Archiv für 25. Mai 2008

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Veröffentlicht: 25. Mai 2008 von infowars in Nachrichten

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WTC

Ehemaliger Gouverneur belehrt Howard Stern über den unmöglichen Kollaps der WTC-Gebäude

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Wednesday, May 21, 2008

Der ehemalige Gouverneur Jesse Ventura ging am Mittwoch weiter als jemals zuvor mit seinem Skeptizismus über 9/11, als er in der Radiosendung von Howard Stern seine Befürchtung ausdrückte, (mehr …)

Ventura

Ehemaliger Gouverneur schockiert über den Zustand des Rechts auf freie Meinungsäußerung in Amerika: „Ist das was aus unserem Land geworden ist?“

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Wednesday, May 21, 2008
infokrieg.tv

Ex-Gouverneur Jesse Ventura verurteilte die Hexenjagd in den Medien, welche auf seine öffentlich geäußerten Zweifel an der offiziellen Geschichte von 9/11 folgte. Er gestand in einem neuen Interview in der Alex Jones Show seine Überraschung ein über die Reaktion auf seine Kommentare über die Zerstörung von WTC 7 und den Zwillingstürmen.

„Wie kann es sein dass wir heute keine Fragen stellen dürfen?“

fragte Ventura im Bezug auf die feindselige Reaktion der Konzernmedien nach seinem letzten Interview in der Alex Jones Show.

„Ich kann nicht glauben wie man nach ein paar simplen Fragen so angegriffen wird…ist das was aus unserem Land geworden ist? Dass es einem nichteinmal erlaubt ist, öffentlich die Regierung in Frage zu stellen,“

sagte der ehemalige Gouverneur und erklärte, dass die Reaktion der Medien „ihm die Augen geöffnet hat“. Nachdem er die Erklärung der Regierung über die Anschläge von 2001 in Frage gestellt hatte, folgten Attacken von Bill O’Reilly und Sean Hannity auf Fox News sowie von zahlreichen weiteren Radio- und TV-Sendungen. (mehr …)

Gesundheit, Sexualleben und die ethnische Herkunft Verdächtiger – der Datenaustausch zwischen den USA und Deutschland soll nach Informationen des SPIEGEL auch intimste Informationen umfassen. Politiker und Gewerkschafter sind empört.

Wer des Terrors oder schwerer Kriminalität verdächtigt wird, darf sich in Zukunft nicht wundern, wenn auch intime Daten über ihn in die USA weitergegeben werden. Das belegen bisher unbekannte Passagen des am 11. März beschlossenen deutsch-amerikanischen Abkommens „über die Vertiefung der Zusammenarbeit bei der Verhinderung und Bekämpfung schwerwiegender Kriminalität“, über die der SPIEGEL berichtet.

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TEHERAN, 22. Mai (RIA Novosti). Nach dem Bombenanschlag auf eine Moschee in Iran hat das iranische Außenministerium den USA vorgeworfen, den Terroristen, die vom amerikanischen Territorium aus operieren, Vorschub zu leisten.

Ein Mitarbeiter der Schweizer Botschaft, der die Interessen der USA in Teheran vertritt, wurde am Mittwoch ins iranische Außenministerium zitiert. Ihm wurde eine offizielle Protestnote überreicht.

Bei dem Anschlag auf die Moschee in Shiraz (südiranische Provinz Fars) waren am 12. April 14 Menschen getötet worden, 202 weitere erlitten Verletzungen.

Iranische Sicherheitsbehörden verhafteten 15 Terrorverdächtige, die mit Großbritannien und den USA in Beziehung stehen sollen. Nach Angaben iranischer Behörden planten die Terroristen einen Sprengstoffanschlag auf das russische Konsulat in der Stadt Resht am Kaspischen Meer.

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