Ventura verurteilt Hexenjagd in den Medien nach Fragen über 9/11

Veröffentlicht: 25. Mai 2008 von infowars in 911Truth

Ventura

Ehemaliger Gouverneur schockiert über den Zustand des Rechts auf freie Meinungsäußerung in Amerika: „Ist das was aus unserem Land geworden ist?“

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Wednesday, May 21, 2008
infokrieg.tv

Ex-Gouverneur Jesse Ventura verurteilte die Hexenjagd in den Medien, welche auf seine öffentlich geäußerten Zweifel an der offiziellen Geschichte von 9/11 folgte. Er gestand in einem neuen Interview in der Alex Jones Show seine Überraschung ein über die Reaktion auf seine Kommentare über die Zerstörung von WTC 7 und den Zwillingstürmen.

„Wie kann es sein dass wir heute keine Fragen stellen dürfen?“

fragte Ventura im Bezug auf die feindselige Reaktion der Konzernmedien nach seinem letzten Interview in der Alex Jones Show.

„Ich kann nicht glauben wie man nach ein paar simplen Fragen so angegriffen wird…ist das was aus unserem Land geworden ist? Dass es einem nichteinmal erlaubt ist, öffentlich die Regierung in Frage zu stellen,“

sagte der ehemalige Gouverneur und erklärte, dass die Reaktion der Medien „ihm die Augen geöffnet hat“. Nachdem er die Erklärung der Regierung über die Anschläge von 2001 in Frage gestellt hatte, folgten Attacken von Bill O’Reilly und Sean Hannity auf Fox News sowie von zahlreichen weiteren Radio- und TV-Sendungen. Ventura verurteilte die Konzernmedien ebenfalls dafür, Themen von geringer Wichtigkeit endlos breitzutreten. Er spricht aus eigener Erfahrung, da ihm zu seiner Zeit als MSNBC-Moderator vorgeschrieben worden war, über welche Themen er berichten sollte.

„Man kann sich sicher sein dass das Internet die nächste Sache ist die die Regierung versuchen wird zu kontrollieren.“

Ventura erläuterte noch ausführlicher, welche Fragen über 9/11 dazu führten dass er sich an die Öffentlichkeit wandte:

„Ich diente drei Jahre im Kampfschwimmer-Team 12 der Marine für Sprengungen an der Westküste und unsere Spezialität, wofür ich ausgebildet wurde, war das in die Luft Jagen von Dingen und vom Standpunkt eines Profis aus betrachtet sah der Kollaps der drei Gebäude wie eine kontrollierte Sprengung aus und als jemand der von den besten Leuten im Militär ausgebildet wurde, glaube ich dass ich ein Auge dafür habe,“

sagte Ventura. Er unterstrich die offensichtliche Sprengung von WTC7, das 47-stöckige Hochhaus welches nicht von einem Flugzeug getroffen worden war, jedoch am Spätnachmittag von 9/11 innerhalb von rund 8 Sekunden symmetrisch auf den eigenen Grundriss fiel.

„Wenn man es von meinem Blickwinkel betrachtet, dann sieht es so aus als würden die Explosionen von Sprengladungen es zu Fall bringen und ich sehe das so als Mitglied des Kampfschwimmer-Sprengkommandos.“

Auf die Frage, was ihn dazu bewegte sich mit seinen Zweifeln an der offiziellen Geschichte von 9/11 an die Öffentlichkeit zu wenden, erklärte Ventura dass er seine ursprüngliche Reaktion auf die 9/11-Anschläge bedauere. Als Gouverneur von Minnesota hätte er mehr Einfluss gehabt auf die Forderungen nach richtigen Ermittlungen im Vergleich zu seiner jetzigen Situation.

„Wenn al-Kaida uns tatsächlich angegriffen hat, warum bekämpfen wir sie dann nicht in Afghanistan; stattdessen konzentrieren wir uns auf die entgegengesetzte Richtung und marschieren im Irak ein der nichts damit zu tun hatte,“

sagte Ventura und fügte hinzu:

„Saddam Hussein betrachtete al-Kaida in Wirklichkeit als ein Problem.“

Für Ventura war George W. Bushs Unwilligkeit gegenüber der Bildung einer Untersuchungskomission einer der größten Verdachtsmomente.

„Ich versetze mich in diese Lage als Gouverneur oder als Präsident – wenn eine Katastrophe geschieht wie hier in Minnesota wo diese Brücke ins Wasser gefallen ist, dann würde man sofort eine vollständige öffentliche Untersuchung einleiten.“
„Aber George Bush hat über zwei Jare lang Ermittlungen blockiert und der einzige Grund warum er eine hat durchführen lassen war der Druck von den 9/11-Opfern,“

fügte er hinzu. Der Ex-Gouverneur betonte außerdem die fehlende Luftraumverteidigung am Morgen von 9/11; im Hinblick auf seine Erfahrung als Navy-SEAL unterstrich er das Credo des Militärs:

„Scheitern ist keine Option.“

„Bei unserer nationalen Luftraumverteidigung ist Scheitern keine Option und an 9/11 scheiterten sie kläglich; hier ist mein Punkt: Warum wurde niemand gefeuert? Warum hat niemand seinen Job verloren wegen dem katastrophalen Versagen von 9/11 wenn es sich tatsächlich um das gehandelt hat was sie uns gesagt haben?“

fragte Ventura und zog den Vergleich mit den verlorenen Nuklearsprengköpfen im vergangenen Jahr welche zu der Entlassung bzw. Versetzung von 70 Leuten führten.

„3000 Leute sterben und niemand verliert deswegen seinen Job,“

fügte er hinzu. Er sprach davon dass sich sein Wissensstand über 9/11 kürzlich dramatisch vergrößerte, als er eine Videopräsentation von William Rodriguez sah, der ehemalige WTC-Hausmeister der bis zum Kollaps der Gebäude Menschen gerettet hatte und zahlreiche Explosionen beobachten konnte.

„Als ich mir eine DVD von William Rodriguez ansah – dieser Typ erzählt strikt das woran er sich erinnert – man kann deutlich sehen dass er nichts erfindet… er ist der Held der Helden, kein Zweifel daran….und wenn man ihn sprechen hört und er erzählt was er weiß, wie kann man nicht in Frage stellen was an jenem Tag passiert war?“

sagte der ehemalige Gouverneur. Venturas Forderung nach neuen Ermittlungen könnte wesentlich mehr an Einfluss gewinnen, falls er sich entscheiden sollte für ein Amt im Senat zu kandidieren. Eine endgültige Entscheidung soll bis Juli folgen.

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