Archiv für 10. Juli 2008

Was Probleme mit Netzbetreibern bringt, wurde nicht berücksichtigt

Mitte Juni hatte das Bundesstrahlenschutzamt bedingt Entwarnung gegeben und der Umweltminister bezeichnete die Mobilfunkgrenzwerte als ausreichend. Kritische Wissenschaftler erheben den Vorwurf, beim „Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm“ nicht berücksichtigt worden zu sein.

Ein wesentlicher Aspekt, die nichtthermischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die Zellen, sei bei der Studie nicht ausreichend untersucht worden, bemängeln die Kritiker.

„Die derzeit gültigen Grenzwerte schützen nach wissenschaftlichem Kenntnisstand vor gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Mobilfunks.“ Das war das Ergebnis der 17 Millionen Euro teuren Untersuchung mit dem Titel „Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm“ (DMF), die Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) am 17. Juni 2008 der Öffentlichkeit präsentierte. Zwar habe nicht geklärt werden können, ob Mobilfunk für Kinder oder bei mehr als zehnjähriger Nutzung gefährlich sei. Dennoch zeigten die Forschungsergebnisse, dass die Strahlenbelastung der Bevölkerung weit unterhalb der Grenzwerte liege.

Enttarnende Veto-Androhung

Veröffentlicht: 10. Juli 2008 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Politik, USA

Noch am heutigen Tag wird der US-Senat über den Gesetzesentwurf H.R.6304 abstimmen, bei dem es um die umstrittene Überwachung der Telekommunikation auf US-Boden geht. Eine gestern noch nachgereichte Erweiterung des Gesetzes hat Präsident mit einer Veto-Androhung beantwortet. Womit er zeigt, dass es ihm gar nicht um die Sicherheit des Landes geht.

In der Erweiterung, die Senator Jeff Bingaman eingebracht hat, wird die in dem Gesetz vorgesehene Immunisierungs-Klausel für Telekommunikationsunternehmen aufgeschoben. Die Telekom-Unternehmen, die vermutlich widerrechtlich Bushs Abhöranordnungen unterstützt haben, sollen vorläufig keine Immunität erhalten. Die laufenden Verfahren gegen sie könnten damit fortgesetzt werden.

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Sechs ehemalige Insassen des Skandal-Kinderheimes haben angegeben, in einem Bunker in der Nähe des Heimes missbraucht worden zu sein.

Im Missbrauchs-Skandal in einem ehemaligen Kinderheim auf der Kanalinsel Jersey konzentriert sich die Polizei nun auch auf einen Bunker der Deutschen Wehrmacht aus dem zweiten Weltkrieg. Zeugen haben offenbar ausgesagt, dass sie in dem Bunker sexuell missbraucht worden sind.

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Keine Ermittlungen gegen Polizeichef

Veröffentlicht: 10. Juli 2008 von infowars in internet, Korruption, Nachrichten, USA

Die Betreiber von The Pirate Bay hatten den Polizeichef Jim Keyzer angezeigt, weil dieser offensichtlich noch während der laufenden Ermittlungen gegen den BitTorrent-Tracker in die Dienste von Warner Bros. getreten war. Ein Unternehmen, das wiederum als eine der treibenden Kräfte hinter dem Verfahren gegen The Pirate Bay bekannt ist.

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Die Piratenpartei ist nicht nur in Deutschland und Schweden präsent. Auch in den USA gibt es eine solche Partei, wenngleich sie dort eher ein Schattendasein fristet. Mit einer neuerlichen Studie dürfte man jedoch für eine angeheizte Stimmung sorgen, da sie zu völlig anderen Ergebnissen bei der angeblich durch Filesharing entstandenem Schaden gelangt.

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Im Bundeswahlgesetzt gibt es eine, möglicherweise entscheidende, Besonderheit.
Zahlreiche Politiker wollen diese Besonderheit abschaffen, Im nachfolgenden wird
auch sehr deutlich warum.

Es ist die ERSTSTIMME! (mehr …)

Wie wäre es mit etwas Folter auf dem Weg in den Urlaub?

Ein ranghoher Beamte des U.S. Department of Homeland Security DHS, oder Heimatschutzministeriums, oder noch besser US-GESTAPO, hat sein grosses Interesse an einem sogenannten Sicherheitsarmband ausgedrückt, welches wie ein Schockgerät, ähnlich einem Taser, funktionieren würde.
Dieses Armband würde dann:

– als Ersatz für die Bordkarte fungieren
– alle Daten des Passagiers beinhalten
– den Aufenthalt des Passagiers und seines Gepäcks aufzeigen
– und den Passagier auf Kommando bewegungsunfähig machen

Hier sehen wir das Werbe-Video des Herstellers , mit ihrem EMD-Armband welches alle Passagiere tragen sollen:

Wie wir sehen, wird der 11. September als Vorwand genommen, ist ja klar.

Dieses elektronische Armband muss dann jeder Reisende am Armgelenk tragen, vom Moment des Eincheckens, bis zum verlassen des Flughafens am Zielort.

Jeder Passagier kann damit überwacht werden, welchen Weg man im Flughafen zurückgelegt hat, mit allen persönlichen Daten … und wenn man sich auffällig benimmt, an Bord oder am Gate, kann man per Fernsteuerung durch einen elektrischen Schockimpuls ausser Gefecht gesetzt werden und bewegungslos zu Boden fallen.

Durch ein EMD Electro-Muscular-Disruption oder elektrisch verursachten Unterbrechung der Muskelfunktion, kann der Passagier für Minuten in eine Starre verfallen.

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