Archiv für 12. Juli 2008

Ein Söldner spricht

Veröffentlicht: 12. Juli 2008 von infowars in Geopolitik, Krieg, Nachrichten
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Wie unter anderem der britische Telegraph am Mittwoch berichtete, hat der britische Söldner Simon Mann in dem Gerichtsverfahren gegen ihn wegen des geplanten Putschversuchs in Äquatorial-Guinea im Jahr 2004 über seine Auftraggeber gesprochen.Mann steht derzeit in Malabo, der Hauptstadt Äquatorial-Guineas, einer ehemaligen spanischen Kolonie, vor Gericht. Die Anklage hat für Mann als Anführer der Söldnertruppe eine Haftstrafe von fast 32 Jahren gefordert. In dem Verfahren sagte er nun vier Stunden lang aus.

Demnach wurde der Putsch sowohl von Spanien als auch von Südafrika, aber auch von den USA unterstützt. Spanien habe sogar seine Streitkräfte in Bereitschaft versetzt, um sie zur Unterstützung des Putsches einzusetzen. Südafrika habe „grünes Licht“ für den Putsch gegeben und auch das Pentagon sei gefragt worden und habe keinerlei Einwände erhoben.

„Im Januar 2004 war die Operation wie eine offizielle Operation, weil die spanische Regierung und die südafrikanische Regierung beide grünes Licht gaben“, so Mann. „Ihre Beteiligung war geheim und sie werden sie niemals zugeben.“

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So sieht ein echter Absturz aus

Veröffentlicht: 12. Juli 2008 von infowars in 911Truth, Terror, Terror unter falscher Flagge

Vergleichen wir doch einen echten Absturz einer Boeing, mit dem von Flug 93 am 11. September 2001.

Am 7. Juli stürzte eine Boeing 747-200 der Kalitta Air in der Nähe von Madrid Kolumbien ab. Es war eine Frachtmaschine mit dem Kennzeichen N714CK, auf dem Weg von Bogota nach Miami, vollbeladen mit 73 Tonnen Blumen. Die 8 Mann Besatzung an Bord überlebten alle mit leichten bis schweren Verletzungen. Der Pilot meldete einen Brand in einer der Turbinen, bevor der Jumbo in der Nähe eines Bauernhofes abstürzte, wobei zwei Bewohner getötet wurden.

Hier Bilder der Absturzstelle:

Wir sehen wie bei einem Absturz üblich, Teile des Rumpfes, die Triebwerke, das Fahrwerk, die Fracht, die Sitze usw.

Die Teile aus Titan, wie die Triebwerke, sind fast unbeschädigt.

Mehr Bilder gibt es hier.
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Was sehen wir aber an der Absturzstelle von Flug 93 in Shanksville Pennsylvania?

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Jeder sollte ein Informationskrieger sein

Veröffentlicht: 12. Juli 2008 von infowars in Medien, Nachrichten, Propaganda

Diese lügende Medienmaschine ist unser Feind

Jedes mal, wenn ich meinen täglichen Spaziergang durch die Medienlandschaft mache, hoffe ich die Welt ist aufgewacht und es hat sich was positiv verändert. Aber leider muss ich immer wieder feststellen, wir werden nur mit einem Tsunami an Bullshit aus den Medien zugeschüttet und alles ist wie gehabt.

Es gibt nur ein Ding welches am meisten für die Erhaltung „Der Lüge“ verantwortlich ist und alle Probleme der Welt schafft, mehr als alles andere, das sind die Medien.

Die Medien sind unser wirkliches Problem und sie sind unser grösster Feind.

Alles was wir über ein Ereignis aufnehmen, alles was wir glauben und wissen, wird durch die kontrolliert, die den Informationsfluss kontrollieren. Die Mehrheit der Menschen erhalten ihr Bild der Welt, sei es über die lokalen und internationalen Ereignisse, aus den Massenmedien, bestehend aus TV, Radio und Zeitungen.

Ja, es gibt einige unter euch, und es werden jeden Tag mehr, welche sich nicht auf die Medien für ihre Meinungsbildung mehr verlassen. Aber die Masse da draussen tut es und sie glauben und schlucken alles unkritisch was ihnen brühwarm erzählt wird.

Die Menschen wissen nur das, was man ihnen sagt. Die Leute bilden ihre Meinung ausschliesslich durch das, was sie von Aussen eingetrichtert bekommen. Das wäre ja in Ordnung, ausser man wird ständig belogen … und so ist es auch.

Wer interpretiert die Geschehnisse auf der Welt? Wer sagt was wirklich passiert? Wer bestimmt die Meinungsbildung? Wer sagt was gut und was schlecht ist? Wer kontrolliert wie wir denken, fühlen und handeln? Wer sagt uns was wir glauben sollen und was die Informationen bedeuten? Wer sagt uns was die wirkliche Wahrheit ist?

Es ist diese Gift speiende Hydra, die uns aus allen Richtungen mit Falschinformation bombardiert. Was wirklich passiert wird nicht berichtet. Die Nachrichten werden fabriziert und kontrolliert.

Ihr sagt, ihr wisst das schon. Ja, aber merkt ihr nicht wie verführerisch dieses System operiert, wie man sich selber immer wieder ertappt, den hypnotischen Augen der Schlange zu verfallen und doch den Medien glaubt?

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McCain scherzt erneut über das Töten von Iranern

Veröffentlicht: 12. Juli 2008 von infowars in Iran, Krieg, Nachrichten, Obama, USA

McCain

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Wednesday, July 9, 2008

Der Präsidentschaftskandidat John McCain ließ am Dienstag erneut seine bizarre Obsession im Bezug auf das Töten von dunkelhäutigen Menschen durchscheinen, als er Folgendes auf eine Frage über Zigarettenexporte in den Iran antwortete:

„Vielleicht ist das eine Weise auf die man sie töten kann.“

Die Frage eines Reporters lautete:

„Wir haben erfahren dass sich während der Bush-Administration die Exporte in den Iran verzehnfacht haben, der größte Export waren Zigaretten.“

McCain fügte nach einem Lachen hinzu:

„Das war als ein Witz gemeint.“

Sehen sie das Video:

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Auf der Liste finden sich auch Rüstungsgüter – McCain scherzt: Man könnte „Iraner mit Zigaretten töten“

Während der Amtszeit von Präsident George W. Bush haben sich die Exporte der USA in den Iran mehr als verzehnfacht. US-Medien berichteten am Dienstag, dass an der Spitze der Liste, die die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf den Freedom of Information Act erhielt, Zigaretten stehen: insgesamt wurden seit 2001 Rauchwaren im Wert von 158 Millionen Dollar in den Golfstaat, der laut Bush Bestandteil der „Achse des Bösen“ ist, geliefert.

Makabrer Scherz

John McCain, der republikanische Kandidat für Bushs Nachfolge, äußerte am Dienstag bei einem Wahlkampfauftritt in Pittsburgh die Ansicht, dieser Anstieg sei nicht unbedingt zu verurteilen: „Vielleicht ist dies eine Möglichkeit, sie (die Iraner, Anm.) umzubringen“, scherzte er, „ich habe das natürlich als Witz gemeint, ich rauche seit 28, 29 Jahren nicht mehr.“

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Die schrecklichen Ereignisse des 11. September bleiben weltweit unvergessen. Besonders in den USA und Kanada wurde durch die Flugzeugabstürze eine Welle von weitaus strengeren Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen ausgelöst. Die Sicherheitsstandards sollen nun ganz neue Formen annehmen. Ginge es nach einem Abgeordneten des US-Innenministeriums, so müsste bald jeder Passagier ein Sicherheitsarmband tragen. Sollte sich ein unvorhergesehener Zwischenfall ereignen, so wäre es dem Personal möglich, elektrische Stöße über dieses Armband zu verteilen. Eine Maßnahme, die bei Flügen Sicherheit im Höchstmaß bringen soll. Die Betroffenen werden sich ebenfalls mit Sicherheit wie im Zoo vorkommen.

Ein Abgeordneter hat bereits sein gesteigertes Interesse an der elektrischen Fessel geäußert, nachdem er vom U.S. Department of Homeland Security(DHS) auf diese Technik hingewiesen wurde. Nun gilt es, auch den Rest der Politiker im Ministerium vom Nutzen der neuen Technik zu überzeugen. Sollte ihm das gelingen, wird künftig jedem Reisenden zur Begrüßung an Board das „Armkettchen“ angelegt. Neben dem netten Nebeneffekt der Stromstöße kann das Gerät auch zahlreiche Informationen über den Gast speichern. Es fungiert unter anderem als Ticket und dient zur Identifikation des Reisegepäcks.

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