Beweislage zeigt immer deutlicher: DC Madam wurde ermordet

Veröffentlicht: 8. Mai 2008 von infowars in Nachrichten, Staatsterror, USA

Palfrey

„Sie gab zu verstehen dass es einen Auftrag gegen sie gäbe und ich glaube voll und ganz dass sie erfolgreich waren,“ sagt der Manager ihrer Eigentumswohnung

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Saturday, May 3, 2008
infokrieg.tv

Die Beweislage zeigt immer deutlicher, dass der angebliche Selbstmord der DC Madam in Wirklichkeit ein Auftragsmord gewesen war. Nun enthüllte der Manager von Palfreys Eigentumswohnung in Florida, dass Palfrey nicht selbstmordgefährdet gewesen war als er mit ihr am Montag sprach und dass sie ihm von ihrer Befürchtung erzählte, dass es einen Mordauftrag gegen sie gab. Laut mindestens vier öffentlichen Statements von Palfrey hätte sie niemals Selbstmord in Betracht gezogen und falls man sie tot auffände, sollte man von einem Mord ausgehen.
Trotz dieser klaren Aussagen konzentrierte sich der größte Teil der Medien auf die unbelegte Behauptung eines Journalisten, dem in der Vergangenheit die Fälschung von Zitaten nachgewiesen wurde. Der Manager der Park Lake Towers in Orlando, wo Palfrey eine Eigentumswohnung besaß, sagte gegenüber dem WESH 2 News Channel, dass er am Montag mit Palfrey gesprochen hatte als sie ihre Sachen gepackt hatte und zu ihrer Mutter fahren wollte. Laut seinen Angaben war sie weder aufgebracht noch suizidgefährdet.

„Jean Palfrey war eine Frau mit Klasse. Sie trug immer sehr gute Kleidung. Sie war sehr gebildet. Ihr Abschied von dieser Welt wäre sicherlich nicht in der Aluminiumhütte neben einem Wohnwagen in Tarpon Springs Florida geschehen,“

sagte der Manager, der nicht mit Namen genannt werden wollte.
Der Manager sagte dass Palfrey ihm von ihren Befürchtungen erzählt hatte, dass es einen Mordauftrag gegen sie gäbe.

„Sie gab zu verstehen dass es einen Auftrag gegen sie gäbe und ich glaube voll und ganz dass sie erfolgreich waren.“

Laut dem Manager machte sich Palfrey auf den Weg zu ihrer Mutter mit mehreren Koffern und einem Karton.

„Sie hatte einen weißen Karton der wie sie sagte, wichtige Dokumente enthielt und dann hob sie ihre Augenbrauen sodass man dachte, oh ja, dass sind die vollständigen Informationen die sie über ihr Geschäft in Washington hat,“

sagte der Manager. Wenn Palfrey einen Selbstmord plante, warum zog sie dann mit mehreren Koffern und einem Karton voller Dokumente los? Die Associated Press berichtete:

„Blanche Palfrey (ihre Mutter) sah kein Anzeichen dafür dass ihre Tochter selbstmordgefährdet war und es gab keine unmittelbare Anzeichen dafür dass Alkohol oder Drogen im Spiel waren, sagte der Polizeicaptain Jeffrey Young“.

An mindestens vier Gelegenheiten sagte Palfrey öffentlich, dass sie niemals Selbstmord begehen würde.

„Nein, ich plane nicht, Selbstmord zu begehen,“

sagte Palfrey in der Alex Jones Show im März,

„ich plane, vor Gericht zu erscheinen, mich vehement zu verteidigen und die Regierung zu entlarven.“

Alex Jones sprach mit Palfrey während den Werbeunterbrechungen und sie wiederholte ihre Aussage, niemals Selbstmord begehen zu werden. Sie stellte klar, dass falls man sie tot auffände, man von einem Mord ausgehen sollte. Das GCN-Personal, welches die Gespräche im Studio während den Werbepausen mithört, kann diese Aussagen bezeugen. Palfrey hat stark angedeutet, dass Dick Cheney und John McCain in den Prostitutionsskandal verwickelt wären und dies könnte einer der Hauptgründe dafür gewesen sein dass sie ermordet wurde. Während einem Interview mit Carol Joynt (Moderatorin der Q&A Cafe interview series) im Jahr 2007 über den angeblichen Selbstmord von Palfreys früherem Callgirl Brandy Britton sagte Palfrey:

„Ich will nicht wie sie enden.“

Während einem weiteren Auftritt in der Alex Jones Show sagte Palfrey, dass sie es für möglich hielt dass Brittons Selbstmord in Wirklichkeit ein Mord gewesen war, denn niemand von den Angehörigen und Freunden des Opfers hielt sie für selbstmordgefährdet.

Palfrey

Palfrey hatte bereits 1991 öffentlich verlautbart, dass ein „Selbstmord“ nur die Tarnung für einen Mord wäre.

„Wenn ich verhaftet werden würde, wäre meine physisches Wohlergehen und sogar mein Leben gefährdet,“


schrieb sie 1991 nach einem Versuch, sie vor Gericht zu bringen.

„Vergewaltigung, Schläge, Verstümmelung, Entstellung und höchstwahrscheinlich Mord, getarnt als ein weiterer Gefängnisunfall oder Selbstmord, würden mich erwarten,“


erklärte Palfrey in einem handgeschrieben Brief an den Richter, in dem sie der Einheit für Sittlichkeitsverbrechen der Polizei von San Diego vorwarf, eine Vendetta gegen sie zu führen. Innerhalb von Stunden nach der Ankündigung ihres Todes, berichteten die Konzernmedien über die Behauptung eines angeblichen „Freundes“ des Opfers, der Journalist Dan Moldea, dass Palfrey ihm von ihren Selbstmordabsichten erzählt hätte. Moldea hat keine Aufnahme von dem Gespräch, keine weiteren Zeugen und er wurde in der Vergangenheit beim Fälschen von Zitaten ertappt, trotzdem
nahmen ihn die Medien beim Wort. Darüberhinaus, wenn Moldea wirklich von einer Selbstmordabsicht wusste, warum hat er dann nicht versucht, sie aufzuhalten? Die Faktenlage rechtfertigt eine ausführliche Ermittlung der Polizei und des FBIs, trotzdem schlossen die Beamten die zuerst vor Ort gewesen waren, schnell den Fall.
Das Wissen welches Palfrey über Mitglieder von Washingtons Elite besaß, hätte viele Karrieren beenden und die Leben von vielen einflussreichen Leuten aus der Bahn werfen können.
Ausgerechnet Geraldo von Fox News hatte Alex Jones in seine Sendung eingeladen; er und seine beiden Co-Moderatorinnen stimmten zu dass die Behauptungen über einen Selbstmord
„stinken“ und dass in dem Fall weiter ermittelt werden müsse. Eine der beiden Frauen sagte sogar, dass die Freier auf Palfreys Liste, darunter viele hochrangige Politiker, enthüllt und bestraft werden sollten.

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