Lesen sollte man können

Veröffentlicht: 11. Juli 2008 von infowars in Deutschland, Kindesmißhandlung/ Sex Crimes, Nachrichten

Es ist ein offenes Geheimnis, dass für mich viele Journalisten im nachrichtendienstlichen Bereich unfähig sind erfolgreich zu recherchieren. Neu ist aber auch für mich, dass eine namhafte Journalistin unfähig ist zu lesen.

Nach der Hauptverhandlung in Sachen „BND vs. R-Archiv.de“ (Mai 2008)m Mitglied des Gesprächskreises ehemaliger Nachrichtendienstler.

Warum sich diesem Treffen eine namhafte Journalistin anschloss, blieb mir ein Rätsel. Ich hatte sie nicht eingeladen, weshalb ich meinem Unmut über ihre Anwesenheit freie Fahrt ließ.

Es kam zum offenen Schlagabtausch, in dem ich feststellte:

• „… Ich kann Sie nicht einschätzen. Ich möchte deshalb keinen Kontakt zu Ihnen und verbiete mir auch weitere Versuche, mit mir Kontakt aufzunehmen…..“

Sie konterte mit der Behauptung, dass ich namentlich in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft in Sachen Uwe Barschel auftauchen würde, als „Strippenzieher“ des Waffenhandels mit Libyen.

Im Artikel »Norbert Juretzko und der Fall Uwe Barschel« bestritt ich die Existenz derartiger Akten. Dies veranlasste die „junge Dame“ mir drei Seiten aus den Ermittlungsakten in Kopie per „Gelber Post“ zuzusenden.

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