Archiv für 7. Juli 2008

Aus dem linken und grünen Lager gibt es niemanden, und ich wiederhole NIEMANDEN, der sich gegen die offizielle 9/11 Geschichte auflehnt. Ich meine Politiker die ein Amt tragen und was zu Sagen haben. Im Gegenteil, sie verteidigen das Märchen welches Bush/Cheney und die Medien verbreiten gegen jede Kritik und belächeln berechtigte Fragen. Dabei ist es so offensichtlich, 9/11 ist der Reichstagsbrand von Bush/Cheney. Deswegen sind für mich die Linken und Grünen die Steigbügelhalter der Faschisten.

Aber nicht nur verteidigen sie die offizielle 9/11-Lüge der Faschisten im Weissen Haus, sie machen sonst auch alles um diese Verbrecherbande zu unterstützen. Nach Aussen reden sie scheinheilig von Demokratie und Frieden, aber tatsächlich helfen sie tatkräftig mit, den Faschismus auf der ganzen Welt zu ermöglichen. (mehr …)

In der Milliardenklage, die Viacom im Frühjahr 2007 gegen Google angestrengt hat, wurde eine für die Suchmaschine und alle YouTube-Benutzer sehr unangenehme Entscheidung getroffen: YouTube muss zu jedem Video die gespeicherten Nutzungsdaten an Viacom übergeben.

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Im Sinne Monsantos

Veröffentlicht: 7. Juli 2008 von infowars in Deutschland, Gentechnik, Gesundheit, Wirtschaft
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Prozeß gegen Gentechnikgegner in Bad Freienwalde (Brandenburg): Staatsanwaltschaft fordert hohe Geldbußen. Verteidigung kündigt Revision an

Von Jana Frielinghaus

So sehr sich Richterin Katharina Platzeck auch bemühte, die Verhandlung wie eine ganz normale auf ihrem vollen Terminplan zu behandeln: Alle Begleiterscheinungen sprachen dagegen. So waren die Angeklagten und ihre rund 25 Unterstützer vom Bahnhof bis zum Amtsgericht im brandenburgischen Bad Freienwalde von einer Hundertschaft Polizisten eskortiert worden. Die Beamten harrten anschließend den ganzen Tag mit ihren Mannschaftswagen vor dem Gebäude aus – wohl, um die Gentechnikgegner um den Berufsimker Michael Grolm nach Prozeßende wieder zurückzugeleiten.

Dies, obwohl sämtliche Aktionen der »Feldbefreier« bislang absolut gewaltfrei waren. Das bestätigte auch einer der beiden als Zeugen vernommenen Polizisten: Bei der Ingewahrsamnahme Grolms nach der verhandelten Genmais-Entfernungsaktion am 22. Juli 2007 in Altmädewitz im Oderbruch habe dieser »alles gemacht, was ich gesagt habe«.

Am Freitag stand der Imker gemeinsam mit Christoph Bautz vor Gericht, auch er einer der Begründer der bundesweiten Kampagne »Gendreck weg«. Beide bekannten sich zu ihren Aktionen und gaben ausführliche Erklärungen zu ihren politischen Beweggründen ab. Der ursprüngliche Beschwerdeführer –die Agrarprodukte eG Altreetz, die 2007 auf 70 Hektar genmanipulierten Mais der Sorte MON 810 des Monsanto-Konzerns angebaut hatte – trat in der Verhandlung nicht auf, da die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder das Verfahren an sich gezogen hatte. Eine Verurteilung wegen des verursachten »erheblichen Sachschadens« sei in »besonderem öffentlichen Interesse«, erklärte Staatsanwältin Cornelia Winter. Zuvor war die Agrargenossenschaft durch einen Anwalt der Firma Monsanto vertreten worden, der nach Aussage von Verteidiger Rüdiger Jung gar dafür plädiert hatte, die Aktivisten wegen Bildung einer »kriminellen Vereinigung« zu belangen.

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