Geheimdienstagenten fallen zum Beginn der Bilderberg-Konferenz im Marriott Hotel ein

Veröffentlicht: 6. Juni 2008 von infowars in Alex Jones, Bilderberg

Tucker und Jones beschattet und vom FBI befragt, Feueralarm unterbricht Telefoninterview mit Coast to Coast

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Thursday, June 5, 2008

infokrieg.tv

Geheimdienstagenten, FBI-Beamte und Polizisten schwärmten zum Westfields Marriott Hotel in Chantilly/Virginia um das diesjährige Treffen der Bilderberger abzuschirmen, welches von den Massenmedien nicht einmal erwähnt wurde. Unmittelbar zu Beginn eines Telefoninterviews mit der landesweit ausgestrahlten .
Radiosendung Coast to Coast AM, welche rund 16 Millionen Zuhörer hat, zwang ein Feueralarm Alex Jones und den Rest der Hotelinsassen, das Gebäude zu verlassen.

„Ich weiß dass das eine Falle ist, die haben den Zeitpunkt exakt abgepasst….in dem Moment in dem das Telefon klingelte ging der Alarm los….die wollen das benutzen um uns hier rauszukriegen,“

sagte Jones zum CTC-Moderator George Noory. Jones fügte hinzu, dass er 30 Minuten vor dem Interview von einem Mitglied des Sicherheitspersonals konfrontiert wurde, welcher ihm das Filmen verbot und auf bizarre Weise einen Feueralarm erwähnte.

„Das ist irgendein Trick, diese Bastarde kamen zu uns und sagten etwas über Feueralarme. Wir kommen hier rein, das Telefon klingelt und genau wenn das Telefon klingelt geht dieser Alarm los,“

sagte Jones. Er erwähnte außerdem, dass FBI-Agenten ihn und Tucker im Restaurant des Hotels ausgefragt hätten, ob sie „irgendetwas Gewaltsames planen“ würden.

„Hier sind überall Agenten und Spione…überall wo wir hingehen werden wir verfolgt….die fragen uns aus, versuchen uns einzuschüchtern,“

meinte Jones, der vor dem Bilderberg-Treffen im Jahr 2006 im kanadischen Ottawa festgehalten und verhört worden war.

„Alles was wir zu tun versuchen, ist den ersten Verfassungszusatz hochzuhalten, wir sind Reporter, es ist unser Recht wenn 120 globale Führungsfiguren hier auftauchen, wir haben ein Recht und eine Pflicht, herauszufinden was vor sich geht.“

Wenn 125 Filmstars ein ganzes Hotel gebucht hätten und in Limousinen mit getönten Scheiben ankämen um ein geheimes Treffen abzuhalten, würden sich die Konzernmedien nicht
darum reißen, herauszufinden was besprochen wird? In Chantilly treffen sich nun 125 höchst einflussreiche Firmenchefs, Politiker, NATO-Funktionäre, Titanen aus der Bankenindustrie und europäische Monarchen drei Tage lang, ohne dass ein Wort darüber in den Konzernmedien zu hören ist. Man wird sicherlich nichts in der Washington Post, der New York Times oder im Wall Street Journal
lesen, da die Editoren dieser Zeitungen alle Bilderberg-Mitglieder sind.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s