Der Liebe endgültig den Kampf angesagt

Veröffentlicht: 25. Juli 2008 von infowars in Deutschland, Geopolitik, Kindesmißhandlung/ Sex Crimes, Nachrichten, Polizeistaat, Staatsterror

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Times Square, Valentine’s Day, 8. Mai 1945

In naher Zukunft verboten!

Südafrika

Seit Ende des vergangenen Jahres gilt in Südafrika ein verschärftes Sexualstrafrecht. Dieses verbietet unter-16-Jährigen sogar dann das Schmusen und Küssen, wenn beide es wollen. Deshalb haben Jugendliche den Jänner zum inoffiziellen “Nationalen Kuß-Monat” erklärt. Landesweit sollen Massenveranstaltungen organisiert werden, auf denen schmusende Teenager gegen das neue Gesetz protestieren.

Die Presse.com

netzeitung.de

China

5′000 Yuan Busse für einen Kuss

Eine heftige Kontroverse zwischen Einheimischen und der Polizei in “Jinshi” (Provinz Hunan, China) sorgt für eine Kontroverse. Ein Liebespaar erhielt für einen Kuss in der Öffentlichkeit eine Geldstrafe von umgerechnet 500 Euro

Nach Angaben der Polizei, habe das Liebespaar “Chen” und “Yu” die öffentliche Moral nicht respektiert. Aus diesem Grund sei die von Zivilbeamten verhängte Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 500 Euro absolut gerechtfertigt.

Das Pärchen wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag am nahe gelegenen Fluß dabei “erwischt”, wie diese sich einen Kuß gaben. Zivilbeamte verhafteten das junge Pärchen und brachten es zum Verhör in die nächste Polizeistation.

Um einem Verfall der Sitten vorzubeugen und die öffentliche Moral zu schützen, müsse, so die Polizei, das Liebespärchen angemessen bestraft werden.

Nach Ansicht vieler Einheimischer, ist es jedoch nicht die Aufgabe der Polizei, sich derartig um den vermeintlichen Verfall der Sitten und der öffentlichen Moral zu kümmern. Das Liebespärchen “Chen” und “Yu” hoffen nun auf entsprechende Unterstützung wirklich zuständiger Behörden. — China hat noch kein Raucherdiskriminierungsgesetz.

chinadaily.com.cn

Niederösterreich

St. Pölten (OTS) – “Weltfremd und Stockkonservativ”, mit diesen Worten sei wohl das jüngst eingeführte Umarmungs- und Kussverbot in der Scheibbser Hauptschule am besten zu beschreiben. Während andere Schulen mit zunehmenden Gewaltproblemen zu kämpfen haben, scheint dem Direktor der Scheibbser Hauptschule wohl deren Zuneigung zueinander ein Dorn im Auge zu sein”, so AKS Landesvorsitzender Boris Ginner. Schule sei eben kein von der Gesellschaft abgekoppelter Raum, sondern Lebensraum für Jugendliche. Dass dort zwischenmenschliche Erfahrungen ausgetauscht werden und Kontakte entstehen ist völlig normal und sollte nicht mittels weltfremder Verordnungen unterbunden werden.

Die AKS kündigt zu diesem Thema Aktionen an und wird weitere bedenkliche Schritte in niederösterreichischen Schulen genau verfolgen. Um die Interessen der Schüler auch in der Hauptschule vertreten zu können fordert die AKS bereits seit Jahren auch für die Unterstufe die direkte Schülervertretungswahl. Im Unterschied zur ÖVP-Schülerunion fordert die AKS auch schon seit Jahren die Einführung der Direktwahl der Landes- und Bundesschülervertretung um wirksam Interessenvertretung auf allen Ebenen zu ermöglichen.

teachersnews.at

In der Sporthauptschule Scheibbs herrscht helle Aufregung über ein angebliches Kußverbot. Auf Anweisung des Direktors würden Küsse und herzliche Umarmungen zu unerwünschten Verhaltensweisen erklärt, so die Vorwürfe.

Aufregung um “Kußverbot” in Schule. In der Sporthauptschule Scheibbs herrscht Aufregung um ein angebliches Kußverbot. Auf Anweisung des Direktors würden Küsse und herzliche Umarmungen zu unerwünschten Verhaltensweisen erklärt, hieß es.

“Meine knapp 14-jährige Tochter und ihre Klassenkolleginnen sind von einem Lehrer geschimpft worden”, schildert Ingrid Aigelsreiter. Sie ist Elternvertreterin an der Sporthauptschule Scheibbs.

Der Anlaß waren offenbar herzliche Begrüßungsszenen zwischen Mädchen auf dem Schulhof. “Den Kindern ist das Gefühl vermittelt worden, das sei so, als ob sie gestört wären”, so Aigelsreiter.

ORF.at

Deutschland, Leipzig

Es kam ein neuer Schulleiter an das Leibnizgymnasium zu Leipzig und mit ihm verschärfte Regelungen für das Verhalten im Schulgelände. Raucher wurden vom Schulhof auf den Nordplatz verbannt, und Pärchen dürfen ihrer Zuneigung nicht mehr öffentlich Ausdruck verleihen, es gilt also: Küssen verboten!

Ausschlag gebend für diese rigorose Vorschrift sei ein „Überhandnehmen von unsittlichen Zärtlichkeitsbekundungen unter pubertierenden Schülern“ gewesen. Dieser Anblick könnte doch aber den zartbesaiteten Schülern der unteren Klassenstufen beim besten Willen nicht zugemutet werden – vor allem nicht an einer Schule, die seit Jahrzehnten etwas auf sich hält! Ihr guter Ruf wäre ein für allemal befleckt, wenn man plötzlich überall von Ausschweifungen in den heiligen Hallen der Leibnizschule munkeln würde…

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Kommentare
  1. Frostman sagt:

    @Foto: Ist das nicht der gleiche Marsch gewesen an dem sie den Frauen das Rauchen verkauft haben?

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