Archiv für 27. Juni 2008

“..den Terror ins Land”

Veröffentlicht: 27. Juni 2008 von infowars in Afghanistan, Deutschland, Krieg, Militär, Terror

Lafontaine und die “Linken” stützen die rassistische Kriegspolitik in Afghanistan und ihre Alibis.

Der Fraktionsvorsitzende von “die Linke”, Oskar Lafontaine, gestern zum mit allen anderen Bundestagsparteien abgesprochenen Beschluss der Bundesregierung die Truppenstärke der offiziell in Afghanistan stationierten Soldaten auf 4500 zu erhöhen:

“Die Bundesregierung verstrickt Deutschland immer tiefer in den völkerrechtswidrigen Krieg in Afghanistan.
Wider alle Vernunft und gegen den Rat von Experten setzt die Bundesregierung in Afghanistan auf weitere militärische Eskalation. Quantitativ und qualitativ wird die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan, in dem bisher schon Tausende unschuldiger Zivilisten ermordet worden sind, immer weiter ausgedehnt. Damit wird nicht ein Problem in Afghanistan gelöst, sondern im Gegenteil die Lage weiter verschärft. Indem die Bundesregierung die Spirale der Gewalt in Afghanistan vorantreibt und zunehmend auch Kampftruppen einsetzt, holt sie den Terror ins Land.
Die Bundesregierung muss die Bundeswehr aus Afghanistan abziehen. Afghanistan braucht nicht mehr Soldaten, mehr Waffen, mehr Krieg, sondern Vermittler, zivile Wiederaufbauhelfer und funktionierende staatliche Institutionen wie Polizei, Justiz und Verwaltung.”

Diese Erklärung war die einzige, welche die “Linke” abgab. Und nicht etwa auf ihrer Webseite, da taucht das Wort “Afghanistan” und der seit 6 1/2 Jahren andauernde Besatzungskrieg der NATO in Zentralasien gar nicht auf.
Lafontaine stellte sich einmal vor die Kamera, die Erklärung wurde über die Presseverteiler gejagt, das war´s.

DER TRICK MIT DEN BÖSEN FREMDOPFERN

Die Erklärung selber ist geschickt und nach propagandistischen Grundsätzen in drei Teile aufgeteilt.
Teil 1 sagt das, was jeder weiss.
Teil 2 bringt in der Mitte eine hanebüchende Behauptung.
Teil 3 zieht daraus die Schlussfolgerung.

Nr.1: “Die Bundesregierung..” bis “..ausgehnt” besagt, dass der Krieg dort eskaliert und die deutsche Republik immer mehr darin versinkt. Das weiss jeder, der eine simple Addition beherrscht und selbst die offiziellen Opferzahlen kennt, welche die NATO (ISAF) herausgibt.

Nr.2 besteht aus folgenden Sätzen: “Damit wird nicht ein Problem in Afghanistan gelöst, sondern im Gegenteil die Lage weiter verschärft. Indem die Bundesregierung die Spirale der Gewalt in Afghanistan vorantreibt und zunehmend auch Kampftruppen einsetzt, holt sie den Terror ins Land.”

Mit dem Wörtchen “damit” zieht man die Schlussfolgerung, dass sich die Lage verschärft. Nur wo?
Im nächsten Satz hat man dann den Salto geschafft. Die Lage verschärft sich nicht etwa im Kriegsgebiet, wo die Menschen auch durch die Bomben unserer Luftwaffe sterben, nein – sie verschärft sich in Deutschland, wo die Menschen Angst vor denen haben die dort durch uns umgebracht werden, weil diese Fremdopfer sich ja alle in einer Art Terrorvölkerwanderung von Zentralasien zu uns auf den Weg manchen könnten.

Das ist nicht links. Das ist pervers.

DIE “LINKE”: RASSISTISCH

Seit 6 1/2 Jahren gibt es nicht den Funken eines Beweises, dass irgendein Bewohner der Region Afghanistan – man kann dort nicht von regulären staatlichen Strukturen und Schlagbäumen sprechen – gegen irgendeinen Bewohner in Deutschland eine Strafttat in Zusammenhang mit der Besatzung der Deutschen in Afghanistan verübt oder geplant hätte.
Den gibt es im übrigen auch in den den anderen NATO-Ländern nicht, trotz des mörderischen Besatzungskrieges seit 2001.

Nicht einen. Nirgendwo auf der Welt.

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WTC7

Barry Jennings spricht in exklusivem Video über Explosionen in WTC-Gebäude 7 vor dem Kollaps der Zwillingstürme

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Monday, June 23, 2008

Ein exklusives Video, in dem der Funktionär des Büros für Notfallmanagement Barry Jennings über Explosionen in World Trade Center Gebäude 7 spricht welche vor dem Einsturz des ersten Zwillingsturms geschahen und darüber wie er über Leichen steigen musste um das Gebäude zu verlassen, wurde nun zum ersten mal veröffentlicht. (mehr …)

Yukihisa Fujita, Abgeordneter der Demokratischen Partei Japans (DPJ), bereist zurzeit Europa. Sein Ziel ist es, ein internationales Netzwerk von führenden Politikern und anerkannten Persönlichkeiten zu gründen, das sich für eine neue Untersuchung der Terroranschläge vom 11. September 2001 einsetzt. Bereits am 10. Januar dieses Jahres hatte er in seiner Funktion als Vorsitzender eines parlamentarischen Ausschusses zur Außenpolitik den japanischen Premierminister und einige Minister einer parlamentarischen Befragung zu den Widersprüchen in der offiziellen Deutung des 11. Septembers unterzogen. Dabei wurde Fujita nach eigenen Angaben von seiner Partei, der DPJ – der wichtigsten Oppositionspartei Japans – in seinem Anliegen unterstützt. Die parlamentarische Anzweiflung der offiziellen Darstellung des 11. Septembers durch mehrere Politiker Japans hatte international Aufsehen erregt. Fujitas Eintreten für eine neue und unabhängige Untersuchung der über sechs Jahre zurückliegenden Tragödie führte ihn am 17. und 18. Juni nach Berlin. Hintergrund befragte den Politiker vor seiner Weiterreise nach Rom zu seinem Anliegen.

Hintergrund: Herr Yukihisa Fujita, Sie möchten mit europäischen Politikern ins Gespräch kommen und mit ihnen Widersprüche und Lücken in der offiziellen Interpretation des 11. Septembers  besprechen. Wie sind Sie auf dieses Thema aufmerksam geworden und warum ist es wichtig?

Fujita: Nun – es liegt schon einige Jahre zurück – da sprach ich mit einer japanischen Bürgerinitiative, die sich für die zivilen Opfer des Krieges in Afghanistan einsetzte. Sie nannten die Zivilisten, die in Afghanistan starben, „Opfer des 11.  Septembers“. Und ich fragte Sie, wieso sie die zivilen Opfer des Krieges als Opfer des 11. Septembers bezeichnen würden. Und sie antworteten mir, dass dieser Krieg ein direktes Resultat des 11. Septembers sei und dass zudem in Afghanistan sehr viel mehr Menschen ums Leben gekommen seien als in New York. Das hat mir erstmals gezeigt, dass ganz normale japanische Bürger sehr deutlich fühlten, wo die Opfer des 11. Septembers hauptsächlich zu finden sind. Das war der erste Moment, an dem ich begann, mich mehr für die Hintergründe des 11. Septembers zu interessieren.

Hintergrund: Und dann begannen Sie zu recherchieren?

Fujita: Zunächst gab es einen weiteren Moment, der Zweifel in mir weckte. Als nämlich ein Dozent in meinem Wahlkreises zu mir sagte, dass die Amerikaner zwar Kriege durch überlegene Technik gewinnen könnten und dass sie die Taliban töten könnten. Er jedoch würde sich wundern, dass der Preis für ein verlorenes Leben in Afghanistan sehr viel billiger zu sein scheint, als der für ein verlorenes Leben in New York. Und das sei nicht gerecht. Diese beiden Erlebnisse ließen mich darüber nachdenken, ob es überhaupt richtig ist, als Antwort auf den 11. September in Afghanistan Krieg zu führen.

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Peter Hustinx gab eine Stellungnahme zum europäischen Programm „Safer Internet“ ab. Der EU-Datenschutzbeauftrage warnt davor, dass man aus Jugendschutzgründen in Onlinemedien auch solche Inhalte filtert, die für eine Auseinandersetzung hilfreich sind. Technologien zur Filterung sollten eher dafür genutzt werden, um die Privatheit der Nutzer zu erhöhen. Meldestellen sollen den Schutz in den Medien erhöhen. Die Überwachung von Telekommunikationsmedien dagegen sieht Hustinx eher bei den Strafverfolgungsbehörden, als bei der Privatwirtschaft.

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G8 erwägen regelmäßige Checks der Musikdateien

Veröffentlicht: 27. Juni 2008 von infowars in G8, Wirtschaft

Ein neues Urheberrechtsabkommen der Gruppe der Acht Staaten (G8) könnte dazu führen, dass sich Zöllner in Zukunft vermehrt für Daten von Reisenden interessieren. Sie sollen moderne Handys, Laptops und MP3-Spieler auf Raubkopien überprüfen. Was derzeit noch für die Terror- und Verbrechensbekämpfung eingesetzt wird, könnte bald auch der Verfolgung von Raubmordkopierern dienen.

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