Obama fordert zivile nationale Stasi

Veröffentlicht: 22. Juli 2008 von infowars in Nachrichten, Polizeistaat, Staatsterror, USA

Obama

Präsidentschaftskandidat will inländische „Schutzkräfte“ welche so mächtig wie das US-Militär sein sollen

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Thursday, July 17, 2008

Der Spitzenreiter im Präsidentschaftsrennen Barack Obama forderte kürzlich „zivile nationale Schutzkräfte“ welche so mächtig wie das US-Militär sein sollen. Der überwiegende Großteil der Konzernmedien ignorierte die Kommentare, wohingegen ein Journalist die vorgeschlagene Truppe mit der Hitlerjugend verglich.

„Wir können uns nicht weiterhin auf unser Militär stützen um die Ziele hinsichtlich der nationalen Sicherheit zu erreichen die wir uns gesetzt haben. Wir müssen über eine zivile nationale Schutzmacht verfügen die genauso schlagkräftig, genauso stark, genauso gut finanziert ist,“

sagte Obama diesen Monat zu einem Publikum in Colorado Springs. Der Editor von World Net Daily Joseph Farah fragte, ob er der einzige Journalist in Amerika sei, der Obamas Statement für beunruhigend hält:

„Wenn wir eine Art von nationaler Polizei schaffen die so groß, so mächtig und gut finanziert wie unsere gesamten US-Militärstreitkräfte ist, ist das dann nicht eine Sache von Bedeutung?“

„Reden wir hier davon, einen Polizeistaat zu schaffen? Die US-Armee hat beinahe 500.000 Soldaten. Dazu zählen noch nichteinmal die Reserve oder die Nationalgarde. 2007 belief sich das Budget der US-Verteidigung auf 439 Milliarden $. Ist es Obama ernst damit, eine Art von inländischer Schutzmacht zu schaffen die größer und teurer als das ist? Falls nicht, warum sagte er es dann? Was meinte er damit?“

KnoxNews.com sind scheinbar die einzigen weiteren Medienvertreter die sich für Obamas Vorschläge interessieren:

„Das Statement wurde im Kontext des Jugenddienstes gemacht. Ist dies eine Organisation nur für die Jugend oder werden Erwachsene daran teilhaben? Wie kann man sich von dem Schreckgespenst anderer solcher ‚Jugendorganisationen‘ aus Nazi-Deutschland und der ehemaligen Sowjetunion abgrenzen wenn man darüber spricht?“

schrieb Michael Silence. Obamas Vorschlag riecht nach einer erweiterten Version eines bereits existierenden Programms in welchem hunderte Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter und Beschäftigte der öffentlichen Versorgungsbetriebe in Colorado, Arizona und Kalifornien als “Terrorism Liaison Officers” ausgebildet wurden um nach „verdächtigen Aktivitäten“ Ausschau zu halten; Informationen die anschließend in einer geheimen Regierungsdatenbank landen.  Es erinnert auch an das angeblich beendete TIPS-Programm, welches rund 4 Prozent der Amerikaner zu Informanten unter der Jurisdiktion des Justizministeriums gemacht hätte. TIPS lebte unter anderen Tarnmänteln weiter, wie beispielsweise das Highway Watch program, ein Projekt des Heimatschutzministeriums im Umfang von 19 Milliarden Dollar unter welchem LKW-Fahrer auf verdächtige Aktivitäten auf Amerikas Highways achten sollen. ABC berichtete kürzlich:

„Das FBI folgt der Anleitung der CIA und rekrutiert tausende verdeckte Informanten in den Vereinigten Staaten im Zuge eines sich ausweitenden Unterfangens […] um bei strafrechtlichen Ermittlungen zu helfen.“

Da die „Obrigkeit“ inzwischen Aktivitäten wie den Kauf von Baby-Nahrung oder Bier, das Tragen von Levi-Jeans und das Erwähnen der US-Verfassung als das Verhalten potentieller Terroristen definiert, wird das Kopfgeld das die amerikanische Stasi für die Verhaftung von politischen Dissidenten erhalten soll, unter Obamas neuem Programm wohl zu verlockend sein.

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