Archiv für 22. Mai 2008

worldcontent.twoday.net

Mehrere Tage vor dem verheerenden Erdbeben in China gab es im späteren Epizentrum offenbar gezielte Warnungen vor der sich anbahnenden Katastrophe. Selbst auf der offiziellen Webseite der Provinzregierung von Sichuan war am 9. Mai, also drei Tage vorher, zu lesen: „Die Behörde des Kreises Aba hat die falschen Gerüchte über ein bevorstehendes Erdbeben erfolgreich zerstreut.“ Kuriose Zufälle oder gab es tatsächlich Anhaltspunkte oder wurde das Beben gar durch menschliche Einflußnahme ausgelöst?



Karte der Erdbebenherde: Mehr als 130 Nachbeben

Am 12. Mai 2008 um 14.28 Uhr Ortszeit war in der Region Sichuan der erste Erdstoß mit einer Stärke von 7.9 zu verzeichnen. Kleinere Vorausbeben, die die Katastrophe ankündigen hätten können, gab es nicht. Bis heute wurden über 130 Nachbeben gemessen, alle hatten bisher eine Stärke >4 auf der Richterskala. Noch am Tag des Unglücks berichtete das Internet-Magazin Epoch-Times, dass es bereits Tage vorher Hinweise auf einer Internet-Seite gab, die nach dem Beben vom Netz genommen wurde.

Inzwischen haben zahlreiche chinesische Internet-User auf diese ungewöhnliche Seite aufmerksam gemacht, wohl nicht ohne Konsequenzen. Seit dem Erdbeben wurden mindestens 17 Menschen festgenommen, verwarnt oder dazu gezwungen, Entschuldigungen zu schreiben, weil sie «falsche Informationen und reißerische Erklärungen verbreitet oder das öffentliche Vertrauen untergraben haben», berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Ein Blogger schrieb:

The former blog … was banned by G…F…W from last Sunday, probably because of the news I copied about moonquake …

Auf der Regierungswebseite stand:

„Am 3. Mai bekam die Behörde des Kreises Aba gegen 20 Uhr einen Anruf. Der Anrufer wollte wissen, ob es stimme, dass in einem Dorf der Kreisstadt Ma’erkang (Barkam) ein großes Erdbeben bevorstehe und die Kader den Bewohnern raten würden, sich in freies Gelände zu begeben. Nach diesem Anruf rief die Behörde von Abei sofort die zuständige Behörde der Kreisstadt Maerkang an und forderte sie auf, die Quelle dieses falschen Gerüchtes zu ermitteln, das Gerücht zu zerstreuen und die weitere Verbreitung zu unterbinden.“ (Quelle: Epoch Times; maschinelle Google-Übersetzung des Originaltextes hier) (mehr …)

Rumsfeld

Ehemaliger US-Verteidigungsminister im Gespräch mit Militäranalysten: „Die Lösung dafür…ist ein Anschlag“

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Friday, May 16, 2008
infokrieg.tv

In Ausschnitten von ehemals vertraulichen, kürzlich unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz veröffentlichten Tonbandaufnahmen, spricht der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld mit hochrangigen Militäranalysten darüber, wie die strauchelnde neokonservative Agenda erfolgreich mit Hilfe eines neuen Terroranschlages in Amerika erneuert werden könnte. Ebenfalls ist zu hören wie Rumsfeld und die Analysten darin übereinstimmen, dass es vielleicht nötig wäre, einen brutalen Diktator im Irak zu installieren um die US-Interessen zu wahren. Die Bänder wurden im Zuge von Ermittlungen über die „Botschaftsmultiplikatoren“ des Pentagons veröffentlicht, ein Programm bei dem hochrangige Militäranalysten angeheuert worden waren um in den Konzernmedien für den Irakkrieg zu werben. (mehr …)