwand für einen illegalen Angriffskrieg? An die Anordnung illegaler Folter und verfassungswidriger Bespitzelung der Bürger? Kucinich sagte:

„Die Frage an den Kongress ist: Welche Verantwortung haben der Präsident und Mitglieder seiner Administration für diesen unnötigen, unprovozierten und ungerechtfertigten Krieg?“

„Die Regeln dieses Repräsentantenhauses hindern mich oder jedweden anderen Zeugen daran, geläufige Formulierungen zu verwenden. Aber wir können in unserem Geist zwei und zwei zusammenzählen. Wir können Rückschlüsse auf Strafbarkeit ziehen.“

„Ich bitte dieses Komitee darum, nachzudenken und dann zu handeln um es diesem Kongress zu ermöglichen, eine sehr große Missetat zu korrigieren und jene zur Verantwortung zu ziehen die diese Nation in die Irre geführt haben,“

schloss er. Mike Pence, ein Republikaner aus Indiana sagte:

„In diesen Anschuldigungen ist kein Beweis dafür dass der Präsident seinen Amteid verletzt hätte.“

Wenig überaschend, da es niemandem gestattet war irgendwelche Beweise vorzubringen. Der Republikaner Lamar Smith aus Texas sagte:

„Nichts wird sich aus dieser Anhörung ergeben im Bezug auf eine Amtsenthebung des Präsidenten. Ich weiß es, die Medien wissen es, sogar der Sprecher weiß es.“

Mehrmals konnte Smith seine Emotionen kaum verbergen und an einer Stelle platzte er heraus mit den Worten

„Dies ist keine Anhörung über eine Amtsenthebung!“

Smith machte sich über die Anhörung lustig und verglich sie mit der Anhörung vom vergangenen Monat über den zum Enthüllungsautor gewandelten ehemaligen Sprecher der weißen Hauses Scott McClellan, den er mit Judas verglich.

„Letzten Monat schien es dass wir einen ‚Buch des Monats‘-Club veranstalten, diese Woche scheinen wir einen Kurs zur Aggressionsbewältigung zu veranstalten.“

„Diese Anhörung wird nicht dazu führen dass wir den Präsidenten seines Amtes entheben; es wird nur dazu dienen dass wir unsere eigene Glaubwürdigkeit torpedieren.“

Alexander Benesch
Infokrieg
July 27, 2008

Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul aus Texas hatte kürzlich das Repräsentantenhaus gewarnt, dass er „überzeugt [ist] dass die Zeit nun ansteht in der bald große Ereignisse geschehen werden“, welche dazu führen würden dass die Freiheit in einen tiefen Winterschlaf sinken werde.

„Diese sich mit großer Geschwindigkeit nähernden Ereignisse werden nicht unbemerkt geschehen. Sie werden alle von uns betreffen. Sie werden nicht nur auf ein paar Teile unseres Landes beschränkt sein. Die Wirtschaft und das politische System des Planeten werden gleichermaßen von dem Chaos betroffen sein welches bald entfesselt wird.“

„Es gibt Gründe zur Annahme dass diese kommende Krise anders und größer sein wird als das was die Welt jemals durchlebt hat. Anstatt dass Globalismus auf eine positive Weise benutzt wird, wird er verwendet um all die Fehler der Politiker, Bürokraten und Zentralbanker zu globalisieren.“

Ron Paul warnte Anfang Juli Millionen Hörer der Alex Jones Radioshow davor, dass die USA kurz vor einer militärischen Konfrontation mit dem Iran stünden. Er kritisierte darüberhinaus Mitglieder des Kongresses, die in überraschender Zahl ihre Unterstützung eines präemptiven Nuklearschlags äußerten.

„Wenn wir [angreifen] wird es ein Desaster werden.“

„Ich war erstaunt, vor ein paar Tagen auf einem der großen TV-Sender zu sehen dass sich die Debatte nicht um die Frage drehte ‚werden wir angreifen?‘ sondern ‚werden wir vor oder nach den Wahlen angreifen?'“


Laut dem Anwalt Bob Feuer werde Bush den Iran angreifen, das Kriegsrecht in den USA verhängen und die Wahlen absagen. Angeblich behauptete dies der Kongressabgeordnete John Olver vergangenen Juli bei einer Stadtversammlung bei der (mehr …)

Er kam, sah und sagte nichts

Veröffentlicht: 29. Juli 2008 von infowars in Deutschland, Geopolitik, Nachrichten, Obama, USA
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US Präsidentschaftskandidat Barack Obama in Berlin: 30 Minuten heiße Luft und die Forderung nach weiteren Truppen für Afghanistan ließen Zigtausende Herzen höher schlagen

Von Mareen Heying

Er »vertritt eine neue Generation und strahlt einen anderen Zeitgeist aus«. Der Frontmann der Linkspartei Gregor Gysi war nach der Rede Barack Obamas am Donnerstag abend völlig aus dem Häuschen. Er freute sich über den »Grad an Souveränität, Charisma und vor allem die Bereitschaft« des US-amerikanischen Präsidentenanwärters, »auf andere Länder zuzugehen«. Obama wolle »nicht kulturell dominieren, sondern verschiedene Kulturen akzeptieren«, wußte Gysi nach dessen 30minütiger Rede vor der Berliner Siegessäule. Ähnlich berauscht schienen die rund 200000 Menschen, die in Berlins Mitte geströmt waren, um den Auftritt Obamas zu verfolgen.

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Christoph Marischka 25.07.2008

Europäische Sicherheitsforschung als Subventionsprogramm für die Rüstungsindustrie

„Die Entscheidung, ein EU-Programm zur Sicherheitsforschung (ESRP) einzurichten, wurde von der Europäischen Kommission 2003 informell gefällt. Es gab keinen offiziellen Vorschlag für einen Rechtsakt, wie es sonst bei der Schaffung von Budgets üblich ist, und somit unterblieb auch jede Beratung mit dem Europäischen und den nationalen Parlamenten in dieser Angelegenheit… Die Europäische Kommission beschloss, eine „Group of Personalities einzuberufen, welche die Entwicklung der europäischen Sicherheitsforschung begleiten sollte“.

So beschrieb Ben Hayes die Entstehung der Europäischen Sicherheitsforschung in seiner Studie [extern] Arming Big Brother. In dieser wird deutlich, wie sich die Rüstungskonzerne intensiv bemühten, die Sicherheitsagenda der EU zu beeinflussen und eine Förderung durch die EU zu forcieren, um für eine „nachhaltige und konkurrenzfähige technologische und industrielle Basis“ der europäischen Rüstung Sorge zu tragen.

Die EU ihrerseits begrüßt im Bereich der Sicherheitspolitik so genannte Public-Private-Partnerships (PPPs), also die massive Einflussnahme der Wirtschaft auf die Politik und bezieht die Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen und -technologien, ebenso wie deren private Nachfrager, gerne in ihre Politikgestaltung ein. Das Resultat dieser Kooperation ist eine Vorstellung von Sicherheit, die lediglich den Interessen großer Konzerne dient und sich in Zeiten asymmetrischer Kriegsführung und fehlender militärischer Gegner v.a. gegen ImmigrantInnen und die eigene Bevölkerung richtet.

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Das nennt man wohl einen Pyrrhussieg: Die so genannte „Three strikes“-Regelung, wonach dreimal erwischten Filesharern der Internetanschluss gesperrt wird, ist in Großbritannien abgewehrt worden. Der Kompromiss ist jedoch kaum besser. Die sechs größten britischen Internetprovider haben sich auf Druck der Rechteverwerter verpflichtet ihre Kunden auszuspionieren, um bestimmte Protokolle zu filtern und gegebenfalls die Geschwindigkeit des Anschlusses zu drosseln.

Schon wieder Großbritannien: Wie wir bereits berichteten, wurden am gestrigen Tag im britischen Parlament nicht nur positive Ideen zum Filesharing besprochen, sondern auch knüppelharte Sanktionen gegen erwischte Musiktauscher beschlossen. Zu letzteren schwappen jetzt neue Details aufs Festland.

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Gerhard Wisnewski

Man muss sich schon die Augen reiben angesichts dieses merkwürdigen Schauspiels. Ein amerikanischer Präsident, der keiner ist, besucht amerikanische Truppen im Ausland und hält Reden vor Menschenmassen wie sonst nur der Papst oder eben – der Präsident. Er wird nicht etwa von einer privaten Schutztruppe geschützt, sondern vom staatlichen »Secret Service«, also jener Organisation, die sonst Präsidenten schützt – oder über die Klinge springen lässt. Je nach dem. In seiner Rede beschwor Obama die wichtigsten Zutaten der New World Order – der Neuen Weltordnung.

Die »Obamania« droht die republikanische Konkurrenz hinwegzufegen oder zumindest an die Wand zu drücken. Es sollen psychologische und politische Tatsachen geschaffen werden, an denen niemand mehr vorbeikommt: Die Politik nicht und die Wähler auch nicht. Die eigentliche Wahl Obamas soll so nur noch zur Formsache werden. (mehr …)