Archiv für 14. Juli 2008

Grove

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Friday, July 11, 2008

Es wird spekuliert dass der scheidende Präsident George W. Bush sowie die beiden möglichen Nachfolger John McCain und Barack Obama das diesjährige Treffen im Bohemian Grove besuchen werden, eine jährliche Zusammenkunft der globalen Elite in einem abgesperrten Waldstück in Nordkalifornien, welche vom 11. bis 27. Juli andauert.
Die Geschichte des Bohemian Groves reicht 136 Jahre zurück; jeden Juli treffen sich rund 2000 ausschließlich männliche Mitglieder in den Restaurants, Bars, Bühnen und Logen des Groves für eine bizarre Mischung aus politischen Entscheidungsprozessen, Partys und obskuren Ritualen. Zu früheren Gästen zählen Ronald Reagan und Richard Nixon, die später Präsidenten der USA wurden. Regelmäßige Teilnehmer sind u.a. Henry Kissinger, Alan Greenspan, David Rockefeller, Colin Powell, George W. Bush und dessen Vater. (mehr …)

von larry1977 @ 2008-07-09 – 21:53:27

Ron Paul
CampaignforLiberty.Com
2. Juli 2008

Deutsche Übersetzung: Berna Kühne-Spicer / annakuehne.twoday.net

Seit 35 Jahren äußere ich mich immer wieder besorgt um Amerikas Freiheit. Der Kurs, den wir während des vergangenen Jahrhunderts eingeschlagen haben, bedroht unsere Freiheiten, unsere Sicherheit und unseren Wohlstand. Obwohl ich diese Sorge seit vielen Jahren hege, bin ich in letzter Zeit immer häufiger davon überzeugt, dass die Zeit nun gekommen ist und große Ereignisse unmittelbar bevorstehen. Diese Ereignisse nähern sich schnell, und niemand wird sie ignorieren können. Wir alle werden sie zu spüren bekommen. Sie werden nicht auf einzelne Gebiete unseres Landes beschränkt bleiben. Weltweit werden sehr bald wirtschaftlich und politisch chaotische Zustände ausbrechen. (mehr …)

von larry1977

ronpaul.blog.de

Obwohl zur Zeit die Bilderberg-Konferenz bei wahrscheinlich 50% der Mainstreammedien als sogenannte Verschwörungstheorie bezeichnet wird, hat Eckart von Klaeden von der CDU, der auf der nicht existierenden Liste der nicht existierenden Teilnehmer im nicht existierenden Ort Chantilly steht, auf abgeordnetenwatch.de auf die Anfragen zu seiner Bilderbergteilnahme geantwortet(mit Hervorhebungen von mir).

Mich haben in den letzten Wochen zahlreiche Anfragen zu meiner Teilnahme an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz erreicht, die ich wie folgt beantworte: (mehr …)

Terror aus der Luft

Veröffentlicht: 14. Juli 2008 von infowars in Afghanistan, Krieg, Nachrichten

Angriffszeit auf Afghanistan verkürzt – am Dienstag wurde der Fl

Angriffszeit auf Afghanistan verkürzt – am Dienstag wurde der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln vom Persischen Golf in den Golf von Oman verlegt

Wie jetzt bestätigt wurde, hat die US-Luftwaffe im Osten Afghanistans eine Hochzeitsgesellschaft bombardiert und fast 50 Menschen getötet. »Wir haben herausgefunden, daß 47 Zivilisten, mehrheitlich Frauen und Kinder, bei dem Luftangriff getötet und daß neun weitere Menschen verletzt wurden«, zitierte die Nachrichtenagentur AFP am Freitag Burhanullah Schinwari, der die Untersuchungskommission zu dem Vorfall in der Provinz Nangarhar leitet. Den Behördenangaben zufolge hat es keinerlei Verbindung zwischen den Taliban oder Al-Qaida und den Opfern gegeben. Die US-geführten Besatzungstruppen hatten bestritten, bei dem Bombenangriff auf das Dorf Dorf Ka Chona am 6. Juli Zivilisten getötet zu haben. Sie behaupteten, bei den Opfern handle es sich um Aufständische.

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Midhat Ridwan Abu Karsh ein 30 jähriger Palästinenser wurde auf seinem Land südlich von Hebron von vier Siedlern angegriffen, während er auf eine Gruppe ISM Friedensaktivisten wartete.Die radikalen israelischen Siedler fesselten ihn an einen Strommast und schlugen pausenlos auf ihn ein. Er erlitt besonders schwere Verletzungen am Kopf. Dies passierte vor den Augen der israelischen Armee, die es vorgezogen hatte zuzusehen, als einzugreifen.

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Es ist fantastisch, Ingrid Betancourt frei zu sehen. 2002 war sie Präsidentschaftskandidatin der kolumbianischen Grünen und trat gegen Alvaro Uribe an. Dann wurde sie von der FARC (Revolutionäre Bewaffnete Kräfte Kolumbiens) entführt. Wenige Tage zuvor hatte sie an die FARC appelliert, mit den Entführungen aufzuhören. Seit 2002 war Betancourt Geisel – über 6 Jahre lang. Letzte Woche kam sie mit 14 anderen Personen frei. Die Aufsehen erregende Rettungsaktion durch die Kolumbianische Armee wurde über die Bildschirme und die Presse in alle Welt gespült. Die Feier ihrer Freilassung sollte nicht dazu führen, die Kolumbianische Regierung hochleben zu lassen, beides gehört getrennt.

Ich erreiche den kolumbianischen Arzt und Menschenrechtaktivisten Manuel Rozental in seinem Haus in Kanada. Er ist aus Kolumbien geflohen, nachdem er mehrere Todesdrohungen erhalten hatte. Er sagt: „Wir reden hier von dem Regime mit der schlimmsten Menschenrechtsbilanz auf dem Kontinent und der Armee mit der schlimmsten Menschenrechtsbilanz auf dem Kontinent und der größten Unterstützung durch die USA – einschließlich Söldner und Kontraktoren. Daher sollte, kann und darf die Tatsache, dass dieses Regime in die Befreiung involviert war, nicht verbergen, dass das Regime schrecklich ist“.

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Gedanken zum Europäischen Haftbefehl

Veröffentlicht: 14. Juli 2008 von infowars in EU, Polizeistaat

Nigel Farage, EU-Abgeordneter für die britische Unabhängigkeitspartei (UKIP), schrieb am 06. Juli in seinem Blog:

„… die Verhandlung im Abschiebungsverfahren Andrew Symeou, einen 19jährigen aus London, der nach Griechenland abgeschoben werden soll, findet am Montag, dem 07. Juli in London statt.

Dies geschieht auf Grundlage des Europäischen Haftbefehls, und kein britisches Gericht hat Einsicht in die Beweislage erhalten – es basiert auf dem Ersuchen eines griechischen Richters.

Andrew wurde weder von der britischen noch von der griechischen Polizei befragt. Zwei seiner Freunde, die Erklärungen in Griechisch unterschrieben haben, sagten, sie seien unter Gewaltanwendung zur Unterschrift gezwungen worden.

Andrews Familie befürchtet, dass er in Griechenland keinen fairen Prozess bekommen wird. In der Verhandlung morgen … wollen sie die Abschiebung anfechten.

Gerard Batten, Londoner Parlamentsmitglied für die UKIP, hat an den Innenminister geschrieben und ihn gebeten, in dieser Sache zu intervenieren. Er wird die Familie morgen in der Verhandlung unterstützen.

Er sagt: „Es gibt schwerwiegende Zweifel in dieser Sache gegen Andrew Symeou, und es ist vollkommen unakzeptabel, dass kein britisches Gericht Einsicht in die Beweislage erhält, bevor es in diesem Fall über die Abschiebung entscheidet.

Während wir hier debattieren, ob 42 Tage Haft ohne Anklage zu vertreten sind oder nicht, läuft Symeou Gefahr, bis 18 Monate ihne Anklage im Gefängnis zu verbringen. Hier geht es um echte Freiheitsfragen.“

Hier haben wir also ein anschauliches Beispiel dazu, in welchem Verhältnis Bürger seit Inkrafttreten des Europäischen Haftbefehls zu ihrem Staat stehen. Ein ergänzendes Beispiel bietet der Fall des deutschen Staatsbürgers Michail K., dessen Auslieferung per europäischem Haftbefehl nach Spanien am 24.06.2008 vom Berliner Kammergericht beschlossen wurde. Die Berliner Morgenpost räumt ein:

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Der Pharmakonzern hat angekündigt, künftig nicht mehr im Bereich der HIV-Erkrankungen forschen zu wollen. Die Entscheidung stärkt Kritiker der Industriestaatenpolitik der letzten Jahrzehnte, die Forschungsaufgaben durch großzügig gewährte Monopolrechte an private Konzerne übertragen wollte. James Love, Sprecher der Bürgerrechtsgruppe Knowledge Ecology International (KEI) erklärte gegenüber der Presse, die Forschungsbankrotterklärung Roches sei ein Symptom für „den Mangel an Produktivität der Unternehmensgruppen, die in diesem Bereich tätig sind“. Was die Konzerne in der Aids-Forschung geleistet hätten, sei, so Love, vor allem in jüngster Zeit „nicht sehr beeindruckend“.

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Internet-Flatrates vor dem Aus?

Veröffentlicht: 14. Juli 2008 von infowars in internet, USA, Wirtschaft

Die Diskussionen rund um Traffic Drosselungen seitens der Provider – insbesondere im P2P Bereich – nehmen kein Ende. Die Provider leiden angeblich immens unter den allgegenwärtigen Lasten, die Flatrate-User ihnen zufügen. Insbesondere P2P verursache ausgesprochen hohe Übertragungsraten, weshalb manche Provider nun daran denken, die Flatrates abzuschaffen.

Zumindest für Deutschland dürfte eine solche Handlungsweise noch in weiter Ferne stehen, wenngleich einige ISPs inzwischen tatsächlich neue Preismodelle vorstellen. Ob diese nur ein gedankliches Konstrukt sind, oder den Kunden bald der Umstieg auf diese Modelle droht, lässt sich schwer abschätzen. Mit dem Gedanken die Flatrates zu beseitigen hat man sich aber bereits angefreundet.

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