Japans größte Oppositionspartei zweifelt die offizielle Darstellung des 11. Septembers an

Veröffentlicht: 27. Juni 2008 von infowars in 911Truth, Geopolitik, Staatsterror, Terror, Terror unter falscher Flagge

Yukihisa Fujita, Abgeordneter der Demokratischen Partei Japans (DPJ), bereist zurzeit Europa. Sein Ziel ist es, ein internationales Netzwerk von führenden Politikern und anerkannten Persönlichkeiten zu gründen, das sich für eine neue Untersuchung der Terroranschläge vom 11. September 2001 einsetzt. Bereits am 10. Januar dieses Jahres hatte er in seiner Funktion als Vorsitzender eines parlamentarischen Ausschusses zur Außenpolitik den japanischen Premierminister und einige Minister einer parlamentarischen Befragung zu den Widersprüchen in der offiziellen Deutung des 11. Septembers unterzogen. Dabei wurde Fujita nach eigenen Angaben von seiner Partei, der DPJ – der wichtigsten Oppositionspartei Japans – in seinem Anliegen unterstützt. Die parlamentarische Anzweiflung der offiziellen Darstellung des 11. Septembers durch mehrere Politiker Japans hatte international Aufsehen erregt. Fujitas Eintreten für eine neue und unabhängige Untersuchung der über sechs Jahre zurückliegenden Tragödie führte ihn am 17. und 18. Juni nach Berlin. Hintergrund befragte den Politiker vor seiner Weiterreise nach Rom zu seinem Anliegen.

Hintergrund: Herr Yukihisa Fujita, Sie möchten mit europäischen Politikern ins Gespräch kommen und mit ihnen Widersprüche und Lücken in der offiziellen Interpretation des 11. Septembers  besprechen. Wie sind Sie auf dieses Thema aufmerksam geworden und warum ist es wichtig?

Fujita: Nun – es liegt schon einige Jahre zurück – da sprach ich mit einer japanischen Bürgerinitiative, die sich für die zivilen Opfer des Krieges in Afghanistan einsetzte. Sie nannten die Zivilisten, die in Afghanistan starben, „Opfer des 11.  Septembers“. Und ich fragte Sie, wieso sie die zivilen Opfer des Krieges als Opfer des 11. Septembers bezeichnen würden. Und sie antworteten mir, dass dieser Krieg ein direktes Resultat des 11. Septembers sei und dass zudem in Afghanistan sehr viel mehr Menschen ums Leben gekommen seien als in New York. Das hat mir erstmals gezeigt, dass ganz normale japanische Bürger sehr deutlich fühlten, wo die Opfer des 11. Septembers hauptsächlich zu finden sind. Das war der erste Moment, an dem ich begann, mich mehr für die Hintergründe des 11. Septembers zu interessieren.

Hintergrund: Und dann begannen Sie zu recherchieren?

Fujita: Zunächst gab es einen weiteren Moment, der Zweifel in mir weckte. Als nämlich ein Dozent in meinem Wahlkreises zu mir sagte, dass die Amerikaner zwar Kriege durch überlegene Technik gewinnen könnten und dass sie die Taliban töten könnten. Er jedoch würde sich wundern, dass der Preis für ein verlorenes Leben in Afghanistan sehr viel billiger zu sein scheint, als der für ein verlorenes Leben in New York. Und das sei nicht gerecht. Diese beiden Erlebnisse ließen mich darüber nachdenken, ob es überhaupt richtig ist, als Antwort auf den 11. September in Afghanistan Krieg zu führen.

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